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Indianer |
Für den Besuch in Indianer-Reservaten gelten generell folgende Hinweise:
Indianer-Reservate besitzen eigene Staatshoheit (in der Hand des Stammes).
Alkoholische Getränke sind verboten (nicht nur das Trinken an sich, auch schon der Besitz und der Transport solcher Getränke).
Ohne Sondergenehmigung dürfen Straßen und zugelassene Trails nicht verlassen werden.
In Fahrzeugen sind Sicherheitsgurte anzulegen, für Motorradfahrer besteht Helmpflicht.
Einzelheiten erfahren Sie beim
Native American Travel Service
Tel. 1-480-945-0771
Internet-Links zum Thema Indianer
deutschsprachig
Indianer – Die ultimative Site |
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Geschichte der Indianer Nord-, Mittel- und Südamerikas |
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Lakota Oyate Information |
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Verein zur Unterstützung nordamerikanischer Indianer |
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Marys Indianerseiten |
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Linkliste zu Indianern in Nordamerika |
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7 Meilen Erlebnisreisen - Begegnungen mit indianischen Kulturen |
englischsprachig
Informationen über alle Indianerreservate alphabetisch nach US-Staaten, mit Karten |
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American Indian Movement |
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American Indian Tribes (Verzeichnis aller Stämme) |
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Cherokee Homepage |
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Cheyenne River Lakota Nation |
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Cochise Homepage zum Leben des Indianerhäuptlings |
http://www.thehistorynet.com/WildWest/a rticles/1997/08973_text.htm |
Geronimo Homepage zum Leben des Indianer-Häuptlings |
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Geschichte der Indianer |
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Hopi Homepage |
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Navajo Homepage |
Stand: März 2007
- Stammbäume indianischer Familienclans
Kunstvoll geschnitzt und reich verziert sind die Totempfähle eindrucksvolles Zeugnis der Kunst der Ureinwohner im äußersten Nordwesten Amerikas. Die dämonisch erscheinenden
Schnitzereien von Tierwesen wurden weder als kultische Wesen verehrt, noch dienten die bis zu 20 m hohen Säulen je als „Marterpfahl“ (dieser Zweck ist Karl Mays Phantasie entsprungen).
Vielmehr stellen Totempfähle Mythen eines Familienclans dar, erzählen Geschichten von wichtigen Ereignissen und Personen. Die Anlässe, sie zu schnitzen, waren unterschiedlich: als
Grabpfahl, als Andenkenpfahl oder als Potlatch Pole zur Erinnerung an ein großes Fest. Auch wenn ein neuer Totempfahl aufgestellt wurde, lud der Auftraggeber zu einem großen Potlatch ein.
Bisons – Ernährer der Prärieindianer
Bis in die Mitte sdes 19. Jahrhunderts bevölkerten die Bisonherden die Grassteppen entlang der Rocky Mountains. Die Indianer jagten die Tiere, bauten aus ihren Häuten Zelte, kleideten
sich in ihre Felle und aßen ihr Fleisch. Selbst die Knochen wurden verwendet: Schmuck, aber auch Waffen entstanden daraus. Die weißen Siedler verdrängten und dezimierten die Bisonherden und entzogen damit den
Indianern ihre Lebensgrundlage. Zum Foto eines Bisons siehe unter
Anasazi-Indianer
Einzelheiten zu diesen frühen Bewohnern des Landes finden Sie unter
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