Internet

Internet

E-Mail

Mobiler Internet-Zugang per WiFi/WLAN

Internetangebote vor Ort

Für eine Internet-Nutzung auf Reisen kommen prinzipiell zwei Möglichkeiten in Betracht:

Das Thema ist vielschichtig, variantenreich und ständig im Fluss. Wir können hier daher nur einige grundsätzliche Empfehlungen geben.

Tipps und Tricks zum  mobilen Internet liefert der aktuelle Ratgeber von Teltarif unter

http://www.teltarif.de/internet-im-urlaub .

Er verrät Ihnen, wie Sie die vorhandenen Zugangsmöglichkeiten nutzen können, welche Vor- und Nachteile sie bieten und wie Sie ihre Kosten senken können.

Nähere Informationen zu den Messaging-Diensten (Austausch von SMS- und MMS-Mitteilungen, die Nutzung von Instant Messengern wie ICQ und MSN Messenger sowie den Versand und Empfang von Sprachnachrichten über Push to Talk (PTT) finden Sie zusätzlich unter

http://www.teltarif.de/s/s17710.html

Stand: Januar 2010

Wer Zubehör – insbesondere Universal Adapter – für Laptops sucht, findet ein entsprechendes Warenangebot bei

Laptoptravel

http://www.laptoptravel.com

Targus

http://www.targus.com

Walkabout Travel Gear sehr umfassend, weltweites Adapter- und Konverterangebot für Elektrik und Elektronik

http://www.walkabouttravelgear.com/

Die Nutzung von Internet-Angeboten aus den USA ist für den Normal-Touristen in der Regel zu aufwändig, da es eines Internet Service Providers (ISP) bedarf, zu dem Vertragsbeziehungen aufgenommen werden müssen. Derartige Provider sind entweder nur lokal oder nationenweit erreichbar, auch kostenfreie, werbefinanzierte Provider gibt es; die angebotenen Einwahlnummern sind jedoch in der Regel nur lokal erreichbar oder mit Zusatzgebühren behaftet.

Stand: Januar 2010

Nutzung von Internetangeboten vor Ort

Wer auch im Urlaub surfen möchte, für den finden sich vor Ort zahlreiche Angebote.

Selbst preiswerte Hotels haben - neben Fax- und Telefondienst - vielfach schon Zimmer mit Internet-Zugang und fest installiertem PC.

Internet-Cafes sind im Kommen, wenn auch noch nicht so zahlreich gesät. Eine Übersicht findet sich unter Netcafeguide .

Eine Suchmaschine nach Orten sortiert bietet The Cybercafe Search Engine:

http://www.cybercaptive.com/

Eine kostengünstige Alternative bieten die öffentlichen Büchereien (Public Libraries), die in der Regel ein Internetterminal allgemein zugänglich vorhalten und keine oder nur geringe Gebühren für die Nutzung berechnen.

Auch auf den Flughäfen finden sich in der Regel "Stöpsel"möglichkeiten. Telefone mit entsprechenden Buchsen sind meist gegen Kreditkartenbelastung verfügbar (sog. jack equipped payphones , also Zahltelefone mit Buchse).

Drahtlosen Internetzugang gegen Gebühr bieten fast alle amerikanischen Flughäfen. Hauptserviceanbieter sind die Firmen T-Mobile und Boingo. Für Dauersurfer ist der Erwerb einer Zugangsberechtigung dieserAnbieter für das gesamte USA-Netz und in der Regel für einen Monat preislich interessant. Eine Übersicht zum Angebot auf den wichtigsten US-Flughäfen gibt die Internetseite von Fodor`s -Stand Oktober 2007 -:

http://www.fodors.com/wire/archives/002758.cfm

Wem die öffentlichen Telefone auf die Nerven gehen, insbesondere aufgrund der Geräuschkulisse der Umgebung, kann auf sog. Airport Offices zurückgreifen.

Reinen Internetzugang bieten die Get2Net Kioske.
Diese Würfel-ähnlichen Kioske findet man nicht nur in Flughäfen, sondern auch an Highway-Raststätten und in Sport-Bars. Die einzelnen Standorte kann man auf der Website des Anbieters in Erfahrung bringen.

Ein Voll-Anbieter ist Laptop Lane.

Hier bekommt man ein vollständig ausgerüstetes Büro auf Zeit mit Stuhl und sonst Notwendigem, insbesondere

Telefongespräche innerhalb der USA sind kostenfrei, bezahlt wird die Gesamtnutzung nach Zeit. Dabei fallen (Stand März 2000) z.B. für die ersten 5 Minuten 2 $ an, danach werden je Minute 0,38 $ berechnet. Es gilt also der Grundsatz: Zeit ist Geld. Immerhin bezahlt man nach 15 Minuten lediglich rd. 6 $.

Einzelheiten, insbesondere auch die Standorte, sind auf der Website des Anbieters zu finden.

Gegenwärtig (Stand Mai 2000) haben die Flughäfen Chicago O'Hare, Cincinnati, Dallas, Denver, Detroit, Atlanta, New York, LaGuardia New York, Philadelphia, Seattle Tacoma und Tampa bereits Laptop Lanes. Baltimore/Washington (Gate 7) hat im Juni nachgezogen. Auch New York JFK, Oakland, Orlando, Salt Lake City, San Francisco und Phoenis Sky Harbor (Terminal 2) sollen folgen.

Stand: Januar 2010

Mobiler Internet-Zugang per WiFi/WLAN

Privatleute können für einen Breitband-Internetzugang in den USA derzeit zwischen zwei Alternativen wählen:

Die Kosten hier gelten als hoch, ein nationaler Durchbruch ist nicht erreicht.

Als neue Internettechnik entwickelt sich Wireless Fidelity – kurz WiFi, offiziell „Standard 802.11“ -, bei dem man sich an Hotspots per Handy oder Laptop ins Internet einklicken kann. Genutzt werden an Stelle eines Telefonanschlusses Radiofrequenzen, die in den USA massenhaft verfügbar sind. Der Zugang ist 50mal schneller als ein Durchschnittsanschluss via Telefon.

WiFi-Befürworter sehen in der preiswerten und lizenzfrei verfügbaren Technik einen Anstoß, der die Investitionen in Breitbandtechnologie in Schwung bringen könnte.

Die Zahl der WiFi/WLAN-Hotspots – auch die der kostenlosen - in den USA steigt zunehmend, insbesondere in den Ballungszentren herrscht zwischenzeitlich kein Mangel mehr. Hotels, Flughäfen, zahlreiche Restaurants bieten diesen Service ihren Kunden. Viele Netze sind aber auch öffentlich zugänglich.

Zur Suche im Einzelfall sind insbesondere folgende Internetangebote hilfreich:

Stand: Januar 2010

 

E-Mail

Wer seine heimischen e-mails auch im Urlaub nicht missen möchte, sollte frühzeitig vor der Reise einen Mail-Account bei einem der zahlreichen Freemail-Anbieter einrichten (z.B. bei Hotmail, Topmail, Bigfoot, GMX und bei vielen Suchmaschinen gibt es kostenlose Mailadressen). Mit einem Benutzernamen und Passwort können Sie sich von jedem Internet-Zugang in Ihre Mailbox einloggen. Die Abwicklung findet direkt im Web statt. Es stehen fast alle Funktionen zur Verfügung, die Sie von ihrem Browser kennen.

Der Freemail-Anbieter sollte über einen POP3-Sammeldienst verfügen, der eigene e-mail-Postfächer beim Provider oder im Büro “absucht" und die dort eingegangenen Mails auf einer Website auflistet.

Stand: Januar 2010

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