F – K |
Tipps von F bis K |
| Fluglinien (Airlines) und Amtrak (das Unternehmen, das in den USA die Personenbeförderung per Bahn betreibt) verfügen im allgemeinen über sogenannte system timetable
s Direkte Links zu den Online-Fahrplänen verschiedenster Länder der Welt enthält die Website Fahrplan-online.de. |
Örtliche Leihmöglichkeiten lassen sich den Ortsprospekten bzw. den Gelben Seiten (yellow pages) entnehmen. Längere Fahrradtouren sind angesichts der Weite des Landes und der Schwierigkeiten des Geländes allerdings nur sehr trainierten Zeitgenossen anzuraten. Die International Mountain Biking Association (IMBA) in den USA zählt 32.000 Einzelmitglieder, 450 bicycle clubs und 200 Händler als zugehörig: Weitere Informationen finden sicht auf den Internetseiten des International Bicycle Fund
http://www.ibike.org/ |
I
Columbus und Veteran’s Day sind nur behördliche Feiertage, so dass viele Banken und Geschäfte geöffnet haben, beispielweise aber Postämter geschlossen sind. Hallo ween, am Abend des 31. Oktober, ist kein offizieller Feiertag, wird aber im ganzen Land begangen. Kostümierte und maskierte Kinder ziehen von Haus zu Haus, fordern Süßigkeiten und spielen den Erwachsenen mehr oder minder harmlose Streiche. Valentine’s Day, am 14. Februar, ist wie Vater- und Muttertag ebenfalls kein offizieller Feiertag.
Hauptferienzeit etwa zwischen Memorial Day und Labor Day.
Eine Übersicht der aktuellen Ferienzeiten je Bundesstaat gibt es auf der Homepage von Worldtime unter dem Stichwort " View time and holiday information". Einen Kalender der USA mit Feiertagsregelung gibt es auch bei Informationen zu den Feiertagen in den USA – in englischer Sprache – bieten Holidays on the net: sowie Kathy Schrock’s Guide for Educators http://school.discovery.com/schrockguide/holidays.html Auf deutsch informiert die Amerikanische Botschaft in Berlin zu den wichtigsten amerikanischen Feiertagen unter http://usa.usembassy.de/feiertage.htm Nach Monaten und Tagen geordnet gibt Celebrating Diversity der University of Kansas weitere Hintergrundinformationen: http://www3.kumc.edu/diversity/ Eine Übersicht der Feiertage für alle Länder der Erde – und daher auch für die USA – gibt sehr detailliert die Internetseite von Earth Calendar. Um den 4. Juli herrscht überall Hochbetrieb, beispielsweise in den Nationalparks. Da Memorial Day und Labor Day immer auf einen Montag fallen, muß an diesen verlängerten Wochenenden stets mit starkem Betrieb gerechnet werden, auf Straßen, an Ausflugszielen, bei Sehenswürdigkeiten. Generell ist für Feiertage folgendes zu beachten: es herrscht Hochbetrieb, da die Amerikaner in Anbetracht ihres recht kurzen Urlaubs (1 bis 2 Wochen im Jahr) diese Zeit für Ausflüge nutzen. Hotels also möglichst im voraus buchen, Freizeitparks bevorzugt an anderen Tagen aufsuchen; Postämter, Banken und andere öffentliche Einrichtungen haben an diesen Tagen geschlossen. Shoppen aber kann man meist gleichwohl. Beim geplanten Besuch von Freizeitparks sollte man bei einer Nähe zu Feiertagen auf jeden Fall die aktuellen Öffnungszeiten erfragen. Nicht nur das diese vor, an und nach Feiertagen häufig anders gestaltet sind als an "normalen" Tagen; negativ zu vermerken ist vielmehr, daß häufiger Teile der Parks ganz oder früher als üblich gesperrt werden. So wurden im gesamten Oktober 1999 in Orlando/Kissimmee z.B. bei einzelnen Parks die Öffnungszeiten wegen Halloween gekürzt und Teile der Parks für Halloween-Vorbereitungen gesperrt. Ähnliches haben wir am selben Ort im März 1999 erfahren müssen; hier wurden ab 17 Uhr Teile der Universal Studios für Mardi Gras – Parties geschlossen (Zutritt nur mit Sondereintritt und Vorbestellung). Zum Memorial Day, dem letzten Montag im Mai: Zum Unabhängigkeitstag/Independence Day am 4. Juli Die Amerikaner sind traditions- und selbstbewusst. Dies ist der Tag, den Nationalstolz auszuleben. Es finden große Umzüge und Feuerwerke statt, fast jede Gegend in den USA feiert an diesem Gedenktag der 1776 von England erlangten Unabhängigkeit. Im Westen begeht man den Tag mit Rodeos und allem was dazugehört, an der Ostküste geht es traditioneller mit Umzügen in Uniformen der Kolonialzeit zu. In New York ist das abendliche Feuerwerk über Manhattan sehr schön von Brooklyn aus zu sehen. In New Orleans erleuchtet der Mississippi in allen Farben beim abendlichen Spektakel. Vgl. auch http://usa.usembassy.de/feiertage-fourth.htm Zum Thanksgiving/Erntedankfest Das Erntedankfest wurde erstmals von den ersten englischen Siedlern in Jamestown, Virginia, und den Pilgern, die 1620 in Massachusetts landeten, gefeiert. Heute ist es überwiegend ein Familienfest mit dem traditionellen Truthahnessen (Turkey Dinner): Auch die meisten Hotels und Restaurants servieren an diesem Tag ein solches Festessen (z. B. Turkey mit corn on the cob – Maiskolben, cranberry sauce – Preißelbeeren und pumpkin pie – Kürbiskuchen – echt amerikanisch!). Vgl. auch http://usa.usembassy.de/feiertage-thanksgiving.htm sowie The First Thanksgiving Proclamation http://www.usembassy.de/usa/etexts/funddocs/thanksgi.htm und http://www.2020tech.com/thanks/ Die Amerikanerin Louisa Dodd, deren Vater im Sezessionskrieg (1861-65) gekämpft hatte, rief 1910 eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben. Diese Aktivitäten wurden so erfolgreich, dass Präsident Calvin Coolidge 1924 eine Empfehlung für die Einführung eines besonderen Feiertages an die Einzelstaaten der USA herausgab. Die Akzeptanz des Vatertages ist bei weiten Schichten der amerik. Bevölkerung so groß, dass Präsident Nixon ihn 1974 endgültig in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils dem zweiten Sonntag im Juni erhob. Weitere Informationen hierzu auf der Vatertags-Webseite von Heinrich Hofer http://members.chello.at/hhofer/vatertag.htm 1914 erklärte Präsident Woodrow Wilson den zweiten Sonntag im Mai zum Muttertag, dem Tag zu Ehren der Mütter. Bereits seit 1870 hatte es verschiedene Versuche engagierter Frauen zu einem entsprechenden Ehrentag gegeben (Julia Ward Howe, Anna Reese Jarvis) und die geschichtlichen Wurzeln lassen sich bis zur Zeit der Griechen zurück verfolgen. Weitere Link-Hinweise unter http://www.holidays.net/mother/ Zu Weihnachten – „Merry Christmas oder Happy Holidays ?“ Zum amerikanischen Weihnachtsfest gibt die Internetseite der Amerikanischen Botschaft in Deutschland nähere Erläuterungen: http://usa.usembassy.de/feiertage-xmas.htm
In den letzten Jahren sind viele Kaufhausketten dazu übergegangen, „Happy Holidays“ (Frohe Feiertage) statt „Merry Christmas“ (Fröhliche Weihnachten) zu wünschen und ihre
Waren entsprechend zu bewerben. Dies geschieht mit Rücksicht auf Muslime, Juden und sonstige Andersgläubige, die zu den Festtagen in ihren Gefühlen nicht verletzt werden
sollen. Auch die amerikanischen Präsidenten sprechen in ihren traditionellen Weihnachtsgrüßen von „Happy Holidays“. http://www.abendblatt.de/daten/2005/12/13/512954.html Übrigens: Der größte und älteste Weihnachtsbaum der USA befindet sich im King`s Canyon National Park in Kalifornien. Der Baum, ein riesiger Mammutbaum, der „General Grant Tree“ genannt wird, ist über 90 Meter hoch und zwischen 1.800 und 2.000 Jahre alt. Jedes Jahr werden dort am zweiten Sonntag im Dezember besondere Weihnachtsfeierlichkeiten abgehalten, bei denen der Chor der High School Weihnachtslieder singt und die Ranger des National Parks einen Kranz niederlegen. |
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| Filmmaterial sollte man bereits von zu Hause mitzubringen, da dies in den USA teuerer ist. Falls die Filme ausgehen oder die Kamera einmal streikt, gibt
es in den USA aber keine Probleme mit Ersatzteilen (Reparatur aber oft sehr teuer) oder dem Kauf von Filmmaterial. Schauen Sie in die Yellow Pages unter "Photo-Equipment". In den Sommermonaten sind grundsätzlich Filme mit ASA 100 oder 50 zu empfehlen. Für wolkenverhangene Tage sollte man allerdings auch Filme mit ASA 200 oder 400 im Vorrat haben. Denken Sie an die Reservebatterien, da die Spezialgrößen in den USA evtl. nur in größeren Orten zu haben sind. Filme für Papierbilder (Prints) können Sie preisgünstig und sofort im Ein-Stunden-Service entwickeln lassen. Achtung: Wer in die USA reist, packt seine Filme besser nicht in den Koffer. Die neuesten Durchleuchtgeräte für aufgegebenes Gepäck entdecken zwar Plastiksprengstoff, beeinträchtigen aber auch Filme. Zunehmend wird darüber berichtet, dass die neue Generation an Computertomographen Streifen und Schlieren auf belichteten und unbelichteten Filmen hinterlässt. Die sog. CTX-Scanner sind etwa 300mal stärker als herkömmliche Durchleuchtungsgeräte. Daher ist es ratsam, Filme in einer Plastiktüte durch die Sicherheitskontrollen (manueller Check durch das Kontrollpersonal erbitten) und im Handgepäck mit an Bord zu nehmen. Die im Fachhandel immer noch angebotenen speziellen Bleibeutel bieten übrigens keinerlei Schutz, denn die modernen Durchleuchtungsgeräte erhöhen automatisch ihre Leistung solange, bis alles identifiziert ist. Welche Flughäfen derartige Sicherheitskontrollen durchführen, ist im einzelnen nicht bekannt. Zu erkennen sollen die Geräte an ihrer runden Form und der Aufschrift "InVision Technologies" sein. Sie sollen übrigens vereinzelt auch schon bei der Kontrolle des Handgepäcks eingesetzt werden. Umrechnungstabelle Filmempfindlichkeit
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Am Urlaubsort ist es wichtig, sich direkt nach der Ankunft so intensiv wie möglich der neuen Umgebung und Zeit anzupassen. Also: bis zum Abend Ortszeit durchhalten und erst S chlafen gehen zu der "üblichen" (Orts-) Zeit. So paßt man sich von Anfang an dem regulären Tagesablauf an. Bei Schlafstörungen in der Nacht hilft Vitamin B 12. Wegen ihrer ausgleichenden Wirkung sind auch einige Naturheilmittel aus der Apotheke zu empfehlen. Zu warnen ist allerdings vor der Einnahme von Melatonin, das viele Urlauber aus den USA mitbringen. Dieses Medikament bringt zwar kurzfristig Linderung, kann aber einen Dauerjetlag verursachen. Man sollte zunächst leicht bekömmliche Speisen zu sich nehmen und entsprechend viel Flüssigkeit wie Wasser, Säfte oder Tees. Das Edingburgh Sleep Center hat sich intensiv mit den Problemen des Jetlag beschäftigt und gibt mit dem Jet Lag Adviser Empfehlungen, wie man Problemen mit der Zeitumstellung begegnen kann (Licht suchen oder vermeiden, Mahlzeiten einrichten usw.). In einem Formular gibt man ein, wann man normalerweise aufsteht, ob man gut oder schlecht schläft und die Zeiten des Reiseortes bzw. des Heimatortes und erhält nach einem Klick auf „Get Advice“ Verhaltensratschläge (in englischer Sprache): http://www.britishairways.com/travel/drsleep/public/de_de Vertiefende Informationen zur inneren Uhr vermittelt die Internetseite http://www.britishairways.com/travel/arsleepimpact2/public/en_gb |
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