Schon Mark Twain hat festgestellt, dass Engländer und Amerikaner insbesondere eines trenne: die Sprache.
Im übrigen ist das Englische nicht überall "die Sprache". Im Südwesten der USA ist spanisch weit verbreitet und in einigen Staaten schon zweite Amtssprache. So ist in Teile von Miami die Beschilderung schon fast gänzlich spanisch.
Gesprächsthemen für einen small-talk
ergeben sich insbesondere aus den folgenden Standard-Fragen:
Did you have a good trip ?
When did you get here ?
Where are you from ?
Is the hotel o.k. ?
Do you like the city ?
Have you been here before ?
sichAls Tagesthemen eignen weiter eigene Erlebnisse, Tagesgeschehen, Hobbys, Familie und natürlich das Wetter. Wer über Football oder Baseball informiert ist, hat es besonders leicht.
Der Amerikaner hat im übrigen keine Hemmungen über die Höhe seines Gehalts (salary) zu sprechen und sich nach dem des Gesprächspartners zu erkundigen.
Ist eine Ware besonders günstig zu erstehen, sollte man nicht von "cheap" sprechen, sondern "inexpensive" sagen. Cheap wird als schäbiger, billiger Plunder (miß-)verstanden.
Für den Bereich des Geld es gibt es besondere Ausdrücke. Ten bucks sind zehn Dollar und nicht zehn Rehböcke und big bucks sind demnach viel Geld.
Noch ein Hinweis zu dem “easy”. Da man in den USA bemüht ist, die Sprache nicht nur hinsichtlich des Umfangs des Wortschatzes, sondern auch ansonsten einfach zu halten, wird auch vieles so geschrieben wie gesprochen. Hier einige Beispiele:
U turn |
U-Drehung (Drehung um 180 Grad, beim Abbiegen auf der Straße |
Xmas |
Weihnachten |
Kreuzung |
|
color |
statt colour |
4 to go |
für for to go (zum Mitnehmen) |
Außerdem liebt man in den USA
Homepages im Internet mit Sprachhilfen
Auch für den Bereich der Sprachen Deutsch und Englisch finden sich im Internet zahlreiche Hilfen, von Sprachreisen, Online-Text-Übersetzungen über Wörterbücher bis zur Suche nach Synonymen. Einige hilfreiche Links dazu haben wir hier zusammengestellt:
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