Sehenswürdigkeiten im Zentrum 1 |
Hinweis: |
Ist die Hauptachse der Altstadt und zieht sich von der Südspitze bis hoch in den Norden.
Charleston Visitor Center
375 Meeting Street
täglich von 8.30 bis 17.30 geöffnet
Der ideale Ausgangspunk für eine Stadtbesichtigung ist das Charleston Visitor Center
Hier findet man auch eine – kostenpflichtige – Parkgarage (VRTC parking garage), ideal, um das Fahrzeug stehen zu lassen und die Stadt per pedes zu erleben: entweder zu Fuß allein oder auf einer der zahlreichen geführten Stadtführungen per Kutsche, Minibus, Auto, zu Fuß oder aus der Luft.
Ab hier kann man auch, wenn man nicht laufen möchte, den DASH, den Downtown Area Shuttle, benutzen, der das Zentrum der Stadt über mehrere Routen erschließt. Der Fahrpreis beträgt je Strecke 75 Cents und muß in exakter Höhe beim Einsteigen eingeworfen werden (Wechselgeld gibt es nicht zurück: exact change !). Ein im Shuttle erhältlicher Tagespaß kostet 2 $, ein 3-Tages-Paß 5 $. Wer den 1-Tages-DASH-Paß benutzt, erhält in der Parkgarage eine Parkstunde frei (receive one hour free parking when you turn your One Day DASH pass to the parking attendant).Mit den DASH-Routen (in der Fensterscheibe des Busses jeweils angezeigt( kann man folgende Sehenswürdigkeiten erreichen:
Meeting/ King Shuttle
Historic King Street
Four Corners of Law
Washington Park
City Market
Charleston Museum
Visitor Center
The Battery
Medical/Marina Shuttle
Medical University of S.C.
City Marina
Visitor Center
Roper Hospital
VA Hospital
College of CharlestonMarket/Waterfornt Shuttle
Historic King Street
City Market
Old Exchange & Provost Dungeon
Waterfront Park
Gaillard Auditoreum
Charleston Museum
Visitor Center
Gateway Loop Shuttle
Joseph P. Riley Jr. Ballpark
East Side
Visitor Center
Trident Technical College
Karpeles Museum
Broad Street Shuttle
City Marina
Harleston Village
Broad Street
Old Exchange & Provost Dungeon
Waterfront Park
Four Corners of Law
Die Haltestellen sind durch ein farbiges Hinweisschild gekennzeichnet. Die Busse fahren etwa alle 15 bis 20 Minuten.
The Best Friend Museum and Shop (1)
Ann Street, wenige Meter vom Visitor Center entfernt, 973-7269
geöffnet Montag bis Samstag 9 – 17 Uhr, kein Eintritt
"The Best Friend of Charleston" ist die Rekonstruktion des ersten Eisenbahnzuges, der 1830 in den USA im öffentlichen Verkehr eingesetzt wurde.
360 Meeting St. (843) 722-2996
geöffnet Montag bis Freitag 9 – 17 Uhr, Sonntag 13 – 17 Uhr
Eintritt 8 $, Kinder von 3 bis 12 Jahren 4 $, Kombinationsticket zum Aufpreis zur gleichzeitigen Besichtigung der zum Charleston Museum gehörigen House Museums erhältlich (Heyward-Washington House und Joseph Manigault House)
Homepage: www.charlestonmuseum.org Das Museum liegt genau gegenüber vom Visitor Center und ist das älteste Museum der USA, gegründet 1773. Sammlungsschwerpunkte sind Charleston und die Küstenregion von South Carolina. Informiert wird u.a. über das Leben auf den Reisplantagen im Hinterland der Stadt, auf denen der Reichtum Charlestons in erster Linie beruht. Beachtlich ist die Ausstellung an Silbergegebenständen, die bis in die Kolonialzeit zurückreicht. Für Kinder ist besonders der Discover me – Raum interessant, in dem alles angefasst werden kann; hier gibt es Spiele und Spielzeug aus alter Zeit.
Marion Square, am Ashley River nahe Hampton Park
geöffnet So – Fr 14 – 17 Uhr, Sa 12 – 17 Uhr, Eintritt frei
auf dem Citadel Campus erläutert die Geschichte von The Military College of South Carolina and Corps of Cadets von 1842 bis heute. Fotografien, Uniformen, Dokumente. Citadel ist eine der berüchtigsten Militärakademien der USA. Bis zu Bill Clintons Kürzungen im Verteidigungsetat war das Militär einer der größten Arbeitgeber in Charleston und als Wirtschaftsfaktor ebenso bedeutend wie der Tourismus.
80 Broad St.
geöffnet Mo – Fr 9 – 17, freier Eintritt, Tel. 843-868-8118
Die Gallerie befindet sich im Council Chamber der Charleston City Hall und beinhaltet zahlreiche Porträts, darunter John Trumbulls Porträt von George Washington.
188 Meeting St., in der Market Hall
Geschlossen.
Market St. zwischen Meeting und East Bay St.
täglich geöffnet
Die alte Markthalle bietet heute im Inneren nur noch Souvenirgeschäfte und ist nicht besonders sehenswert. Allerdings findet man dort noch Korbflechterinnen, die ihre Waren dort herstellen und verkaufen. Die Korbflechterei war eine der wichtigsten Kunstformen der Afro-Amerikaner in dieser Gegend. Einige der Flechterinnen sprechen noch Gullah, eine von afrikanischen Elementen geprägte Sprache, die sich nur noch an der Küste von South Carolina und Georgia, insbesondere auf den kleinen, der Küste vorgelagerten Inseln, erhalten hat.
135 Meeting St.
Geöffnet Di – Sa 10 – 17 Uhr, So 13 – 17 Uhr
Erwachsene 7 $, Senioren, Studenten & Militärs 6 $, Kinder von 6 bis 18 Jahren 4 $
Das Museum ist Sitz der Kunstgesellschaft von Carolina und besitzt eine hervorragende Porträt- und Miniatursammlung.
Karpeles Manuscript Museum (7)
68 Spring St., in der St. James Methodist Church
geöffnet Mo – Sa 10.15 – 16.45 Uhr, Eintritt frei
David Karpeles unterhält sieben Museen und behauptet, die weltweit größte private Sammlung von Manuskripten zu besitzen. Etwa alle zwei Monaten wechseln die Ausstellungen.
Ecke Meeting und Broad Street, im alten Post Office
Berichtet von der regionalen Postgeschichte.
48 Elizabeth St.
geöffnet Mo – Sa 10 – 17 Uhr, So 14 – 17 Uhr, 7 $,
Tel. 843-723-1159
Es ist das einzige der Öffentlichkeit zugängliche Gebäude in Charleston, in dem auch die Ställe und die Wohnräume der Sklaven besichtigt werden können. Das Anwesen wurde 1817 vom Kaufmann John Robinson erbaut und 1833 an William Aiken Jr. Verkauft.
Avery Research Center for African-American History and Culture (10)
125 Bull St.
Walk in tours Mo – Sa 12 – 17 Uhr,Tel. 843-953-7609
Dauer- und Wechselausstellungen zur Geschichte der Sea Islands und der „Gullah Kultur". Gullah ist eine von afrikanischen Elementen geprägte Sprache, die sich nur noch an der Küste von South Carolina und Georgia, insbesondere auf den kleinen, der Küste vorgelagerten Inseln, erhalten hat. An dieser Stelle bestand seit 1865 eine der bedeutendsten afro-amerikanischen Privatschulen, das Avery Normal Institute.
135 Church St.
Geöffnet Mo – Fr 12 – 18, Eintrittsgebühr, Tel. 843-720-3968 oder 843-577-5967
1735 wurde an dieser Stelle das erste Schauspielhaus Amerikas errichtet. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahre 1809 und war ursprünglich ein Hotel für Plantagenbesitzer. 1935 wurde es von der Stadt Charleston restauriert. Die Fassade, der Eingang und der Balkon des Hotels sind erhalten geblieben. Das Innere wurde einem Londoner Theater aus dem Jahre 1730 nachempfunden.
an der Concord Street in unmittelbarer Nähe der East Bay, mit alten Kanonen zur Erinnerung an den amerikanischen BürgerkriegThe Battery und White Point Gardens
eine Gartenanlage mit schönem Blick auf den Hafen und das Fort Sumter, die Flaniermeile
ein Park mit alten Eichebeständen: das Denkmal für die Gefallenen des Bürgerkriegs; Prachtvillen aus der Vorkriegszeit mit Säulenveranden und Giebeltürmchen, die den Ausblick aufs Meer ermöglichten. Dort, wo die Bucht von Charleston sich zum Meer hin verengt, liegt auf einer kleinen Insel Fort Sumter.
Zuerst die Battery entlang, der historischen Stadtbefestigung. die sich als Quai um die Spitze der Halbinsel zieht. Sie ist der Treffpunkt der Flaneure, der Jogger, der Rollschuh- und Rollbrettfahrer. der Angler, der Liebespaare. Am Wochende versammeln sich hier die jungen Schwarzen aus dem Mittelstand. Schwarz ist in Charleston ein Drittel der Bevölkerung.
An der Battery zeigt die Stadt ihr heiterstes, ihr Feierabendgesicht. Stadtvillen mit säulengestützten zweigeschossigen Veranden säumen White Point Gardens. Das Quartier zwischen Battery und Broad Street ist die vornehmste Wohngegend der Stadt. Sorgfaltig restaurierte Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert, gepflegte Gärten, verwinkelte Gassen, Palmenalleen – man fühlt sich in die koloniale Zeit des Südens zurückversetzt, die Nähe der Karibik ist hier spürbar, die bei Charlestons Gründung Pate stand.
79 – 107 East Bay St.
Die aus dem 18. Jahrhundert stammenden vierzehn Wohnhäuser in einer Reihe sind nicht tatsächlich in den Farben des Regenbogens gestrichen, sondern in dezenten Pastellfarben gehalten. Ursprünglich befanden sich Läden im Erdgeschoss und Wohnungen im Obergeschoss. Damals lagen die Gebäude direkt am Wasser, so dass die Kaufleute schnellen Zugang zu den naheliegenden Schiffen hatten.
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