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Tipps von A bis E |
Deutschland
Washington
4645 Reservoir Road, N. W., Washington, D.C. 20007-1998/USA
Tel. : 1-202 298-8140, Fax: 2 98 42 49 oder 3332653, FS: 023/64 418
e-mail: GE-EMBUS@ix.netcom.com
Näheres unter:
Auswärtiges Amt.
Die Internetseite der Deutschen Botschaft in den USA gibt Hinweise zu den deutschen Konsulaten in den USA.
Österreich
Washington
2343 Massachusetts Ave. NW, Washington, DC
Tel.-Nr. 1-202-895-6700
Schweiz
Washington
2900 Cathedral Ave. NW, Washington, DC
Tel.-Nr. 1-202-745-7900
Auf dieser Seite werden Beispiele für die Zeitzonenregegelungen in den Staaten gegeben.
Informationen auf deutsch finden Sie auch unter dem Stichwort Reiseziele und unter 50 Bundesstaaten.
Auch als Tourist sollte man alle Zweifel beiseite räumen und fleißig coupons aus Zeitungen und Zeitschriften sowie extra coupon-Heften, die man regelmäßig an viel frequentierten highway-Rastplätzen erhält, ausschneiden und vorlegen. Die so erzielbaren Preisermäßigungen können den Urlaubsetat bemerkbar entlasten. Und für die Amerikaner sind coupons schlicht ein Teil ihres Lebens, denn wem macht es keinen Spaß günstiger einzukaufen.
Internet-Links zum Thema Coupons:
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Amtrak fährt durch das gesamte Land.
Um Reservierungen vorzunehmen, wendet man sich an folgende Bahnreisespezialisten in Deutschland, die mit Amtrak zusammenarbeiten:
Meso Amerika-Kanada-Reisen GmbH
10629 Berlin
Wilmersdorfer Str. 94
Tel.: (030) 8 81 41 22 Fax: (030) 8 83 55 14
http://www.MESO-Berlin.de
North America Travel House
CRD International GmbH
Stadthausbrücke 1-3
20355 Hamburg
Tel. (040) 300 616-0, Telefax (040) 300 616-55
http://www.crd.de
Detaillierte Hinweise zu Bahnreisen durch die USA mit Amtrak bieten auf deutsch folgende Internetseiten
http://www.crd.de/eisenbahnen/amtrak.php
http://www.crd.de/eisenbahnen/hinweise.php
Weitere Einzelheiten kann man der Internetseite von Amtrak entnehmen.
Trotz erheblicher finanzieller und zum Teil technischer Probleme (zuletzt mit dem Aushängeschild „Zephyr“) fährt die 1971 gegründete halbstaatliche US-Eisenbahngesellschaft nach wie vor durch das gesamte Land. Seit den Ereignissen vom 11. September 2001 erlebt das Unternehmen einen Nachfrageboom speziell auf den City-Verbindungen, hat aber das gesteckte Ziel der Eigenwirtschaftlichkeit noch nicht erreicht.
Über die wirtschaftliche Situation der Amtrak berichtet die Welt am Sonntag am 04.12.2005 in dem Artikel „US-Bahn überlebt nur mit Zuschüssen – Die staatliche Gesellschaft Amtrak steckt in einer Dauerkrise“:
http://www.wams.de/data/2005/12/04/812581.html
Für USA-Reisende sind Überlandfahrten eine bequeme Reisemöglichkeit. Die Züge gelten als sehr komfortabel: es gibt ausreichend Beinfreiheit, breite Gänge und saubere Toiletten. Großraumwagen sind mit Kunstledersitzen, Teppichboden und Klimaanlagen ausgestattet. In den Sitzwagen (Coach) sorgen ausklappbare Fußstützen, verstellbare Sitzlehnen sowie ausgeteilte Kopfkissen und Decken für angenehme Nachtruhe. In den Schlafwagen (Sleeper) gibt es bedrooms in verschiedenen Ausführungen (für ein oder zwei Personen und für Familien) jeweils mit eigener Nasszelle; mehrere Duschen findet man im Gang.
Der Service gilt als gut, das Essen im Speisewagen als in Ordnung und die dort verlangten Preise als moderat.
Faltblätter informieren über die Attraktionen im Streckenverlauf, auf besonders interessanten Streckenabschnitten gibt ein Local Guide Informationen zu Landschaft, Geschichte und Sehenswertem.
Es empfiehlt sich, die Bahnreise von zu Hause aus exakt zu planen, auch weil in den Überlandzügen Reservierungspflicht besteht (allerdings wird kein bestimmter Sitzplatz reserviert) und Züge nicht immer mehrmals täglich, sondern z.T. auch nur mehrmals wöchentlich verkehren. Die günstigen, in Europa erworbenen Rundreisetickets (USA Rail Pass in verschiedenen Versionen) beinhalten i.d.R. Vollpension, sämtliche Fahrscheine werden in den USA am ersten Amtrak-Bahnhof ausgestellt. Dort wird auch wie in der Luftfahrt kostenlos und maximal 24 Stunden vorher das Gepäck eingecheckt bis zum Endbahnhof, auch bei mehrmaligem Umsteigen muss man mithin nicht sein eigenes Gepäck transportieren ! Gleichwohl gibt es die kostenlose Möglichkeit, die Reise beliebig oft zu unterbrechen (Stop over zum City Hopping).
Übrigens: Auf die Züge wartet man in den dafür vorgesehen Wartehallen. Die Bahnsteige darf man erst betreten, wenn die Schaffner hierfür grünes Licht geben.
Die Pünktlichkeit von Amtrak gehört nicht zu deren größten Tugenden. Mehrstündige
Verspätungen sind keine Seltenheit.
Gepäckkontrollen bei Amtrak
Reisende der US-Bahngesellschaft Amtrak müssen seit Februar 2008 mit schärferen Sicherheitskontrollen rechnen. An den Bahnhöfen und in den Zügen wird das Gepäck
stichprobenweise von bewaffneten Sicherheitsteams (Mobile Security Team) kontrolliert. Passagiere, die die Kontrolle verweigern, dürfen den Zug nicht betreten und erhalten das Ticket von Amtrak ersetzt. Weitere Einzelheiten unter
Zu den schönsten Routen gehören folgende:
Nordosten |
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Northeastern Corridor |
IC zwischen Washingten D.C. Baltimore, Philadelphia, Princeton, New York City, New Haven, Providence und Boston |
Lake Shore Limited |
New York City/Boston, Buffalo, Cleveland, Chicago |
Südosten |
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Silver Service |
New York City/Washington D.C. entlang der Ostküste nach Florida |
Crescent |
New York City/Washington D.C. entlang dem Apalachen-Südkamm durch Virginia und die Carolinas, Georgia, Alabama und Mississippi nach New Orleans |
City of New Orleans |
Chicago entlang des Mississippi über St. Louis und Memphis nach New Orleans |
Westen |
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Southwest Chief |
Chicago, Missouri, Kansas, Colorado, New Mexico, Nord-Arizona, Los Angeles |
California Zephyr |
Chicago, Iowa, Nebraska, Colorado, über die Rocky Mountains, Utah, Nevada, Sacramento, San Francisco Bay |
Empire Builder |
Chicago, Wisconsin, Minnesota, North Dakota, Montana, Idaho, Washington State bzw. Oregon |
Westküste |
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Coast Starlight |
Los Angeles entland der kalifornischen Küste nach Oregon und Washington State (Seattle) |
San Diegans |
San Diego, Los Angeles, Santa Barbara |
Quer durchs Land |
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Sunset Limited |
von Florida (Miami, Jacksonville) der Golfküste folgend (Mobile) nach New Orleans, weiter nach Texas (Houston, San Antonio), den Südwesten (El Paso, Tucson) und Kalifornien (Los Angeles) |
Die Website der Union Pacific lautet
Unter dem Stichwort „Railroad Companies The Americas ” finden Sie auf den Internetseiten von Routes International eine Link-Sammlung zu amerikanischen Eisenbahngesellschaften:
http://routesinternational.com/rail.htm#america
Auf derselben Homepage bietet die Rubrick „Tourist Trains “ Link-Hinweise zu nahezu allen touristischen Eisenbahnen in den USA
http://routesinternational.com/touristtrains.htm#states
Direkte Links zu den Online-Fahrplänen verschiedenster Länder der Welt enthält die Website Fahrplan-online.de.
Stand: Februar 2008
Entfernungsangaben auf Straßenschildern beispielsweise in Meilen (1 Meile = etwa 1,6 Kilometer ), Geschwindigkeitsbegrenzungen ebenfalls in Meilen. Höchstgeschwindigkeit auf den Interstate-Highways außerhalb von Ballungsräumen etwa 65 mph (mph = miles per hour, Meilen pro Stunde) , entspricht etwa 104 km/h. Bei manchen Mietwagen zeigt der Tachometer Meilen und Kilometer gleichzeitig an.
Die Entfernung zwischen den wichtigsten amerikanischen Städten in Meilen bzw. Kilometern kann auf der Internetseite „Driving Distance Calculator“ errechnet werden:
http://www.onlineconversion.com/drivingdistance.htm
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