Miami – Sonniges Nichtstun in süßen Bonbonfarben

Hand aufs Herz. Wer fährt nach Miami, um einen Bildungsurlaub zu unternehmen? Genau, wir alle kennen die Antwort. Florida, und hier ganz besonders Miami, sind zum Entspannen da.

Hand aufs Herz. Wer fährt nach Miami, um einen Bildungsurlaub zu unternehmen? Genau, wir alle kennen die Antwort. Florida, und hier ganz besonders Miami, sind zum Entspannen da.

Zum süßen Nichtstun in der Sonne, zum Leute beobachten, zum Spaß haben und zum Ausgehen. Was natürlich nicht heißt, dass man dort nicht auch in eine interessante Ausstellung oder ein Konzert darf.

Tickets für Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

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…und jetzt die Wettervorhersage

Das Wetter ist natürlich ein riesiges Thema bei einer Reise nach Florida. Komisch eigentlich, denn im Großen und Ganzen ist es immer gleich. Dank des subtropischen Klimas scheint das ganze Jahr über die Sonne und die durchschnittliche Temperatur liegt bei angenehmen 23 Grad. Im Hochsommer, also von Juli bis September, wird es dann mit durchschnittlich 28 Grad etwas heißer, aber nie wirklich unangenehm. Regen ist fast nie ein Thema. Lediglich in der Hurrikan Saison, die von Juni bis Oktober reicht, könnte man einmal am Tag nass werden. Die Schauer sind dann jedoch ebenso heftig wie kurz.

Wo bitte geht’s hier zum Strand?

Ein typischer Tag in Miami: Sonne, blauer Himmel. Selbst die ungünstigsten Statistiken halten für Miami 360 Sonnentage bereit.

Ein typischer Tag in Miami: Sonne, blauer Himmel. Selbst die ungünstigsten Statistiken halten für Miami 360 Sonnentage bereit.

Endlich angekommen, endlich Urlaub! Klare Sache, es geht an den Strand. Am schönsten sonnt man sich im Miami am South Beach (12th Street, Ecke 1220 Ocean Drive). Dort tummeln sich nicht nur die Touristen, dort lassen es sich auch die Einheimischen an ihren freien Tagen gut gehen. Genug Platz ist für alle da, und die touristische Infrastruktur lässt keine Wünsche offen. Alles, was Sonnenanbeter und Wasserratten brauchen, ist vor Ort zu haben. Coole Drinks, leckere Snacks und Ice Cream selbstverständlich inbegriffen. Das hört sich eher durchschnittlich an? Ja, aber nur, weil wir ein paar Besonderheiten noch nicht erwähnt haben. Als da wären der super feine Korallensand, die Strandwärterhäuschen in super sanften Farben und natürlich die super reichen Damen des internationalen Jet Sets, die hier zum Bikini super teure Geschmeide zur Schau stellen. Da hört’s dann mit dem Durchschnitt garantiert auf!

Apropos Pastellfarben. Am Ocean Drive gibt es davon besonders viel zu sehen. Dort kann man auch am besten die Art déco-Architektur bewundern, für die Miami so berühmt ist. Wer sie vor dem Hintergrund des in der Sonne funkelnden Ozeans genießen will, der kann das am besten von der 12th Street aus tun. Bei dem Spaziergang unbedingt auch einen Blick auf das Hotel Delano (1685 Collins Avenue) werfen. Die legendäre Nobelherberge ist Namensgeber für viele hippe Lounges in deutschen Großstädten gewesen.

Für den Sundowner geht’s nach Little Havana

Der Tag am Strand neigt sich dem Ende entgegen, für die Rückkehr ins Hotel aber ist es noch zu früh? Dann ist es genau die richtige Zeit für einen „Sundowner“. So nennt man in Miami (und nicht nur dort) den alkoholischen Drink, mit dem man sich zum Sonnenuntergang von einem schönen Tag verabschiedet und den Abend einläutet. In Miami wird dann gern ein Mojito-Cocktail getrunken, vorzugsweise in einer Bar in Little Havana. Dieser Teil Miamis lebt von seinem Bezug zu Kuba; seinen kubanischen Traditionen und kubanischen Waren. Ehrensache, dass es hier die besten Zigarren und den besten Rum in der ganzen Stadt gibt. Auch für Souvenirs ist Little Havana ein tolles Pflaster. Besonders gern kaufen Touristen hier übrigens die typischen Dominospiele.

Hotels, Apartments und Ferienwohnungen

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Heute wollen wir mal was unternehmen

Am 18. Juli 1896 wurde Miami mit etwa 300 Einwohnern offiziell zur Stadt ernannt. Inzwischen hat die zweitgrößte Stadt Floridas über 400.000 Einwohner.

Am 18. Juli 1896 wurde Miami mit etwa 300 Einwohnern offiziell zur Stadt ernannt. Inzwischen hat die zweitgrößte Stadt Floridas über 400.000 Einwohner.

Selbst der schönste Strandurlaub kann ab und zu eine kleine Unterbrechung vertragen. Im Fairchild Tropical Garden (10901, Old Cutler Road)kann man dem üblichen Trubel in Miami sehr schön entkommen. Der Garten liegt im Ortsteil Coral Gables und bietet in kleinen Waldstücken und an seinen Seeufern Stille und Rückzugsmöglichkeiten. In den Gewächshäusern stehen rare Palmen und es blühen atemberaubend schöne und seltene Orchideen. Ebenfalls unbedingt einen Besuch wert ist das „Vizcaya Museum“ mit seinem umliegenden Garten. Es liegt im Stadtteil Coconut Grove und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. Sein Besitzer hatte es sich in den Kopf gesetzt, die italienische Renaissance nach Amerika zu exportieren. Entsprechend sehen die prachtvoll ausgestatteten Räume der herrschaftlichen Villa aus. Der Garten versetzt den Besucher ebenfalls direkt in die Toskana.

Miami hat darüber hinaus auch zwei durchaus spannende Museen zu bieten. Im Bass Museum of Art (2121, Park Avenue) werden zum Beispiel neben flämischen Wandteppichen auch Werke so renommierter europäischer Künstler wie Rubens und Botticelli ausgestellt. Eine moderne Skulpturenterrasse ergänzt das Museum, das sich innen wie außen ganz in puristischem Weiß präsentiert. Bitte nicht die Sonnenbrille vergessen!

Designfreaks werden sich im „The Wolfsonian“ (1001 Washington Avenue) wohlfühlen. Hier erwartet sie eine Ausstellung mit nordamerikanischen und europäischen Gebrauchsgegenständen, Möbeln und Kunst aus dem letzten Jahrhundert.

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