Motels (Kurzform von motor hotels ) findet man an den Ausfallstraßen fast jeder Stadt. Reklameschilder weisen den Weg von weitem. Wesentliches Kennzeichen ist der Parkplatz vor dem Hotelzimmer, ansonsten gelten für die Zimmerausstattung und weitere Besonderheiten die Ausführungen zu den Hotels entsprechend. Fast alle Motels bieten Doppelzimmer entweder mit einem (französischen) Bett oder mit zwei Betten (twin-bedded). Der Service entspricht nicht dem eines Hotels, nur wenige verfügen über ein Restaurant.
Motelketten sind nicht so zahlreich und auf dieser Homepage unter den Hotels miterfasst.
Typischerweise sind Motels allerdings im Privatbesitz, so dass die individuelle Ausstattung sehr unterschiedlich sein kann.
sind meist teurer als Motels, weil sie mehr Ausstattung und Service bieten und zentraler liegen. Die Skale reicht von einfach bis zum absoluten Luxus.
In der Regel sind die Zimmer mit Dusche oder Bad, Toilette, Warm- und Kaltwasser, Handtüchern und Seife, Klimaanlage, Farbfernsehgerät und Telefon ausgestattet. In den größeren Hotels dind Geschäfte, Bars,
Restaurants, Autovermietungen, Kartenvorverkaufsstellen, Konferenzräume usw. angeschlossen. Außerdem gibt es in der Regel einen Room Service, Laundry Service (Wäscherei) und Maid Service.
Nach einer Erhebung der American Hotel & Lodging Association
vom August 2004 bieten nun etwa 50 Prozent aller us-amerikanischen Hotels in ihren Gästezimmern einen High-Speed-Internetzugang an. Noch in 2001 galt dies nur für 23 Prozent der Hotels. Je hochpreisiger das Hotel, umso größer der Anteil an Internet-Gästezimmern, wie folgende Übersicht verdeutlicht:
% an Gästezimmern mit High-Speed-Internet |
|
Luxushotels |
88 |
Upper upscale hotels |
75 |
Upscale hotels |
73 |
Mittelklassehotels mit Restauration |
54 |
Auf der Basis von über 10.000 Reisenden-Empfehlungen gibt „Zagat`s Top U.S. Hotels, Resorts & Spas 2009“ folgende Hotelwertungen für die USA: Highest-rated Hotels
o
Ritz-Carlton in Dallas-Ft. Wortho Peninsula in Chicago
o
Twin Farms in Vermonto Blackberry Farm in Tennessee
Best Buys (bestes Kosten-Leistungsverhältnis)
o
Disney´s Fort Wilderness in Floridao Paris und MGM Grand in Las Vegas
Weitere Einzelheiten zu Hotels und Restaurants unter
Stand: Dezember 2008 Die wichtigsten Hotelketten findet man unter Das Schild "Vacancy
" verdeutlicht, daß Zimmer noch frei sind. Ist dies nicht mehr der Fall, wird "Sorry" oder "No Vacancy" signalisiert.
Ausgestattet sind die Zimmer meist mit zwei großen Betten (doubles), in denen jeweils 2 Personen schlafen können. Für Deutsche ungewohnt findet man nicht je Bett 2 Bettdecken,
sondern in der Regel ein "französisches" Bett, also nur eine Bettdecke je Bett, die außerdem fest verspannt ist. In amerikanische Betten steigt man also wie in einen Schlafsack und liegt zu
zweit im Bett (1 Bettlaken, 1 meist leichte Bettdecke, 1 Bettüberwurf als Abdeckung). Wer Probleme hat, zu zweit in einem Bett zu schlafen, sollte daher schon bei der Reservierung
darauf achten, ein entsprechend eingerichtetetes Zimmer zu erhalten (twin beds = zwei getrennte Betten). Auch die Breite und damit der Schlafkomfort der Betten kann unterschiedlich sein. Ein sog. Queensize-Bett
ist nur etwa 1,40 m breit, während ein sog. Kingsize-Bett eine Breite von 1,60 bis 1,80 m aufweist. Ansonsten sind die Zimmer, egal ob Hotel oder Motel, auch in unteren Preiskategorien gut
ausgestattet. Bad/Dusche, WC, Klimaanlage, Telefon und Fernseher gehören zum Standard. In besseren Hotels sind Zimmersafe, Hosenbügler, Minibar, Kaffeemaschine, Restaurant, Schwimmbad, Sauna usw. zu finden.
Die Hotels gehen verstärkt dazu über, nicht nur einzelne Zimmer sondern ganze Korridore als Nichtraucherbereich (non smoking) anzubieten. Raucher sind immer gut beraten, bereits bei Buchung ein Raucherzimmer (smoking) zu erbitten.
Zur Erläuterung von Hotel-/Motel-Fachbegriffen finden Sie nähere Erklärungen, wenn Sie hier klicken !
Auch in den USA gibt es Bed and Breakfast – Angebote, allerdings handelt es sich häufig nicht um Privatvermieter, sondern um Einrichtungen, die unseren Pensionen vergleichbar sind. Gleichwohl bieten sie meist eine besondere Atmosphäre. Im Internet verfügbare Verzeichnisse für solche Übernachtungsmöglichkeiten listet about.com auf
http://bandb.about.com/cs/findus/
Guest houses
sind meist einfacher und daher auch billiger als Motels. Werbeschilder weisen den Weg ("rooms", "tourist home").
Oft wird auch ein Frühstück angeboten (B & B = bed and breakfast).
sind im eigentlichen Wortsinne "Gasthäuser". Heute kommt dem kaum mehr eine eigenständige Bedeutung zu.
sind Unterkünfte, die meist in der Natur (einem National Park oder State Park) liegen und mehr rustikal sind.
bezeichnen ausgesprochene Freizeitanlagen mit entsprechendem Aktivitätsprogramm (Sport, Pool, Bar innen und außen). Das Leben pulst hier und spielt sich meist an den zentral gelegenen Pools ab (nicht etwa am Strand, denn der Amerikaner badet nicht in der See sondern am Pool). Entsprechend hoch ist die Geräuschkulisse bei guter Auslastung.
sind Häuser mit meist hohem Standard, etwa auf einem Golfplatz.
Wer hat nicht schon als Kind davon geträumt, im Sattel eines edlen Pferdes Rinder über die Weiten der amerikanischen Prärie zu treiben. Heute ist es ohne weiteres möglich, als Freizeit-Cowboy ("city slicker") sich diesen Traum Seite an Seite mit den hauptberuflichen "wranglers" im Urlaub zu erfüllen. Das Schlüsselwort heißt "Ranch-Urlaub".
Generell sind drei Arten von Ranches zu unterscheiden:
Working Cattle Ranches (Arbeits-Ranches)
Auf diesem Ranchtyp wird noch aktiv gearbeitet, grundsätzlich richtet sich der Tagesplan nach den Anforderungen des Viehbetriebs und nicht nach den Wünschen der Gäste. Der Urlauber wird in den Tagesablauf integriert. Hier wird der Traum vom Cowboyleben noch am ehesten erfüllt. Authentizität ist gewünscht, jeder Tag sollte neue Herausforderungen bieten.
Dude Ranches
Diese sind aus dem Viehbetrieb hervorgegangen, stellen aber den Urlauber in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen. Rinder dinen allenfalls Unterhaltungszwecken, im Vordergrund der Aktivitäten steht das Reiten. Auch andere Freizeitangebote – vom Pool bis zum Tennisplatz – sind keine Seltenheit.
Guest Ranches
Bei den reinen Guest Ranches handelt es sich primär um resort-ähnliche Anlagen, die an das Cowboyleben nur noch erinnern. Im Vordergrund steht der Hotelkomfort.
Katalog-Beschreibungen prüfen
Welches Angebot in welche Kategorie gehört, lässt sich nur nach intensivem Studium der (Katalog-) Angebote endgültig bestimmen. Qualität von Unterbringung und Verpflegung differieren gewaltig, vom schlicht bis luxuriös und von home cooking bis zum Gourmet-Angebot kann die Palette reichen.
Grundsätzlich bieten Jugendherbergen sichere und kostengünstige Unterkunftsmöglichkeiten. Die Schlafräume sind häufig nach Geschlecht getrennt. Viele Jugendherbergen bieten zudem Privatzimmer für Einzelpersonen oder Familien, die im voraus gebucht werden können. Die Küche darf meist mitbenutzt werden. Detaillierte Informationen erhält man bei:
Hostelling International - American Youth Hostels
Informationen zu kostengünstigen Übernachtungsmöglichkeiten erhält man auch auf den Websiten
http://de.hostelbookers.com/hostels/usa/
http://www.hiusa.org/
http://www.hostels.com
http://www.allhostel.com
Informationen und Online-Reservierungen sind auch möglich über die deutsche Website der Internationalen Jugendherbergsföderation (IYHF):
Jugendherbergen in
New York
http://www.hostelnewyork.com/Preiswerte Unterkünfte bietet auch der Christliche Verein Junger Männer YMCA
und das Gegenstück für Frauen YWCA
Stand: Juni 2010
Ferien auf dem Bauernhof gibt es auch in den USA, ein Urlaubsspaß vor allem für Familien mit Kindern. Weitere Einzelheiten unter
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Pennsylvania |
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