F – K

Tipps von F bis K

Fahrpläne

Fluglinien (Airlines) und Amtrak (das Unternehmen, das in den USA die Personenbeförderung per Bahn betreibt) verfügen im allgemeinen über sogenannte system timetable s
(Fahrpläne des Gesamtstreckennetzes): bei Busbahnhöfen sind Fahrpläne verschiedener Einzelrouten durch das ganze Land erhältlich.

Direkte Links zu den Online-Fahrplänen verschiedenster Länder der Welt enthält die Website Fahrplan-online.de.

Fahrradfahren

ist in den USA inzwischen verbreiteter als man gemeinhin erwartet. Insbesondere in einigen National und State Parks wird diese Fortbewegungsart (biking/cycling) besonders gefördert.

Örtliche Leihmöglichkeiten lassen sich den Ortsprospekten bzw. den Gelben Seiten (yellow pages) entnehmen.

Längere Fahrradtouren sind angesichts der Weite des Landes und der Schwierigkeiten des Geländes allerdings nur sehr trainierten Zeitgenossen anzuraten.

Die International Mountain Biking Association (IMBA) in den USA zählt 32.000 Einzelmitglieder, 450 bicycle clubs und 200 Händler als zugehörig:

http://www.imba.com/

Weitere Informationen finden sicht auf den Internetseiten des International Bicycle Fund

http://www.ibike.org/
http://www.ibike.org/ibike/america.htm

    Feiertage

I

1. Januar

New Years Day
 

Neujahr

3. Montag im Januar

Martin Luther King Geburtstag

Gedenktag an Martin Luther King jun.

3. Montag im Februar

George Washington Geburtstag

President’s Day, Feiertag zu Ehren aller amerikanischen Präsidenten

Freitag vor Ostern

Good Friday

Karfreitag

Letzter Montag im Mai

Memorial Day

Gedenktag zu Ehren gefallener Soldaten

4. Juli

Independence Day

Unabhängigkeitstag, wichtigster Feiertag der USA

1. Montag im September

Labor Day
 

Tag der Arbeit

2. Montag im Oktober

Columbus Day

Gedenktag an die Entdeckung Amerikas

11. November

Veteran’s Day

Ehrentag für die Veteranen der US-Army

4. Donnerstag im November

Thanksgiving

Erntedankfest

25. Dezember

Christmas Day

Weihnachtstag (in den USA gibt es nur einen Weihnachtsfeiertag)

In den USA wird jeder Feiertag, der auf einen Sonntag fällt, am darauf folgenden Montag gefeiert. Darauf achten, dass Ostermontag und 2. Weihnachtsfeiertag in den USA keine offiziellen Feiertage sind. Pflingsten ist praktisch unbekannt. Gleiches gilt für kirchliche Feiertage wie Himmelfahrt, Fronleichnam und dergleichen.

Columbus und Veteran’s Day sind nur behördliche Feiertage, so dass viele Banken und Geschäfte geöffnet haben, beispielweise aber Postämter geschlossen sind.

Hallo ween, am Abend des 31. Oktober, ist kein offizieller Feiertag, wird aber im ganzen Land begangen. Kostümierte und maskierte Kinder ziehen von Haus zu Haus, fordern Süßigkeiten und spielen den Erwachsenen mehr oder minder harmlose Streiche.

Valentine’s Day, am 14. Februar, ist wie Vater- und Muttertag ebenfalls kein offizieller Feiertag.

Hauptferienzeit etwa zwischen Memorial Day und Labor Day.
Generell liegen die Ferienzeiten wie folgt:

 

Schulen

Universitäten

Osterferien

Woche nach Ostersonntag

Woche vor und Woche nach Ostern (= 2 Wochen)

Sommerferien

Zweite Juniwoche bis erste Septemberwoche

Anfang Juni bis dritte Septemberwoche

Weihnachten

25. Dezember bis 2. Januar

17. Dezember bis 2. Januar

Eine Übersicht der aktuellen Ferienzeiten je Bundesstaat gibt es auf der Homepage von Worldtime unter dem Stichwort " View time and holiday information". 

Einen Kalender der USA mit Feiertagsregelung gibt es auch bei

Informationen zu den Feiertagen in den USA – in englischer Sprache – bieten Holidays on the net:

http://www.holidays.net

sowie Kathy Schrock’s Guide for Educators

http://school.discovery.com/schrockguide/holidays.html

Auf deutsch informiert die Amerikanische Botschaft in Berlin zu den wichtigsten amerikanischen Feiertagen unter

http://usa.usembassy.de/feiertage.htm

Nach Monaten und Tagen geordnet gibt Celebrating Diversity der University of Kansas weitere Hintergrundinformationen:

http://www3.kumc.edu/diversity/

Eine Übersicht der Feiertage für alle Länder der Erde – und daher auch für die USA – gibt sehr detailliert die Internetseite von Earth Calendar.

Um den 4. Juli herrscht überall Hochbetrieb, beispielsweise in den Nationalparks. Da Memorial Day und Labor Day immer auf einen Montag fallen, muß an diesen verlängerten Wochenenden stets mit starkem Betrieb gerechnet werden, auf Straßen, an Ausflugszielen, bei Sehenswürdigkeiten.

Generell ist für Feiertage folgendes zu beachten:

    es herrscht Hochbetrieb, da die Amerikaner in Anbetracht ihres recht kurzen Urlaubs (1 bis 2 Wochen im Jahr) diese Zeit für Ausflüge nutzen. Hotels also möglichst im voraus buchen, Freizeitparks bevorzugt an anderen Tagen aufsuchen;

    Postämter, Banken und andere öffentliche Einrichtungen haben an diesen Tagen geschlossen. Shoppen aber kann man meist gleichwohl.

    Beim geplanten Besuch von Freizeitparks sollte man bei einer Nähe zu Feiertagen auf jeden Fall die aktuellen Öffnungszeiten erfragen. Nicht nur das diese vor, an und nach Feiertagen häufig anders gestaltet sind als an "normalen" Tagen; negativ zu vermerken ist vielmehr, daß häufiger Teile der Parks ganz oder früher als üblich gesperrt werden. So wurden im gesamten Oktober 1999 in Orlando/Kissimmee z.B. bei einzelnen Parks die Öffnungszeiten wegen Halloween gekürzt und Teile der Parks für Halloween-Vorbereitungen gesperrt. Ähnliches haben wir am selben Ort im März 1999 erfahren müssen; hier wurden ab 17 Uhr Teile der Universal Studios für Mardi Gras – Parties geschlossen (Zutritt nur mit Sondereintritt und Vorbestellung).

Zum Memorial Day, dem letzten Montag im Mai:

Zum Unabhängigkeitstag/Independence Day am 4. Juli

Die Amerikaner sind traditions- und selbstbewusst. Dies ist der Tag, den Nationalstolz auszuleben. Es finden große Umzüge und Feuerwerke statt, fast jede Gegend in den USA feiert an diesem Gedenktag der 1776 von England erlangten Unabhängigkeit. Im Westen begeht man den Tag mit Rodeos und allem was dazugehört, an der Ostküste geht es traditioneller mit Umzügen in Uniformen der Kolonialzeit zu. In New York ist das abendliche Feuerwerk über Manhattan sehr schön von Brooklyn aus zu sehen. In New Orleans erleuchtet der Mississippi in allen Farben beim abendlichen Spektakel.

Vgl. auch http://usa.usembassy.de/feiertage-fourth.htm

Zum Thanksgiving/Erntedankfest

Das Erntedankfest wurde erstmals von den ersten englischen Siedlern in Jamestown, Virginia, und den Pilgern, die 1620 in Massachusetts landeten, gefeiert. Heute ist es überwiegend ein Familienfest mit dem traditionellen Truthahnessen (Turkey Dinner): Auch die meisten Hotels und Restaurants servieren an diesem Tag ein solches Festessen (z. B. Turkey mit corn on the cob – Maiskolben, cranberry sauce – Preißelbeeren und pumpkin pie – Kürbiskuchen – echt amerikanisch!).

Vgl. auch  http://usa.usembassy.de/feiertage-thanksgiving.htm

sowie The First Thanksgiving Proclamation

http://www.usembassy.de/usa/etexts/funddocs/thanksgi.htm
http://www.night.net/thanksgiving/#top
http://www.midgefrazel.net/wqthanks.html

und

http://www.2020tech.com/thanks/

Vatertag (Father’s Day)

Die Amerikanerin Louisa Dodd, deren Vater im Sezessionskrieg (1861-65) gekämpft hatte, rief 1910 eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben. Diese Aktivitäten wurden so erfolgreich, dass Präsident Calvin Coolidge 1924 eine Empfehlung für die Einführung eines besonderen Feiertages an die Einzelstaaten der USA herausgab. Die Akzeptanz des Vatertages ist bei weiten Schichten der amerik. Bevölkerung so groß, dass Präsident Nixon ihn 1974 endgültig in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils dem zweiten Sonntag im Juni erhob.

Weitere Informationen hierzu auf der Vatertags-Webseite von Heinrich Hofer

http://members.chello.at/hhofer/vatertag.htm

Muttertag (Mother’s Day)

1914 erklärte Präsident Woodrow Wilson den zweiten Sonntag im Mai zum Muttertag, dem Tag zu Ehren der Mütter. Bereits seit 1870 hatte es verschiedene Versuche engagierter Frauen zu einem entsprechenden Ehrentag gegeben (Julia Ward Howe, Anna Reese Jarvis) und die geschichtlichen Wurzeln lassen sich bis zur Zeit der Griechen zurück verfolgen. Weitere Link-Hinweise unter

http://www.holidays.net/mother/

Zu Weihnachten – „Merry Christmas oder Happy Holidays ?“

Zum amerikanischen Weihnachtsfest gibt die Internetseite der Amerikanischen Botschaft in Deutschland nähere Erläuterungen:

http://usa.usembassy.de/feiertage-xmas.htm

In den letzten Jahren sind viele Kaufhausketten dazu übergegangen, „Happy Holidays“ (Frohe Feiertage) statt „Merry Christmas“ (Fröhliche Weihnachten) zu wünschen und ihre Waren entsprechend zu bewerben. Dies geschieht mit Rücksicht auf Muslime, Juden und sonstige Andersgläubige, die zu den Festtagen in ihren Gefühlen nicht verletzt werden sollen. Auch die amerikanischen Präsidenten sprechen in ihren traditionellen Weihnachtsgrüßen von „Happy Holidays“.
Konservative Christen stellen sich dieser Praxis zunehmend entgegen, so dass in 2005 amerikanische Zeitungen bereits von einem Weihnachtskrieg (War on Christmas) sprachen. Einzelheiten hierzu in dem Artikel des Hamburger Abendblattes vom 13.12.2005 „Bush und das Tabu-Wort Weihnachten“

http://www.abendblatt.de/daten/2005/12/13/512954.html

    Übrigens:

    Der größte und älteste Weihnachtsbaum der USA befindet sich im King`s Canyon National Park in Kalifornien. Der Baum, ein riesiger Mammutbaum, der „General Grant Tree“ genannt wird, ist über 90 Meter hoch und zwischen 1.800 und 2.000 Jahre alt. Jedes Jahr werden dort am zweiten Sonntag im Dezember besondere Weihnachtsfeierlichkeiten abgehalten, bei denen der Chor der High School Weihnachtslieder singt und die Ranger des National Parks einen Kranz niederlegen.

Fernsehen

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Film/Foto

Filmmaterial sollte man bereits von zu Hause mitzubringen, da dies in den USA teuerer ist. Falls die Filme ausgehen oder die Kamera einmal streikt, gibt es in den USA aber keine Probleme mit Ersatzteilen (Reparatur aber oft sehr teuer) oder dem Kauf von Filmmaterial. Schauen Sie in die Yellow Pages unter "Photo-Equipment".

In den Sommermonaten sind grundsätzlich Filme mit ASA 100 oder 50 zu empfehlen. Für wolkenverhangene Tage sollte man allerdings auch Filme mit ASA 200 oder 400 im Vorrat haben.

Denken Sie an die Reservebatterien, da die Spezialgrößen in den USA evtl. nur in größeren Orten zu haben sind.

Filme für Papierbilder (Prints) können Sie preisgünstig und sofort im Ein-Stunden-Service entwickeln lassen.

Achtung:

Wer in die USA reist, packt seine Filme besser nicht in den Koffer. Die neuesten Durchleuchtgeräte für aufgegebenes Gepäck entdecken zwar Plastiksprengstoff, beeinträchtigen aber auch Filme. Zunehmend wird darüber berichtet, dass die neue Generation an Computertomographen Streifen und Schlieren auf belichteten und unbelichteten Filmen hinterlässt. Die sog. CTX-Scanner sind etwa 300mal stärker als herkömmliche Durchleuchtungsgeräte. Daher ist es ratsam, Filme in einer Plastiktüte durch die Sicherheitskontrollen (manueller Check durch das Kontrollpersonal erbitten) und im Handgepäck mit an Bord zu nehmen. Die im Fachhandel immer noch angebotenen speziellen Bleibeutel bieten übrigens keinerlei Schutz, denn die modernen Durchleuchtungsgeräte erhöhen automatisch ihre Leistung solange, bis alles identifiziert ist. Welche Flughäfen derartige Sicherheitskontrollen durchführen, ist im einzelnen nicht bekannt. Zu erkennen sollen die Geräte an ihrer runden Form und der Aufschrift "InVision Technologies" sein. Sie sollen übrigens vereinzelt auch schon bei der Kontrolle des Handgepäcks eingesetzt werden.

Umrechnungstabelle Filmempfindlichkeit

DIN

15

18

19

21

24

27

30

33

ASA

25

50

64

100

200

400

800

1.600

Globetrotter – Tipps

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Indianer

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Jetlag

Am Urlaubsort ist es wichtig, sich direkt nach der Ankunft so intensiv wie möglich der neuen Umgebung und Zeit anzupassen. Also: bis zum Abend Ortszeit durchhalten und erst S

chlafen gehen zu der "üblichen" (Orts-) Zeit. So paßt man sich von Anfang an dem regulären Tagesablauf an.

Bei Schlafstörungen in der Nacht hilft Vitamin B 12. Wegen ihrer ausgleichenden Wirkung sind auch einige Naturheilmittel aus der Apotheke zu empfehlen. Zu warnen ist allerdings vor der Einnahme von Melatonin, das viele Urlauber aus den USA mitbringen. Dieses Medikament bringt zwar kurzfristig Linderung, kann aber einen Dauerjetlag verursachen.

Man sollte zunächst leicht bekömmliche Speisen zu sich nehmen und entsprechend viel Flüssigkeit wie Wasser, Säfte oder Tees.

Das Edingburgh Sleep Center hat sich intensiv mit den Problemen des Jetlag beschäftigt und gibt mit dem Jet Lag Adviser Empfehlungen, wie man Problemen mit der Zeitumstellung begegnen kann (Licht suchen oder vermeiden, Mahlzeiten einrichten usw.). In einem Formular gibt man ein, wann man normalerweise aufsteht, ob man gut oder schlecht schläft und die Zeiten des Reiseortes bzw. des Heimatortes und erhält nach einem Klick auf „Get Advice“ Verhaltensratschläge (in englischer Sprache):

http://www.britishairways.com/travel/drsleep/public/de_de

Vertiefende Informationen zur inneren Uhr vermittelt die Internetseite

http://www.britishairways.com/travel/arsleepimpact2/public/en_gb

Klimaanlagen

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Kreditkarten

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