Plätze und Straßen
Wright Square
Dieser Platz ist Besuchern des Spielfilms Forest Gump bestens bekannt. Hier saß der Filmheld auf einer Bank und erzählte seine Geschichte. In der Platzmitte ein Denkmal des Eisenbahngründers W.P. Gorden, neoklassizistisch ist der Bau des angrenzenden Postamtes.
Ecke Bull und Öglethorpe Ave. steht das Geburtshaus von Juliette Gordon Low , der Gründerin der US-Pfadfinderinnen. Diese Organisation hat heute ihren Hauptsitz hier.
Chippewah Square
Hier findet man die Baptistenkirche und eine bronzene Statue des Stadtgründers James Öglethorpe.
Madison Square
Neben der St. John Kirche steht das Green-Meldrin-House,
Forsyth Park
ist der öffentliche Stadtpark für Freizeitaktivitäten aller Art. Der schöne Springbrunnen entstand 1858.
East Gaston Street
Südlich vom Forsyth Park beginnt der viktorianische Teil von Savannah. Hier findet man die typischen Häuser im Pfefferkuchenstil (gingerbread). Diese Straße hat zudem den Vorteil, dass die gepflegten Vorgärten nicht wie sonst üblich hinter, sondern vor den Häusern liegen.
Whitefield Square
hat ein zentrales Gazebo.
Troup Square
ist als Mekka der Hundefreunde bekannt., nicht zuletzt wegen des tierfreundlichen Brunnens. In der Baptistenkirche an der Nordostecke soll das Weihnachtslied „Jingle Beils" erfunden worden sein.
Colonial Park Cemetery
Die frühen Kolonisten fanden hier zwischen 1750 und 1853 ihre letzte Ruhestätte.
Oglethorpe Square
Hier steht das bekannte Owen-Thomas-House
124 Abercorn Street
geöffnet Sonntag 14-17, Montag 12-17, Dienstag bis Samstag 10-17 Uhr
Eintritt 8 $ (AAA = 7 $; Stand 2000)
www.telfair.orgtextowens_thomas.htm
Es gilt als das beste Beispiel der English Regency Architektur (gebaut 1816-1919) und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Die Fassade ist allerdings in schlechtem Zustand.
Reynolds Square
An der Westseite des Platzes das älteste restaurierte Gebäude der Stadt, das Old Pink House aus dem Jahre 1790, heute ein renommiertes Restaurant.
Johnson Square |
Telfair Square
Hier liegt das bedeutendste Kunstmuseum der Stadt, das
Telfair Museum of Art
121 Barnard Street
geöffnet Sonntag 13-17, Montag 12-17, Dienstag bis Samstag 10 – 17 Uhr
Eintritt 6 $ (Stand 2000)
www.telfair.org
Der Museumsbestand umfasst Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen mit einem Schwerpunkt im amerikanischen Impressionismus. Zu den bekanntesten Gemälden zählen George Bellows Winterlandschaft „Snow Capped River" (1911), Julian Storys Schlachtengemälde „Black Prince of Crecy" (1888) und Sylvia Shaw Judson‘s „Bird Girl" (1938).


