Wyoming |
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| Yellowstone National Park |
sprich: wei – o – ming
| Fläche in qkm | Einwohner | Einwohnerdichte | Abkürzung | Hauptstadt | Ortszeit |
| 253.349 | 476.000 | 1,9 | WY | Cheyenne | MEZ -8 |
Allgemein Große Teile des Cowboy-Staats (cowboy state) Wyomings haben Hochgebirgscha-rakter (es gibt 11 größere Bergketten), nur ein kleines Gebiet gehört zu den Great Plains mit Prärielandschaften. Der Staat liegt im Herzen der Rocky Mountains. Lange Zeit unbesiedelt war das Gebiet lediglich Durchgangsstation für die großen Trecks Richtung Westen. Erinnerungen an die Zeit findet man noch allerorten. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts machten Farmer hier Halt, es kam zu blutigen Auseinandersetzungen mit den Indianern. Heute noch ist Wyoming der dünn besiedeiste Bundesstaat
Videos über den Staat Wyoming auf der Internetseite der Wyoming Division of Tourism:
HREF=”http://www.wyomingtourism.org/discover_wyoming/video_library.php”>http://www.wyomingtourism.org/discover_wyoming/video_library.php
Rocky Mountain Int.
c/o Wiechmann Tourism Services Scheidswaldstr. 73 60385 Frankfurt Tel: (069) 255 38 230, Fax: 255 38 100 email: info@wiechmann.de www.wiechmann.de
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| Yellowstone National Park |
Grand Teton N.P. liegt südlich des Yellowstone N.P., mit dem er durch den John D. Rockefeller Jr. Memorial Parkway verbunden ist. Der Nationalpark besteht aus dem Tal Jackson Hole und der Gebirgskette der Teton Range, deren höchste Gipfel um die 4.000 m aufragen. Der Name Grand Teton stammt von französischen Fallenstellern (“grand tetons” = große Brüste). Jackson Hole ist teilweise von Seen umgeben und vom Snake River durchflossen. Das feuchte Hochgebirgstal durchwandern Elche, Wapiti- und Maultierhirsche. Eine Bisonherde weidet östlich der Oxbow Bend.
www.jacksonholenet.comtextteton1.html
An den Nationalprak grenzt im Süden das National Elk Refuge, wo die größte Wapitiherde der USA überwintert. Foto: Wyomingtourism Foto: PAshley Bruner-Wyoming Travel & Tourism
Der Ort Jackson ist eines der meistbesuchtesten Touristenorte im Westen der USA und ein bekanntes Wintersportgebiet. Der Ort bemüht sich, das Western-Flair zu pflegen.
Cody Buffalo Bill Historical Center, Cody Das Museum führt den schönen Beinamen “Smithsonian of the West”. Es besteht aus vier Abteilungen, die jeder für sich ein Museum rechtfertigten und eine interessanten Einblick in die Entwicklung des Wilden Westens gewähren. Im Buffalo Bill Museum erinnern zahlreiche Exponate an die Legendes dieses Mannes, dessen Heimat Cody war und der weltberühmt wurde. Das Cody Fire Arms Museum beherbergt die größte Handfeuerwaffensammlung der Erde. Die Whitney Gallery of Western Art ist eine der besten Gemäldesammlungen zum Thema Wilder Westen. Hier finden sich so berühmte Namen wie Albert Bierstadt, George Catlin, Charles M. Russell, Frederic Remington. Das Plains Indian Museum ist den Prärie-Indianern (Arapaho, Black Feet, Cheyenne, Crow, Shoshone, Siouw) gewidmet und zeigt Tipis, Werkzeuge, Waffen, Kleidungsstücke und Kultgegenstände. HREF=”http://www.bbhc.org/”>http://www.bbhc.org/
http://www.bbhc.org/visitor/info_german.cfm
In Cody findet man auch die “Old Trail Town “, eine Geisterstadt aus alten Tagen. Hier sind 24 Gebäude aus den 80er und 90er Jahren des 19. Jahrhunderts aufgestellt, die an die Zeit der Bandieten Butch Cassidy und Sundance Kid errinngern.
http://www.codywyomingnet.com/attractions/old_trail_town.php
Das Cody Nite Rodeo ist eine ständige Rodeo-Veranstaltung, die allabendlich vom ersten Samstag im Juni bis zum letzten Samstag im August stattfindet.
www.comp-unltd.comtextrodeo(1).html
Devil’s Tower N.M. ein 264 m hoher Basaltmonolithn mit flacher Kuppe (Durchmesser 305 m), einsam in der Landschaft aufragend. Eine bekannte Landmarke, weil weithin sichtbar, 1906 zum ersten National Monument der USA erklärt. Es ist der Rest eines längst wegerodierten Vulkans. Ein ca. 1,5 km langer Wanderweg führt rund um den Berg., dessen eckige Basaltsäulen ein Dorado für Bergsteiger sind. Der Berg war Handlungsort des Films “Erinnerungen an die Zukunft” (Close Encounters of the Third Kind). www.nps.gov/deto HREF=”http://www.dcomp.com/sundance/dtower.htm”>www.dcomp.com/sundance/dtower.htm volcano.und.nodak.edu/vwdocs/Parks/devils_tower/devils_tower.html
www.npsc.nbs.gov/resource/othrdata/chekbird/r6/devilgen.htm Foto: Wyomingtourism Foto: Wyomingtourism
Flaming Gorge National Recreation Area Eine halbe Stunde südlich der Bergbaustadt Rock Springs gelegen, in den Uinta Mountains an der Staatsgrenze zu Utah. Hier wurde der Green River künstlich aufgestaut zu einem 146 km langen See. Die rötlichen Felsformationen der tief eingeschnittenen Bucht sind namensgebend gewesen (Flammende Schlucht). Ab SR-44 führt eine Rundtour an verschiedenen geologischen Felsformationen des Sheep Creek Canyon vorbei zurück zur SR-44. Vom Dows Mountain Blick auf den zerklüfteten, wassergefüllten Red Rock Canyon und bizarre Felsformationen. Im Red Rock Visitor Center gibt es Informationen und einen Overlook. www.infowest.comtextflam.html
In der Nähe der Flaming Gorge Dam, 153m hoch an der US 191. Foto: Wyomingtourism
Bighorn National Forest Die Bighorn Mountains sind ein Schwestergebirge der Rocky Mountains im Norden Wyomings, etwa auf halbem Wege zwischen Mount Rushmore und dem Yellowstone National Park. Sie bieten ein vielfältiges Landschaftsbild und ein großes Angebot für Outdoor-Aktivitäten: u.a. 32 Campingplätze, 3 Scenic Byways, 7 Lodges usw. Die Wanderwege umfassen mehr als 1.500 Meilen.
Karte des US Forest Service (USDA)
Ab Sommer 2010 wird die Forstbehörde eine “Parkgebühr” von 10 $ am West Tensleep Trailhead im Bighorn National Forest – dem beliebten Eingang zur Cloud Peak Wilderness – erheben. Offiziell handelt es sich um eine „Recreation Access Tax“ oder kurz: RAT. Weiteres hierzu führt Michael Pearlman am 22. Nov. 2009 bei New West aus:
Stand: Dezember 2009 Bighorn Canyon National Recreation Area Die Bighorn Canyon National Recreation Area ist ein Naherholungsgebiet im Bereich der Bundesstaaten von Wyoming und Montana. Der schlammige Bighorn River wurde 1967 durch den Bau des Yellowtail-Damms auf einer Länge von 114 Kilometern aufgestaut. Wegen seiner braunen, leicht grünlichen Färbung erfreut sich der Fluss keiner besonderen touristischen Beliebtheit, auch ist die Umgebung karg und abseitig gelegen. Es ist ein Landschaftsbild, wie man es eher in Utah erwartet. Etwa ein Drittel des Erholungsgebiets liegt auf dem Gebiet der Crow Indian Reservation. Jahrhundertelang war dies die Heimat nomadisierender Indianerstämme, die von den Grasebenen Montanas in die Prärien Wyomings zogen. Der interessanteste Bereich befindet sich in Wyoming. Ausgehend vom Bighorn Canyon Visitor Center in der Nähe von Lovell führt eine Straße Richtung Norden am Canyon Rand entlang, vorbei an mehreren Aussichtspunkten. Die Straße führt durch den Pryor Mountain Wild Horse Range, ein 19 ha großes Gebiet mit Wildpferden, eine der letzten frei lebenden Mustangherden.
http://www.nps.gov/BICA/index.htm
http://www.stateparks.com/bighorn_canyon.html HREF=”http://www.hikercentral.com/parks/bica/”>http://www.hikercentral.com/parks/bica/Stand: Dezember 2009
| Wyoming Division of Tourism | http://www.wyomingtourism .org/ |
| Albany County Tourism Board | www.laramie-tourism.org |
| Cheyenne Area Convention and Visitors Bureau | www.cheyenne.org |
| Cody Chamber of Commerce | www.codychamber.org |
| Jackson Hole Chamber of Commerce | www.jacksonhole.com |
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