State Parks

State Parks

State Parks sind in der Regel Naturschutzgebiete wie die National Parks, sie befinden sich jedoch nicht im Eigentum und der Verwaltung des Bundesstaates USA, sondern gehören den einzelnen Bundesstaaten, in denen sie belegen sind. Sie werden also nicht zentral sondern dezentral in Staatsverantwortung geführt. Jeder Staat trifft Regelungen für und in seinem Zuständigkeitsbereich.

Die Zielsetzung Erhalt der natürlichen Ressourcen ist allen gemeinsam, die Möglichkeiten der öffentlichen und touristischen Nutzung sind gleichwohl sehr unterschiedlich. Nur wenige State Parks, wie etwa der Custer State Park in South Dakota, weisen eine touristische Infrastruktur auf wie die meisten großen Nationalparks. Die State Parks sind weitgehend naturbelassener und primär ein Dorado für Outdoor-Aktivisten (angeln, wandern, campen, kanufahren usw.), die Besucherzahlen liegen dementsprechend nicht hoch. Ob sich ein Besuch im Rahmen der Urlaubsreise lohnt, muss nach persönlicher Interessenlage entschieden werden.

Nachstehend sind die Anschriften und Internetadressen der State Park – Agencies aufgeführt, über die man Informationen zu einzelnen Parks erhält.

Eine gute Informationsquelle ist auch das Linkverzeichnis von usparks.about.com.

Bei usparks.about.com gibt es auch ein nach Bundesstaaten geordnetes

Verzeichnis der „besten“ State Parks

(„Best of the Best“), eine hilfreiche Auflistung für die Urlaubsplanung:

http://usparks.about.com/od/stateparksus/a/beststateparks.htm

State Parks im Frühling
Darren Smith hat auf den Seiten von about.com die State Parks aufgelistet, deren Besuch im Frühling besonders empfehlenswert ist

http://usparks.about.com/od/stateparksus/a/bestspringparks.htm

und von ihm gibt es auch eine Liste für den Winter

State Parks im Winter

http://usparks.about.com/od/stateparksus/a/bestwinterparks.htm

Die Eintrittspreise und Genehmigungsvorbehalte für Outdoor-Aktivitäten (permits) variieren von State Park zu State Park. Viele Staaten sind dazu übergegangen, einen Eintrittspreis zu erheben, der zum befristeten Besuch aller Parks im jeweiligen Staat berechtigt, quasi ein National Park Pass im Kleinen.

Da die State Parks ursprünglich und nicht überlaufen sind sowie teilweise in ihrer landschaftlichen Schönheit den National Parks nicht nachstehen, empfehlen wir, bei der Reisevorbereitung stets Besuchsmöglichkeiten zu prüfen.

Stand: März 2008

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