Bisons – Ernährer der Prärie

Bis in die Mitte sdes 19. Jahrhunderts bevölkerten die Bisonherden die Grassteppen entlang der Rocky Mountains. Die Indianer jagten die Tiere, bauten aus ihren Häuten Zelte, kleideten sich in ihre Felle und aßen ihr Fleisch. Selbst die Knochen wurden verwendet: Schmuck, aber auch Waffen entstanden daraus.

Die weißen Siedler verdrängten und dezimierten die Bisonherden und entzogen damit den Indianern ihre Lebensgrundlage.

Einzelheiten zur Entwicklungsgeschichte bieten die Internetseiten von Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bisons
http://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanischer_Bison

Über Bisonzucht und –haltung sowie die verschiedenen Bisonarten informiert

http://www.bisons.de/

Die Fernsehreihe „Schätze der Welt – Erbe der Menscheit“ hat den Buffalo Jump, den Abgrund der zu Tode gestürzten Bisons, zum Gegenstand

http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=298

Der 15minütige Film ist mit dem Real-Player auch online abrufbar !

Bisons in der Eiszeit

http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=1839

Indianer und Bisons

http://www.indianer-scout.de/id376.htm

Fotos von Bisons im Yellowstone Nationalpark

http://www.delpho.de/deutsch/bisons.htm

Über die überlebenden Bisons im Yellowstone Nationalpark mit etwa 4.800 Köpfen berichtet Thomas Kleine-Brockhoff Mitte März 2006 in Die Zeit in dem Artikel „Die letzten ihrer Art – Im Yellowstone-Nationalpark kämpfen Tierschützer um das Leben der wilden Bison-Herden“:

http://www.zeit.de/2006/12/Bffeljagd

Jedes Jahr im Oktober findet im Custer State Park in South Dakota das buffalo roundup statt, das sich zu einem echten Volksfest entwickelt hat. Hierüber berichtet ausführlich Stefan Schomann in Die Zeit im Oktober 2005 in dem Artikel „Anrufung des großen Büffels – Die Prärie dröhnt und staubt. Beim Zusammentreiben der Bisons in Sout Daktoa lebt der Wilde Westen auf“:

http://zeit.de/2005/44/Bisons

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