Disney’s Hollywood Studios – Filme, wohin man sieht

In den seit 1989 als Erlebnispark geöffneten Disney's Hollywood Studios kann man – wenn man Glück hat - bei Dreharbeiten zusehen, bekommt aber auf jeden Fall Filmtechniken erläutert. Stuntshows und witzige Restaurants lassen einen Tag schnell vergehen. Foto: Wikipedia, Fabi1994

In den seit 1989 als Erlebnispark geöffneten Disney’s Hollywood Studios (bis 2008 Disney MGM Studios) kann man – wenn man Glück hat – bei Dreharbeiten zusehen, bekommt aber auf jeden Fall Filmtechniken erläutert. Stuntshows und witzige Restaurants lassen einen Tag schnell vergehen.

Sie waren noch nie in New York oder San Francisco? Das könnten Sie sich dann auch in Zukunft ruhig sparen; vorausgesetzt, Sie besuchen im Walt Disney World Resort nahe Orlando in Florida den Themenpark „Hollywood Studios“. Dort sind nämlich – unter anderem natürlich – auch Straßenzüge aus diesen beiden Kultstädten der USA nachgebildet.

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Die schönsten Hollywood-Momente gibt’s im Zeitraffer

Der Name sagt es schon; im Themenpark „Disney Hollywood Studios“ dreht sich alles ums Kino, um Filme und dabei vor allem um Streifen, die von und für Walt Disney produziert worden sind. Als der Park am 1.Mai 1989 als dritter der heute insgesamt vier Themenparks des Walt Disney World Resorts eröffnet wurde, trug er noch den Namen „Disney MGM Studios“, die Umbenennung erfolgte dann im Jahr 2008. Sowie der Besucher angekommen ist, befindet er sich auf dem „Hollywood Boulevard“ und wird dort zum dem „The Great Movie Ride“ geladen. Diese erste Attraktion stimmt alle während einer über 20 Minuten währenden Fahrt auf das Thema ein und lässt die Besucher die größten Hollywood-Momente aller Zeiten erleben.

Eines der größten Wahrzeichen der internationalen Welt von Walt Disney ist Mickey’s Zauberhut, der sich auf dem Gelände der Hollywood Studios befindet. Er steht am Ende des Hollywood Boulevards und ist das Erkennungszeichen dieses Themenparks. Damit nimmt er den gleichen Rang ein wie Cinderellas’s Castle im Magic Kingdom, der Tree of Life im Animal Kingdom und das Raumschiff Erde im Epcot. Aber sagten wir gerade, dass der Hut blau ist? Ja, so sieht es aus! Wer aber näher herangeht und ihn umrundet, der wird ihn in immer neuen Farben sehen. Das Geheimnis dahinter ist eine sogenannte Chamäleon-Farbe, die sich je nach Lichteinfall verändert. Die Menge, die man für Mickey’s Zauberhut brauchte, hätte übrigens ausgereicht, um 500 Cadillacs neu zu lackieren.

Nicht weit von diesem Wahrzeichen liegt der „Echo Lake“; ein Parkgebiet, das sich an einem kleinen See befindet. Eine Stuntshow mit Indiana Jones gehört hier ebenso zu den möglichen Erlebnissen wie ein Flugsimulator, mit dem man durch den Weltraum reisen kann.

Brot und Spiele

Eines der größten Wahrzeichen von Walt Disney ist Mickey’s Zauberhut, der sich auf dem Gelände der Hollywood Studios befindet. Foto: Fabi1994 at the German language Wikipedia [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Eines der größten Wahrzeichen von Walt Disney ist Mickey’s Zauberhut, der sich auf dem Gelände der Hollywood Studios befindet. Foto: Fabi1994 at the German language Wikipedia [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

Wer anschließend auf den „Streets of America“ wandelt, der bewegt sich Nachbauten aus New York und San Francisco. Hier begegnet man unter anderem den Muppets und sollte sich dann vielleicht in einem der drei Themenrestaurants stärken, bevor es eine Station weiter geht. Denn im Animation Courtyard werden ausschließlich Attraktionen geboten. Die haben es allerdings so ins sich, dass man bestimmt nicht so schnell wieder herauskommt. Also, wie wäre es zum Beispiel mit einem Snack im „Pizza Planet“? Das dürfte doch dem einen oder anderen noch aus der Toy Story 2 bekannt sein.

Animation Courtyard. Hier kommen jetzt Cineasten richtig auf ihre Kosten. Sie können in „The Magic of Disney Animation“ nicht nur erleben, wie aus Zeichentrickfiguren animierte Filmcharaktere werden, sondern in „One Man’s Dream“ auch eine Tour durch Walt Disneys Leben unternehmen. Zudem gibt es Live-Auffühungen, etwa von Arielle der kleinen Meerjungfrau und Prinz Caspian von Narnia.

Der benachbarte „Pixar Place“ ist ganz den neuesten Toy Story- Filmen vorbehalten, während es auf dem „Sunset Boulevard“ schließlich ein wenig erwachsener zugeht. Hier wartet zum Beispiel eine Achterbahn, die in unter drei Sekunden auf bis zu 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt, hier wird „Die Schöne und das Biest“ live aufgeführt und hier gibt es einen Twilight-Zone-Tower, von dem man sich (fast) schwerelos hinunterstürzen kann.

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