Lake Powell 4 |
Lake Powell und die |
Ursprünglich als Unterkunft für die am Aufbau des Glen Canyon Dam Beschäftigten gebaut, ist die Stadt Page heute das touristische Zentrum der Glen Canyon NRA und Ausgangspunkt der meisten Aktivitäten im südlichen Bereich des Lake Powell.
Die Stadt bietet alle touristischen Infrastruktureinrichtungen.
Sehenswert ist das
John Wesley Powell Memorial Museum
6 North Lake Powell Blvd.
Geöffnet Mo – Fr 9 – 17 Uhr, 1 $ Eintritt
Im Visitor Center können auch Tickets für Ausflüge erworben werden.
Weitere Einzelheiten von
Page – Lake Powell
Chamber of Commerce & Visitors Bureau
644 North Navajo Drive
Dam Plaza
P.O. Box 727
Page, AZ 86040
Tel. 1-928-645-2741, 1-888-261-7243, Fax 1-928-645-3181
www.pagelakepowellchamber.org
info@pagelakepowellchamber.org
Informativ ist auch die Internetseite der City of Page
Die „Photo Gallery“ gibt Eindrücke der Gegend um den Lake Powell.
Unter “Quick Links” findet sich zu dem Stichwort “Recreation” eine Karte zum 8 Meilen langen Rim Trail rund um den Ort. Karte und Beschreibung des Rim Trails können Sie auch hier als pdf-Datei herunterladen:
Informationen zu Page bieten auch die Internetseiten von Utah.com
http://www.utah.com/cities/page_city.htm
Motor-, Haus- und Ruderboote sowie Kayaks können gemietet werden (power boats, houseboats, personal watercraft, kayaks ). Auch für die Hausboote ist eine Führerschein nicht erforderlich.
Einzelheiten und Preise erfährt man bei ARAMARK:
Lake Powell Resorts & Marinas
P.O. Box 56909
Phoenix, AZ 85079
Tel. 1-602-278-8888 bzw. 1-800-528-6154
http://www.visitlakepowell.com
Gut 24 km auf dem Fluss vom Glen Canyon Dam entfernt geben Lees Ferry und der Lonely Dell Ranch Historic District einen Einblick in das Leben der Pionierzeit.
Mit dem Pkw erreicht man Lees Ferry , in dem man von Page auf der US 89 südlich nach Bitter Springs fährt, dann dem Highway 89 A nördlicher Richtung bis zur Navajo Bridge folgt (22 km). Lees Ferry liegt etwa 90 m westlich der Brücke (Gesamtentfernung von Page = 37 km).
Lees Ferry ist heute noch zentraler Anlaufpunkt der Rafting-Touren. Von April bis Oktober starten hier die 5 bis 14tägigen Touren durch den Grand Canyon (bei Lees Ferry beginnt offiziell diese gewaltige Landschaft) und hier enden die 4tägigen Touren über den Paria River.
Nur etwa 100 m von der Bootsrampe entfernt liegen einige kleinere historische Gebäude. Das größte von ihnen ist das sog. Lees Ferry Fort, das von den Mormonen um 1874 errichtet wurde als Schutz vor Navajo-Übergriffen.
Etwa 1,6 km den Fluss hinauf liegt die ursprüngliche Stelle der Fährüberfahrten. Von 1873 bis 1928 war das Fährboot hier in Betrieb und brachte insbesondere Mormonen-Auswanderer von Utah nach Arizona.
Der erste Siedler im Gebiet war John Doyle Lee, der 1971 eintraf und eine Ranch gründete. Diese war bis etwa 1940 in Betrieb. Die Reste der Lonely Dell Ranch sind heute Historic District und können besucht werden.
The Roaring Twenties at Lees Ferry
Anfahrt von Page siehe unter Lees Ferry.
Die alte und die neue Navajo Bridge spannen sich über den Marble Canyon. Es ist eine von nur sieben Möglichkeiten, den Colorado River auf einer Strecke von insgesamt 1.200 km zu überqueren. Beide Brücken sind ähnlich im Äußeren und imposant in die Landschaft eingefügt. Doch technisch unterscheiden sich die Brücken gewaltig. Die neue Brücke ist technisch modern konstruiert und gleicht nur in ihrem Erscheinungsbild der alten, 1927/28 errichteten Brücke, die heute nur noch als Fußgängerbrücke dient. Weitere Einzelheiten erfährt man auf den Informationstafeln des
Navajo Bridge Interpretive Center
Highway 89 A nahe Lees Ferry, Arizona
Geöffnet von Anfang April bis Ende Oktober von 9 – 17 Uhr
Übernachtungsmöglichkeiten bietet die immer noch in Familienbesitz befindliche
Marble Canyon Lodge
P.O.Box 1
Marble Canyon, AZ 86036
Tel. 1-602-355-2225
Etwa 65 km nordwestlich von Page zweigt von der US 89 eine Piste zum Paria Movie Set und nach Old Paria ab. Dieses Gebiet war Kulisse zahlloser Westernfilme und ist frei zugänglich. Man kann durch halbverfallene Filmkulissen und Haus- und Minenreste der Jahrhundertwende wandern und die rotweiß gebänderten Klippen und Badlands auf sich wirken lassen.
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