King Kong

Das Ende des Films King Kong ist berühmt: Auf dem Empire State Building in New York wird der Riesen-Affe von Jagdfliegern angegriffen und stürzt tödlich verletzt in die Tiefe. Natürlich nicht, ohne vorher seine Freundin Ann noch sanft auf der Balustrade des Wolkenkratzers abzusetzen.

Der Filmklassiker wurde am 2. März 1933 in der New Yorker „Radio City Music Hall“ uraufgeführt. King Kong erzählt die Geschichte eines Filmteams, das auf eine Südseeinsel reist, um den geheimnisvollen Riesenaffen vor die Kamera zu bekommen, den der dort lebende Eigeborenenstamm verehrt und der ihm Menschenopfer darbietet. Die weißen Besucher fangen das Tier und verschiffen es in die zivilisierte Welt, um es als Jahrmarktsattraktion vorzuführen. Natürlich befreit sich das Tier von seinen Fesseln und greift sich die „weiße Frau Ann“ (in Deutschland lief der Film unter der Bezeichnung „King Kong und die weiße Frau“).

Es war einer der größten Filmerfolge des Vorkriegskinos und King Kong steht im Bekanntheitsgrad in einer Reihe mit Dracula und Frankenstein.

Der Filmstoff war Gegenstand zahlreicher nachfolgender Remakes und Neuinterpretationen.

Für Interessierte hier einige weiterführende Internet-Links zum Thema King Kong:

     http://www.filmsite.org/kingk.html

     http://www2.netdoor.com/~campbab/kong5.html

     http:// www.epilog.de/Film/Ki_Kz/King_Kong_USA_1933.htm

     http://www.epilog.de/Film/P_Ph/Panik_um_King_Kong_USA_1949.htm

     http://movie-reviews.colossus.net/movies/k/kong_76.html

 

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