Sprache in den USA – Amerikanisches Englisch

Schon Mark Twain hat festgestellt, dass Engländer und Amerikaner insbesondere eines trenne: die Sprache.

Schon Mark Twain hat festgestellt, dass Engländer und Amerikaner insbesondere eines trenne: die Sprache. Das ist natürlich weit übertrieben, aber es gibt schon wesentliche Unterschiede. Während Briten eine sehr exakte Aussprache kennzeichnet – wenn man nicht auf dem Lande auf Dialekte trifft – wird in Amerika alles breit ausgesprochen und teilweise verschluckt, so dass es für Europäer nicht ohne weiteres leicht verständlich ist.

Bei der Exaktheit der Aussprache spielen natürlich auch regionale Besonderheiten, Rassenzugehörigkeit usw. eine Rolle. Als Tourist sollte man sich hierüber keine allzu großen Gedanken machen. Die USA waren und sind ein Einwanderungsland und viele Rassen sprechen die gleiche Sprache nun einmal unterschiedlich. Über unzureichende grammatikalische Kenntnisse wird im täglichen Miteinander großzügig hinweggesehen.

Mehrmaliges Nachfragen, um zu verstehen, wird freundlich beantwortet und überhaupt bemüht man sich, den anderen zu “verstehen”. Mit anderen Worten: Das Schul-Englisch reicht für einen USA-Aufenthalt regelmäßig aus, lediglich Fachbegriffe sollte man kennen oder im Bedarfsfall nachschlagen können. In Bezug auf Gespräche ist grundsätzlich wirklich alles “easy”. Im Übrigen ist das Englische nicht überall "die Sprache". Im Südwesten der USA ist spanisch weit verbreitet und in einigen Staaten schon zweite Amtssprache. So ist in Teile von Miami die Beschilderung schon fast gänzlich spanisch.

Gesprächsthemen für einen small-talk

Gesprächsthemen für einen small-talk ergeben sich insbesondere aus den folgenden Standard-Fragen:

  • Did you have a good trip?
  • When did you get here?
  • Where are you from?
  • Is the hotel o.k.?
  • Do you like the city?
  • Have you been here before?

Als Tagesthemen eignen weiter eigene Erlebnisse, Tagesgeschehen, Hobbys, Familie und natürlich das Wetter. Wer über Football oder Baseball informiert ist, hat es besonders leicht. Der Amerikaner hat im Übrigen keine Hemmungen über die Höhe seines Gehalts (salary) zu sprechen und sich nach dem des Gesprächspartners zu erkundigen.

Unter diesem Link finden Sie das deutsche Universal-Wörterbuch „Amerikanisches Englisch“ von Langenscheidt bei Amazon, welches sicherlich hilfreich sein kann. Das amerikanische Englisch ist nämlich etwas speziell und unterscheidet sich vereinzelt sehr vom britischen Englisch.

Kaufen

Ist eine Ware besonders günstig zu erstehen, sollte man nicht von "cheap" sprechen, sondern "inexpensive" sagen. Cheap wird als schäbiger, billiger Plunder (miss-)verstanden. Für den Bereich des Geldes gibt es besondere Ausdrücke. Ten bucks sind zehn Dollar und nicht zehn Rehböcke und big bucks sind demnach viel Geld.

American easy-way

In den USA wünscht sich der Bürger eine einfache Sprache, weshalb viele Abkürzungen benutzt werden.

In den USA wünscht sich der Bürger eine einfache Sprache, weshalb viele Abkürzungen benutzt werden.

Noch ein Hinweis zu dem “easy”. Da man in den USA bemüht ist, die Sprache nicht nur hinsichtlich des Umfangs des Wortschatzes, sondern auch ansonsten einfach zu halten, wird auch vieles so geschrieben wie gesprochen. Hier einige Beispiele:

  • U turn = U-Drehung (Drehung um 180 Grad, beim Abbiegen auf der Straße
  • Xmas = Weihnachten
  • Xing = Kreuzung
  • color = statt colour
  • 4 to go = für for to go (zum Mitnehmen)

Abkürzungen

Aufgrund der gewünschten Einfachheit der amerikanischen Sprache werden oft Abkürzungen benutzt, von denen wir euch einige mit auf den Weg geben möchten: A-E
  • A.C. = alternating current – Wechselstrom
  • a.m. = ante meridiem – vormittags
  • A.R.C. = American Red Cross – Amerikanisches Rotes Kreuz
  • AAA = American Automobile Association (triple A) – amerikanischer Automobilclub
  • abbr. = abbreviation – Abkürzung
  • arr. = arrival – Ankunft
  • asap = As soon als possible – so schnell wie möglich
  • attn = For the attention of
  • ATV = all terrain vehicle – allradgetriebene Fahrzeuge, speziell für Sand- und Geländestrecken gebaut
  • Ave = Avenue
  • B. = beach – Strand
  • BBQ = barbecue
  • Bldg. = Building – Gebäude
  • BLM = Bureau of Land Management – bundesstaatliche Organisation, die viele Landgebiete verwaltet
  • BLT = Bacon, lettuce and tomatoe – Schinken, Salat und Tomaten, ein populäres Sandwich
  • Blvd. = Boulevard
  • BTW = By the way – nebenbei bemerkt
  • BYO = bring your own – man darf sich im Lokal selbt etwas zu trinken mitbringen (Lokal hat keine Alkohollizenz)
  • c. = cent(s) – Cent(s)
  • C. = Celsius – Celsius
  • C.O.D. = cash on delivery – per Nachnahme
  • c/o = care of – zu Händen von
  • cf. = confer – vergleiche
  • Cr. = Creek – Bach
  • Cy. = City – Stadt
  • D.C. = direct current – Gleichstrom
  • DAR = Daughters of the American Revolution – patriotischer Frauenverein
  • dep. = departure – Abfahrt/Abflug
  • Dept. = Department – im amerik.: Behörde, Abteilung
  • DINK = double income, no tax – kinderlose Doppelverdiener
  • DJ = Discjockey
  • Dr. = Drive
  • dz. = dozen – Dutzend
  • e.g. = Exempli gratia (for example) – zum Beispiel
F-N
  • F. = Fahrenheit – Fahrenheit
  • Frw. = Freeway
  • FYI = For your information – zu Ihrer Information
  • gal. = gallon – Gallone
  • gym = gymnasium – Sporthalle, Trainingsräume
  • h. = hour(s) – Stunde(n)
  • H.M. = Historical Monument – historisches Denkmal
  • H.P. = Historical Park – historischer Park
  • HBO = home box office – größter Kabelsender in den USA für Spielfilme im Fernsehen
  • Hts. = Heights – Höhen
  • Hwy. = Highway
  • i.e. = id est (that ist)
  • ID = identification card – Ausweis
  • IMAX = auch tw. Omnimex Theatre genannt – patentgeschützte Filme auf Großleinwänden
  • in. = inch(es) – Zoll (als Maßeinheit)
  • Ind. Res. = Indian Reservation (auch I.R.) – Indianer Reservat
  • Int. = International
  • KOA = Kampgrounds of America – private Franchise-Organisation mit bundesweitem Angebot an Campingplätzen
  • L. = Lake – See
  • lb. = pound(s) – Pfund(e)
  • limo = Limousine – Großraum-Pkw (nicht: Limonade)
  • Ln. = Lane – Gasse
  • M.D. = medical doctor – Arzt
  • m.p.h. = miles per hour – Meilen in der Stunde
  • M.R. = Military Reservation – Militärgebiet
  • Mr. = mister – Herr
  • Mrs. = misses – Frau
  • Ms. = miss – Frau
  • Mt. Mtn. = Mount, Mountain – Berg
  • Mts. = Mountains – Berge
  • Mun. = Municipal – städtisch
  • N.B. = National Battlefield – nationales Schlachtfeld
  • N.F. oder Nat.For. = National Forests – Wald
  • N.M. = National Monument
  • N.P. = Nationalpark
  • N.S. = National Seashore – nation. Küstenschutzgebiet
  • N.W.R. = National Wildlife Refuge – Naturschutzgebiet
  • Nat. = National
  • Nat’IRec.A. (NRA) = National Recreational Area – geschützte Natur- und Erholungsgebiete
  • NF = National Forest – staatliche Waldgebiete
  • NRA = National Recreational Area – geschützte Natur- und Erholungsgebiete
  • nt. = net – netto
  • NWR = National Wildlife Refuge – Tier- oder Vogelschutzgebiete
P-Z
  • p.c. = per cent – Prozent
  • p.m. = post meridiem – nachmittags
  • P.O. Box = post office box – Postfach
  • P.O.B.= post office box – Postfach
  • Pk. = Peak – Gipfel
  • R. = River – Fluß
  • R.S.V.P. = Respondez, s’il vous plait – Bitte um Rückantwort
  • Rd. = Road – Straße
  • Res. = Reservation oder Reservoir – Reservat oder Stausee
  • RV = recreational vehicle – Wohnmobil
  • RV Park/RV Resort = Campingplätze, speziell für Bedarfe der Wohnmobile eingerichtet
  • Spr.,Sprs. = Spring. Springs – Quelle, Quellen
  • sq. = square – Quadrat
  • Sq. = Square – Platz
  • St. = State oder Street – Staat oder Straße
  • WASP = white anglo saxon protestant – weiße Bevölkerungsgruppe in den USA
  • wt. = weight – Gewicht
  • Xing = crossing – Kreuzung
  • yd. = yard(s) – Yard (Maßeinheit)
  • ZIP Code = Postleitzahl

Zahlen

0-9
  • 0 = zero (bei Telefonnummern wird häufig auch “O” – wie der Buchstabe – gesprochen)
  • 1 = one
  • 2 = two
  • 3 = three
  • 4 = four
  • 5 = five
  • 6 = six
  • 7 = seven
  • 8 = eight
  • 9 = nine
10-19
  • 10 = ten
  • 11 = eleven
  • 12 = twelve
  • 13 = thirteen
  • 14 = fourteen
  • 15 = fifteen
  • 16 = sixteen
  • 17 = seventeen
  • 18 = eighteen
  • 19 = nineteen
20-90
  • 20 = twenty
  • Im Englischen werden die Zahlen – anders als im Deutschen – von links nach rechts gelesen:
  • 21 = twenty-one
  • 22 = twenty-two
  • 23 = twenty-three
  • 30 = thirty
  • 31 = thirty-one
  • 40 = forty
  • 50 = fifty
  • 60 = sixty
  • 70 = seventy
  • 80 = eighty
  • 90 = ninety
100-1,000,000,000,000
  • 100 = one hundred
  • 101 = one hundred and one
  • 200 = two hundred
  • 300 = three hundred
  • Bei Zahlen über 1.000 verwendet man in den USA ein Komma (statt eines Punktes im Deutschen):
  • 1,000 = one thousand
  • 2,000 = two thousand
  • 10,000 = ten thousand
  • 1,000,000 = one million
  • 1,000,000,000 = billion (entspricht im Deutschen der Milliarde; eine 1 mit 9 Nullen, im Englischen = milliard)
  • 1,000,000,000,000 = trillion (entspricht im Deutschen der Billion; eine 1 mit 12 Nullen, im Englischen = billion)

Ordinalzahlen

Nur die ersten drei Abkürzungen sind unregelmäßig, alle folgenden fügen ein –th an:

  • the first floor = der erste Stock, meist das Erdgeschoss = 1st
  • the second floor = der zweite Stock = 2nd
  • the third street = die dritte Straße = 3rd
  • the fourth street = die vierte Straße = 4th
  • the fifth day = der fünfte Tage = 5th
  • the sixth chapter = das sechste Kapitel = 6th

Die Zahl 13 gilt als Unglückszahl, in Hochhäusern gibt es daher häufig keinen 13. Stock. Demgegenüber gilt die Zahl 7 als Glückszahl.

Datum

Wer sich an seine Schulzeit erinnert, weiß: es heißt "March, 1st". In Amerika wird meist immer noch das Datum anders angegeben als in Europa.

Der 5/7/99 ist also der 7. Mai 1999 und nicht der 5. Juli ! Die erste Ziffer steht für den Monat, die zweite für den Tag. Aber: Viele Behörden und insbesondere die  Einwanderungs- und Zollbehörde wenden inzwischen den europäische Schreibweise an. Beim Ausfüllen der Vordrucke lauert hier also keine Gefahr.Kleine Tücken weist auch das Schreiben von Zahlen auf. Die 1 wird nur als Strich (ohne Haken!) geschrieben., der 7 fehlt der Querstrich (also wie eine "Schreibmaschinen-Sieben")

Begriffe aus der Luftfahrt

A-C
    Englisch ist die Kommunikationssprache zwischen Fluggesellschaft, Flugsicherung und Flughafen. Auch für Passagiere gibt es einige englische Fachausdrücke.
  • airborne = gestartet, abgehoben
  • airline = Fluggesellschaft
  • apron = Flughafen-Vorfeld
  • arrival = Ankunft
  • AIS = Aeronautical Information Service, Flugberatungsdienst
  • baggage = Gepäck
  • baggage label = Gepäckanhänger, -aufkleber
  • baggage tag = Gepäck-Etikett
  • baggage claim = Gepäckausgabe
  • boarding = Einsteigen der Fluggäste ins Flugzeug
  • boarding pass/card = Einsteige- oder Bordkarte
  • business class = 1. Klasse (meist Geschäftsreisende)
  • cabin = Kabine des Flugzeuges, Passagierraum
  • cancellation = Annullierung
  • cargo = Luftfracht
  • catering = Bordverpflegung (umfasst auch Decken, Zeitschriften usw.)
  • charter flight = für Reiseveranstalter reservierter, nicht regelmäßiger Flug (Gegensatz: Linienflug)
  • check in = Fluggastabfertigung
  • cockpit = Flugzeugkanzel
  • commuter airline = Fluggesellschaft im Regionalluftverkehr
  • connection flight = Anschlussflug
  • counter = Schalter, Fluggast-Schalter
D-I
  • crew = Flugzeugbesatzung
  • delay = Verspätung
  • departure = Abflug
  • destination = Zielort
  • domestic flight = Inlandsflug
  • dispatch = Flugdienstberatung
  • duty free shop = Zollfreier Einkaufsladen
  • economy class = ouristenklasse (USA: coach class)
  • emergency exit = Notausgang
  • engine = Triebwerk
  • exit = Ausgang
  • F = Abkürzung für 1. Klasse (business class)
  • Follow Me = Leitfahrzeug, das Flugzeuge zur Abstellposition bringt
  • fuel = Flugzeugtreibstoff
  • gangway = Fluggasttreppe zum Flugzeug
  • gate = Flugsteig
  • general aviation = Allgemeine Luftfahrt
  • ground hostess = Bodenhostess
  • handling = Abfertigung
  • IATA = International Air Transport Association = Intern. Verband der Linienluftverkehrsgesellschaften, Sitz: Genf
  • ICAO = International Civil Aviation Organization = Intern. Zivilluftfahrtorganisation
  • ILS = Instrumenten-Landesystem
J-Y
  • jet = Düsenflugzeug
  • lost and found = Fundbüro
  • lounge = komfortabler Aufenthaltsraum für bevorzugte Fluggäste
  • pre-boarding = einen Fluggast vor den anderen Passagieren an Bord bringen (z.B. Kranke, Kinder, VIPs)
  • routing = Flugstrecke
  • runway = Start- und Landebahn
  • scheduled flight = Linienflug
  • security check = Sicherheitskontrolle
  • take off = Start
  • taxiway = Rollbahn zwischen Landebahn, Vorfeld, Werft
  • ticket = Flugschein
  • timetable = Flugplan
  • touch down = Moment des Aufsetzens auf der Landebahn
  • tower = Kontrollturm
  • turboprop = Propeller-Turbine
  • transfer = Umsteigen auf eine andere Fluggesellschaft, um die Reise fortzuseten
  • transit = Durchgang, Zwischenlandung
  • UM = Abkürzung für „Unaccompanied Minor“ = unbegleitet reisdendes
  • VIP = Very Important Person – sehr wichtige Person
  • wide body jet = Großraumflugzeug
  • Y = Abkürzung für Touristenklasse (economy class)

Flieger-Alphabet

A-G
  • A = Alpha
  • B = Bravo
  • C = Charlie
  • D = Delta
  • E = Echo
  • F = Foxtrot
  • G = Golf
H-N
  • H = Hotel
  • I = India
  • J = Juliet
  • K = Kilo
  • L = Lima
  • M = Mike
  • N = November
O-T
  • O = Oscar
  • P = Papa
  • Q = Quebec
  • R = Romeo
  • S = Sierra
  • T = Tango
U-Z
  • U = Uniform
  • V = Viktor
  • W = Whisky
  • X = X-Ray
  • Y = Yankee
  • Z = Zulu

Begriffe der Cowboys

Englisch ist die Kommunikationssprache im Luftverkehr. Dadurch, dass sie dauernd benutzt wird, gibt es auch für Passagiere einige Fachausdrücke.

Englisch ist die Kommunikationssprache im Luftverkehr. Dadurch, dass sie dauernd benutzt wird, gibt es auch für Passagiere einige Fachausdrücke.

  • Chisholm Trail: Berühmtester Herdenweg, benannt nach dem fahrenden Händler Jesse Chisholm, der in den 1830er Jahren weite Strecken des Trails als Handelsstraße nutzte. Ab 1867 die „größte Rinderstraße der Welt“ über 2.000 km von Brownsville und San Antonio zum Verladebahnhof nach Abilene, Kansas. Chisholm Trail Heritage Center in Duncan, Oklahoma.
  • Chuck Wagon: Planwagen, der den Trail begleitet um Nahrungsmittel und Koch-Utensilien zu transportieren
  • Drag Rider: Cowboy, der am Ende der Herde reitet und sie antreibt
  • Flank Rider: Cowboy, der seitlich bei der Herde reitet und sie zusammenhält
  • Open Range: Eine große Fläche Weideland
  • Point Rider: Cowboy, der am Kopf der Herde reitet und die Richtung hält
  • Remuda: Kleine Herde zusätzlicher Pferde, die auf den Trail mitgenommen werden
  • Stampede: Aufgeschreckte Rinderherde, die in alle Richtungen in Panik davonjagt
  • Swing Rider: Cowboy, der seitlich an der Herde entlang reitet und sie in die richtige Richtung lenkt
  • Wrangler: Cowboy, der während des Trails die Remuda beaufsichtigt und weitertreibt

Englische Adelstitel

    Nobility – hoher Adel
  • Duke = Herzog
  • Marquess = Marquis (Markgraf)
  • Earl = Graf
  • Viscount = Vicomte (Adelstitel zwischen Graf und Baron)
  • Baron = Freiherr
  • Die allgemeine Anrede ist „Lord“.
    Gentry – niederer Adel
  • Baronet = Baron
  • Knight = Ritter
  • Die allgemeine Anrede ist „Sir“.

Redewendungen

A-E
  • A clean slate = Eine weiße Weste
  • A feather in one’s cap = twas worauf man stolz sein kann (wörtlich: eine Feder auf der Mütze)
  • A smooth customer = Ein durchtriebener Kerl
  • All chiefs and no red indians = Nur Häuptlinge und keine Indianer
  • And that’s that = Und damit Basta
  • Are you with me? = Können Sie mir folgen?
  • Beauty is in the eye of the beholder = Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters
  • Blind as a bat = Blind wie eine Fledermaus
  • Bolt from the blue = Wie ein Blitz aus heiterem Himmel
  • Break a leg = Hals- und Beinbruch
  • Circumstances alter cases = Die Umstände verändern die Sache
  • Come hell or high water = Komme was wolle
  • Coming events cast their shadows before = Kommende Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
  • Cross my heart = Ehrenwort
  • Daylight robbery = Beutelschneiderei
  • Don’t wast your breath = Spar dir deine Worte
  • Eggs and oaths are easily broken = Eier und Schwüre sind schnell gebrochen
  • Every now and then = Gelegentlich
  • Every one to his taste = Jeder nach seinem Geschmack
  • Everything is at stake = Alles steht auf dem Spiel
F-R
  • First come, first served = >Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
  • For the life of me = Um Alles in der Welt
  • From rags to riches = Von Lumpen zum Reichtum
  • Get lost = Zieh Leine
  • Get off of my cloud = Lass mich in Ruhe/Frieden (wörtlich: Verschwinde von meiner Wolke; Ursprung ein Song der Rolling Stones von 1965)
  • Give credit where credit ist due = Ehre, wem Ehre gebührt
  • Give the devil his due = Gib dem Teufel, was ihm zusteht
  • Go to blazes = Hau ab
  • Go to hell = Fahr zur Hölle
  • Go-getter = Draufgänger
  • Hard cheese = Schöne Pleite
  • He has one over the eight = Er hat einen über den Durst getrunken
  • He is cracking up = Er dreht durch
  • He is my cup of tea = Er ist nach meinem Geschmack
  • He pulls the strings = Er hat die Fäden in der Hand
  • He smells the rat = Er riecht den Braten
  • He’s a cold fish = Er ist ein arroganter Schnösel
  • Hen party = Damenkränzchen
  • Henpecked husband = Pantoffelheld
  • Higgeldy-Piggeldy = Kuddelmuddel
  • it or miss = Auf gut Glück
  • Hold your horses = Habe Geduld
  • I could eat that till the cow comes home = Das könnte ich essen bis zum “Geht nicht mehr”
  • I’ll go Dutch with you = Wir werden getrennt bezahlen
  • I’m feeling out of sorts = Ich bin nicht auf der Höhe
  • I’m in the soup = Ich sitze in der Patsche
  • I’ve had it = Ich bekomme Ärger
  • In an interesting condition = In anderen Umständen
  • It’s dead as a dodo = Das ist lange vorbei
  • It’s rainging cats and dogs = Es regnet Bindfäden
  • It’s the law = So ist das Gesetz (die gesetzliche Regelung)
  • Jobs for the boys = Vetternwirtschaft
  • Joy-ride = Spritztour
  • Keen as a mustard = Feuer und Flamme
  • Kingdom come = Jenseits
  • Law ist a bottomless pit = Das Gesetz ist ein Fass ohne Boden
  • Learning by experience = Aus Erfahrung lernen
  • Let’s call a spade a spade = Die Dinge beim Namen nennen (wörtlich: einen Spaten einen Spaten nennen)
  • Like fault, like punishment = Wie das Vergehen so die Strafe
  • Like King, like people = Wie der König, so dass Volk
  • Live and let live = Leben und leben lassen
  • Look always at the bright side of life = Schau immer auf die heitere Seite des Lebens
  • Monkey business = Krumme Tour
  • Much coin, much care = Viel Geld, viel Sorgen
  • No dice = Keine Chance
  • Nothing to write home about = Eine fade Angelegenheit
  • On the horns of a dilemma = In der Zwickmühle sein
  • On your bike = Hau ab
  • One for the road = Ein letztes Glas (auf dem Weg)
  • One-hores town = Kaff
  • Only mad dogs and Englishmen go out in the midday sun = Nur verrückte Hunde und Engländer gehen in der Mittagssonne spazieren
  • Pots of money = Geld wie Heu
  • Put that in your pipe and smoke it = Merk dir das
  • Queer fish = Komischer Kauz
  • Rank and file = In Reih und Glied
  • Red-letter day = Glückstag
  • Regular brick = Anständiger Kerl
S-Y
  • Set the ball rolling = Den Stein ins Rollen bringen
  • Shame on you = Schäme dich
  • Ships passing in the night = Zufallsbekanntschaften
  • Sleeping partner = Stille Teilhaber
  • Slip of the tongue = Versprecher
  • So what = Na und
  • Stag party = Herrenabend
  • That’s a white lie = Das ist eine fromme Lüge
  • That’s not my pigeon = Das ist nicht mein Bier
  • That’s not to bei squeezed at = Das ist nicht zu verachten
  • That’s the snag = Das ist der Haken
  • That’s your baby = Das ist dein Problem
  • The very ticket = Genau das Richtige
  • They give him the bird = Sie pfeifen ihn aus
  • To back the wrong horse = Auf das falsche Pferd setzen
  • To be a fair judge = Ein gerechtes Urteil abgeben
  • To be a nervous wreck = Mit den Nerven am Ende sein
  • To be alright on the night = Es wird alles besser (Erfahrung aus der Theaterwelt des 19. Jh.: auf eine schlechte Generalprobe folgt eine erfolgreiche Premiere)
  • To be dressed to kill = Festlich angezogen sein
  • To be right on track = Auf dem richtigen Weg sein
  • To fly a kite = Einen Versuch starten
  • To go on the wagon = Zum Antialkoholiker werden
  • To have a crush on someone = Für Jemanden schwärmen
  • To have an eye to future = Die Zukunft im Auge behalten
  • To hit the jackpot = Das große Los ziehen
  • To kick someone upstairs = Jemanden wegloben
  • To look after number one = Seine eigenen Interessen verfolgen
  • To play the game = Die Spielregeln einhalten
  • To ride for a fall = Kopf und Kragen riskieren
  • To take a wink = Ein Nickerchen machen
  • To take up the cudgets for someone = Für Jemanden eine Lanze (wörtlich: Keule) brechen
  • To turn a blind eye = Ein Auge zudrücken
  • Tooth of time = Zahn der Zeit
  • Under the influence = Betrunken
  • Until kingdom come = Ewig
  • Verbal diarrhoea = Geschwätz
  • Walk-on part = Statistenrolle
  • We are even = Wir sind quitt
  • Wet blanket = Spaßverderber
  • Who holds the treads holds the ball = Wer die Fäden in der Hand hält, ist am Ball
  • Wild-goos chase = Vergebene Lebensmüh
  • Words cut more than swords = Worte schneider schärfer als Schwerter
  • Work to rule = Dienst nach Vorschrift
  • You give me a pain = Du gehst mir auf den Geist

Sprichwörter

A-E
  • A dimple in the chin, a devil within = Grübchen im Kinn hat den Teufel im Sinn
  • A friend in need ist a friend indeed = Ein Freund in der Not, ist in der Tat ein Freund
  • A golden handshake is better than ten witnesses = Ein goldener Handschlag ist mehr wert als zehn Zeugen
  • A good conscience ist a soft pillow = Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
  • A whistling woman and a crowing hen are neither fit for God or men = Frauen, die pfeifen und Hühnern, die krähen, denen soll man beizeiten den Hals umdrehen
  • Actions speak louder than words = Taten sagen mehr als Worte
  • All is fair in love and war = In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt
  • All roads lead to Rome = Alle Wege führen nach Rom
  • All’s well that ends well = Ende gut, alles gut
  • Anger has no eyes = Wut macht blind
  • Appetite comes with eating = Appetit kommt beim Essen
  • As you make your bed, you must lie = Wie man sich bettet, so liegt man
  • Attack is the best form of defence = Angriff ist die beste Verteidigung
  • Better bend than break = Beuge dich lieber, als zu brechen
  • Better known than trusted = Wissen ist besser als glauben
  • Charity begins at home = Nächstenliebe beginnt zu Hause
  • Content ist all = Zufriedenheit ist alles
  • Covetousness ist the root of all evil = Habgier ist die Wurzel allen Übels
  • Crime does not pay = Verbrechen zahlt sich nicht aus
  • Danger makes men devout = Gefahr macht die Menschen fromm
  • Dog don’t eat dog = Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
  • Don’t try to teach your grandmother to such eggs = Das Ei will klüger sein als die Henne
  • Easy come, easy go = Wie gewonnen so zerronnen
  • Eat to live and not live to eat = Iss, um zu leben, aber lebe nicht, um zu essen
  • Eating and drinking keeps body and soul together = Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
  • Every cloud has a silver lining = Auf jeden Regen folgt Sonnenschein
  • Every man has his price = Jeder Mensch hat seinen Preis
  • Every medal has its reverse = Jede Münze hat zwei Seiten
  • Experience is the mother of wisdom = Erfahrung ist die Mutter der Weisheit
F-N
  • Fear is a great inventor = Angst macht erfinderisch
  • God moves in a mysterious way = Gottes Wege sind unergründlich
  • God sends meat, and the devil sends cooks = Gott schickt das Fleisch und der Teufel die Köche
  • Hawks will not pick out hawk’s eye = Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
  • He knows his staff = Er kennt seine Pappenheimer
  • He must rise betimes that will cozen the devil = Wer den Teufel reinlegen will, muss früh aufstehen
  • He put all his eggs in one basket = Er setzte alles auf eine Karte
  • He that does ill, hates the light = Wer Schlechtes tut, scheut das Licht
  • He that has money, has what he wants = Wer Geld hat, bekommt was er will
  • He who pays the piper calls the tune = Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing
  • If one will not, the other will = Wenn der Eine nicht will, will der Andere
  • If you wish to know a man, give him authority = Willst du einen Menschen kennenlernen, gib ihm ein Amt.
  • It’s about as broad as it’s long = Das ist gehupft wie gesprungen
  • Knowledge is power = Wissen ist Macht
  • Let sleeping dogs lie = Wecke keine schlafenden Hunde
  • Little thieves are hanged, but great ones escape = Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen
  • Love conquers all = Liebe besiegt alles
  • Lucky at cards, unlucky in love = Glück im Spiel, Pech in der Liebe
  • Man proposes, God disposes = Der Mensch denkt, Gott lenkt
  • Many words would have much drink = Wer viel redet, muss viel trinken
  • Money makes the world go round = Geld regiert die Welt
  • Much ado about nothing = Viel Lärm um Nichts
  • No flying from fate = Niemand entgeht seinem Schicksal
  • No lock will hold against the power of gold = Gold öffnet jedes Schloss
  • No man can serve two masters = Niemand kann zwei Herren dienen
  • No pains, no gains = Ohne Fleiß kein Preis
  • Nothing is permanent = Nichts dauert ewig
P-Y
  • Politics spoil the character = Politik verdirbt den Charakter
  • Possession is nine points of the law = Wer besitzt, hat das Recht auf seiner Seite (wörtlich: Besitz hat neun Pluspunkte im Gesetz)
  • Practice makes perfect = Übung macht den Meister
  • Prevention ist better than cure = Vorbeugen ist besser als Heilen
  • Pride goes before a fall = Hochmut kommt vor dem Fall
  • Put the saddle on the right horse = etze auf das richtige Pferd
  • Rats desert a sinking ship = Ratten verlassen das sinkende Schiff
  • Silence ist golden = Schweigen ist Gold
  • The best fish swim near the bottom = Die besten Fische schwimmen am Grund
  • The road to hell is paved with good intentions = Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert
  • Third time lucky = Aller guten Dinge sind drei
  • To err ist human = Irren ist menschlich
  • Touch wood, it’s sure to come good = Klopf auf Holz, dann wird alles gut
  • True love never grows old = Wahre Liebe rostet nicht
  • Two to one is odds = Zwei gegen Einen ist unfair
  • Use makes mastery = Übung macht den Meister
  • Vanity Fair = Jahrmarkt der Eitelkeiten
  • Weeds want no sowing = Unkraut muss man nicht säen
  • Words are but wind = Worte sind Schall und Rauch
  • Words cut more than swords = Worte schneiden schärfer als Schwerter
  • You can’t please everyone = Du kannst es nicht allen Recht machen
  • You’re only young once Man ist nur ein Mal jung

Typische amerikanische Begriffe

A-E
  • adobe = luftgetrocknete Ziegel aus Lehm, Wasser und Stroh (aus dem Spanischen)
  • all-you-can-eat = Angebot in Restaurants, so viel zu essen, wie man möchte (insbesondere bei Buffets)
  • arboretum = botanischer Garten, Planzengarten
  • area code = Telefonvorwahl der amerikanischen Bundesstaaten bzw. von Teilen dieser Staaten
  • arroyo = Wasserlauf (aus dem Spanischen)
  • ATV = all terrain vehicle – Allradfahrzeug
  • backcountry = Hinterland, Wildnis
  • backcountry permit = Erlaubnispapier zum Besuch des Hinterlandes
  • barrio = Stadtteil (mit überwiegend spanisch sprechender Bevölkerung)
  • basin = Tal
  • Bed & Breakfast = privates Übernachtungsquartier mit Frühstück
  • bill = Geldnote
  • block = Grundelement einer rasterförmig angelegten Stadt
  • boat launch area = Bootsanlegestelle
  • bonanza = reiche Erzader, Goldmine, Glücksquelle
  • border control = Grenzpolizei
  • buck = umgangssprachlich für Dollar
  • bump = Bodenwelle
  • butte = Tafelberg (siehe auch: mesa)
  • BYOB = Bring your own bottle – in Lokalen ohne Lizenz zum Alkoholausschank kann man Bier oder Wein selbst mitbringen
  • cab = Taxi
  • cabin = Blockhütte
  • campfire = Lagerfeuer
  • candy = Süßigkeit
  • cattle drive = Zusammentreiben der Rinder
  • chaparral = dickes, undurchdringliches Gestrüpp (ursprünglich aus niedrigen Eichen)
  • check = Rechnung
  • check in, check out = sich im Hotel, beim Abflug usw. registrieren lassen bzw. den Aufenthalt dort beenden
  • chuckwagon rides = Touren mit Pferd und Wagen (häufig zum Essen im Freien)
  • clams = Muscheln
  • cliff dwellings = Felswohnungen (der früheren Indianer)
  • concierge = hilfreiche Personen in Hotels, die Veranstaltungskarten besorgen, Auskünfte und Empfehlungen für Sehenswürdigkeiten, zu Verkehrsmitteln usw. geben.
  • condominium = Eigentumswohnung
  • connecting flight = Anschlussflug
  • cooler = Kühlbox
  • county = Landkreis, Verwaltungsbezirk
  • county fair = Landwirtschaftsmesse (Tierhandel, häufig auch Rodeos)
  • crab = Krebs
  • date = Verabredung, Datum
  • day use area = Parkgebiet für Tagesbesucher (Übernachtungen sind nicht erlaubt)
  • daylight saving time (dst) = Sommerzeit
  • dim sum = chinesisches Gericht (zahlreiche Einzelgerichte zur Auswahl)
  • Diner = einem Eisenbahnwaggon nachgebildetes Restaurant mit Schnellgerichten
  • dip = Schlagloch, Vertiefung
  • dirt road = ungeteerte Nebenstrecke
  • doggy bag = Behälter, in dem die Reste eines Essens im Restaurant mit nach Hause genommen werden (in den USA durchaus üblich!)
  • dope = Rauschmittel
  • dormitory = Unterkünfte auf dem Universitätscampus
  • downtown = Innenstadt, Zentrum
  • Drive-in = Schnell-Restaurant, bei dem aus dem Auto heraus bestellt und bezahlt wird
  • driver’s license = Führerschein
  • drivethru sites = Wohnmobilplätze, in die man vorwärts hinein- und wieder herausfahren kann
  • dumpstation = Stelle zum Entsorgen von Abwasser aus Wohnmobilen
  • entrance fee = Eintrittsgebühr
F-O
  • fairgrounds = Messe- und Veranstaltungsfläche
  • Faneuilization = Stadtsanierung unter Erhaltung der historischen Bausubstanz, um die Stadtteile neu zu beleben; benannt nach der Gegend um Faneuil Hill in Boston
  • fins = Lamellen
  • firefighter = Feuerwehrmänner
  • first come, first serve = wer zuerst kommt, erhält den Platz (Regel auf vielen Campingplätzen)
  • first floor = Erdgeschoss (entgegen dem eigentlichen Wortsinn)
  • fishing license = Angellizenz
  • flash flood = bei starken Regenfällen (Gewittern) plötzlich auftretende Wassermassen, die mit großer Gewalt über die Wüstenebenen fließen und lebensbedrohlich werden können
  • foodie = jemand, der gern isst
  • freeway = andere Bezeichnung für Autobahn (Interstate)
  • Fry bread = aus Mais gebackenes Fladenbrot (der Indianer)
  • full hookup = Stellplatz für Wohnmobile mit allen Anschlüssen (Frisch-, Abwasser, Elektrizität)
  • gas = Benzin
  • gas station = Tankstelle
  • gay = schwul
  • gazebo = Gartenlaube, kleiner Pavillion
  • ghost town = Geisterstadt, verlassene Siedlung
  • gravel road = Schotterpiste
  • handicap access = Behinderteneingang
  • hangout = beliebter Treffpunkt, Bar usw.
  • happy hour = blaue Stunde, in Lokalen gibt es dann Getränke oder Speisen zu Vorzugspreisen
  • highway = Sammelbezeichnung für alle Arten von Fernstraßen
  • highway patrol = Straßenpolizei
  • hoodoos = durch Erosion geformte Steinhälse
  • hot tub = Whirlpool, Warmwassersprudelbecken
  • Interstate = Autobahn
  • Jacuzzi = Whirlpool, Warmwassersprudelbecken
  • jetski = Mischung aus Motorboot und Snowmobil zum „Wasserboot-Flitzen“ für ein oder zwei Personen
  • junk food = Essen ohne Nährwert
  • KOA = Kampgrounds of America – private Franchise-Organisation mit Campingplätzen in den gesamten USA
  • laundry = (Münz-)Waschautomaten bzw. Wäscherei
  • license number = Autokennzeichen
  • license plate = Autoschild
  • limo = Limousine
  • line = Warteschlange
  • liquor store = staatlich lizensierter Händler für den Verkauf von alkoholischen Getränken
  • Living History Museum = Museum, in dem Alltagsaktivitäten aus bestimmten Epochen nachgespielt und handwerkliche Tätigkeiten vorgeführt werden
  • local call = Ortsgespräch (Telefon)
  • lodge = rustikales Ferienhotel (häufig in Nationalparks)
  • long distance call = Ferngespräch (Telefon)
  • mall = Einkaufszentrum
  • marina = Bootshafen
  • mesa = Tafelberg (aus dem Spanischen, siehe auch: butte)
  • Motor Inn = Motel mit Restaurant
  • motorhome = großes Wohnmobil
  • Native Americans = Bezeichnung für die Indianer
  • number in party = Anzahl der Personen (Tischbestellungen in Restaurants, Anmeldung in Hotels, Campingplätzen usw.)
  • operator = Telefonvermittlung und -auskunft
  • outfitter = Veranstalter (von Touren usw.)
  • outlet = Laden mit preiswertem Verkauf ab Werk
  • oyster = Auster
P-Z
  • pack trips = mehrtägige Reittouren
  • permit = Erlaubnis
  • pick up = jemand, der in Bars, Discos usw. Anschluss sucht bzw. Pkw mit offener Ladefläche (Farmer-Fahrzeug)
  • pinnacles = durch Erosion geformte Steinhälse
  • Powwow = mehrtägiges indianisches Fest mit Tänzen und Gesängen
  • Quilt = aus verschiedenen Stoffresten gesteppte Decke (traditionelle Volkskunst)
  • rafting = Wildwasserschlauchboottouren
  • realty = Immobilien, Maklerbüro
  • receipt = Quittung
  • restrooms = Toiletten
  • rim = Canyonrand
  • root beer = alkoholfreies Getränk
  • RV = Recreational Vehicle – Wohnmobil
  • sales tax = Umsatzsteuer auf verkaufte Waren, nach Staat und County unterschiedlich hoch
  • scallobs = Jakobsmuscheln
  • Scenic Byway = sehenswerte Nebenstrecke
  • scenic drive = Panoramastraße mit Aussichtspunkten
  • self-pay station = Gebühren werden in Umschlägen bezahlt (Campingplätze, Nationalparks usw.)
  • self-register station = Gebühren werden in Umschlägen bezahlt (Campingplätze, Nationalparks usw.)
  • sewing-hose = Abwasserschlauch der Wohnmobile
  • shuttle-service = Transportsystem zwischen verschiedenen Orten (z.B. vom Flughafen zum Hotel)
  • sidewalk = Bürgersteig
  • sixpack = Sechserpack an Getränken
  • sliprock = Versteinerte Sanddünen
  • sneakers = Turnschuhe
  • spa = Thermalbad mit Sauna und Massagen
  • spire = Kirchturm
  • state fair = Messe, Jahrmarkt
  • tenements = mehrstöckige Apartementhäuser, die schnell und billig für Neueinwanderer errichtet wurden
  • tentsite = Zeltstellplatz
  • token = Münze, um die U-Bahn oder ein anderes öffentliches Verkehrsmitel zu benutzen
  • toll = Gebühren für Brücken-, Tunnel- oder Straßenbenutzung
  • toll-free = gebührenfrei
  • toll-free number = kostenlose Telefonnummer
  • trading post = Handelsposten
  • trailguide = Broschüre mit Beschreibung des Wanderwegs
  • trailhead = Ausgangspunkt für Wanderungen
  • tubing = sich in luftgefüllten Reifen einen Fluss hinuntertreiben lassen
  • Union = Bezeichnung der Gesamtheit der USA; Union nannten sich die Nordstaaten, die für die Aufrechterhaltung der Einheit und die Abschaffung der Sklaverei eintraten
  • urban sprawl = Zersiedelung des Landes, Ausufern der städtischen Besiedlung
  • U-turn = Kehrtwendung
  • view point = Aussichtspunkt
  • visitor center = Informations- und Besucherzentrum
  • wash = Auswaschung eines Fluss- oder Bachlaufes (besonders in Wüsten nach starken Regenfällen)
  • WASP = White, Anglosaxon and Protestant – weiße Briten protestantischen Glaubens; die erste einflußreiche Bevölkerungsschicht in den USA, noch heute in Politik und Wirtschaft bestimmend
  • waterfront = Hafenbereich im weitesten Sinne
  • western wear = Western-/ Cowboy-Kleidung
  • wilderness area = Wildnis
  • ZIP code = Postleitzahl

Unterschiedliches im englischen und amerikanischen Sprachraum

A-F
Deutsch Amerikanisch Englisch
absteigen (im Hotel) to check in to book in
angezündet lighted alight
anrufen call ring up
Apartment, Mietwohnung apartment flat
Apotheke pharmacy chemist’s
Aussichtsturm observatory view tower
Autobahn interstate, freeway motorway
Autonummernschild license plate number plate
Benzin gas petrol
Braten roast joint
Briefkasten mail box pillar / letter box
Brieftasche bill fold wallet
Bürgersteig sidewalk pavement
Chips potato chips crisps
Daunendecke comforter eiderdown
Diesel gasoline diesel
Dose can tin
Drogerie, Apotheke drugstore  
Drogerie drugstore chemistry
einfache Fahrt one way ticket single ticket
Eingemachtes canned tinned (food)
Eisenbahn railroad railway
Erdgeschoss first floor ground floor
Etagenwohnung apartment flat
Fahrplan schedule timetable
Fahrstuhl elevator lift
farbiger Amerikaner African American  
Ferien, Urlaub vacation holiday
Ferngespräch long distance call trunk call
Fernsprechbuch telephone book telephone directory
Fernsprechzelle telephone booth telephone box
G-P
Deutsch Amerikanisch Englisch
(Durch-)Gang aisle (sprich: eil) gangway
Garderobe checkroom cloakroom
Gastwirtschaft, Kneipe bar pub
Geldschein bill note
Gepäck baggage luggage
Gepäckabgabe checkroom left-luggage office
Geschäft store shop
Haferflocken oatmeal porridge
Handtasche purse handbag
Hausmeister janitor caretaker
Herbst fall autumn
Hose pants trousers
Hosenträger suspenders braces
ich glaube I guess I think
Indianer Native American American Indian
Jalousie shade blind
Kekse cookies biscuits
Kerl guy chap
Kind kid child
Kino movie cinema
Kiosk booth kiosk
Kleiderschrank closer wardrobe
Kofferraum trunk boot
Kühlschrank frig (Kurzform refrigerator) refrigerator, fridge
Lastwagen truck lorry
Leitartikel lead article editorial
Luftzug draft draught
Mais corn maize
Morgenrock robe dressing gown
Motorhaube hood bonnet
nach (zeitlich) after past
Nachname last name surname
Päckchen letter package parcel
Page (im Hotel) bellhop pageboy
Pförtner doorman doorkeeper
Polizist cop policeman
Pommes Frites french fries chips
Portemonnaie wallet / coin purse purse
Post (sachen) mail post
Postleitzahl zip code post code
Punkt (Satzzeichen) dot, period full stop
R-W
Deutsch Amerikanisch Englisch
Rechnung check bill
Reißverschluss zipper zip fastener
reparieren fix repair
Rinderfilet tenderloin undercut
Rückfahrkarte round trip ticket return ticket
Schaltknüppel shift stick gear stick
Scheck check cheque
Schlafanzug pajamas pyjamas
Schrank closet cupboard
Schraubenschlüssel wrench spanner
Schuljahr semester school term
Sicherung fuse  
Smoking tuxedo (tux) dinner jacket
Sommerzeit Daylight Saving Time Summer Time
Sorbet sherbet sorbet
Speisewagen diner dining car
Stadtzentrum, Innenstadt downtown town centre
staubsaugen to vacuum to hoover
Steckdose socket electrical outlet
Stecker plug  
Straßenbahn street car tram
Straßenpflaster pavement road surface
Süßigkeiten candy sweets
Taschenlampe flashlight torch
Taxiplatz taxí stand taxi box
Termin, Verabredung date appointment
Toilette toilet/restroom lavatory
Torte pie tart
U-Bahn subway underground
Umleitung detour diversion
Unterführung underpass subway
Unterhemd undershirt vest
Ventilator fan  
Vollkornbrot brown bread wholemeal bread
Vorhänge drapes curtains
Vorname first name christian name
Warteschlange line queue
Waschbecken wash-bowl wash-basin
Waschlappen washcloth flannel
Wassereis ice lolly, popsicle water ice
Wasserhahn faucet tap
Weizen grain corn
Weste vest waist coat
Wohnung apartment flat
Wohnwagen trailer caravan

Typische Fehlerquellen

Übersetzt man deutsche Begriffe 1:1 ins Englische, so sagt man oft etwas aus, was man so gar nicht meinte. Daher ist Vorsicht geboten!

Übersetzt man deutsche Begriffe 1:1 ins Englische, so sagt man oft etwas aus, was man so gar nicht meinte. Daher ist Vorsicht geboten!

Vermeiden sollte man in einem Gespräch die übermäßige Benutzung von will, should, must. Hier hat der Gegenüber das Gefühl, etwas (tun oder lassen) zu müssen. Das im Deutschen übliche “müssen” wird in der Übersetzung leicht als befehlsmäßige oder anordnende Wortwahl (miss)verstanden. Besser ist es, Höflichkeitsfloskeln zu verwenden, wie etwa could you und would you, am besten kombiniert mit dem Wort “please”.

Bei einer Bestellung im Restaurant spricht man nicht von "I want …", sondern sagt "I would like to get…". Will man in einem Gespräch Interesse bekunden, haben sich typische Ausdrücke wie “Really?”, “That’s interesting”, “That surprises me” bewährt.

Sie müssen/brauchen nicht …“ heißt „You don’t have/don’t need to… und nicht „You must not…“ (Sie dürfen nicht…). Insbesondere im Arbeitsleben ist es üblich, sich mit dem Vornamen anzureden. Das gilt sowohl im Vorstands-, als auch im Botenbereich und zwischen den “Ebenen”. Eine “Verbrüderung” oder “Verschwesterung” ist damit nicht gegeben. Formelle Vorstellungen auch mit dem Nachnamen sind nur auf Konferenzen und bei Erstvorstellungen üblich. Eine typische Fehlerquelle sind Begriffe, die im Deutschen und Englischen gleich scheinen, aber völlig verschiedene Bedeutungen haben, die sog. false friends (falsche Freunde):

  • Aktion = campaign/drive – nicht: action (Handlung/Bewegung)
  • aktuell, gegenwärtig = current – nicht: actual (eigentlich)
  • Chef = boss – nicht: chef (Koch) oder chief (Häuptling)
  • Eventuell = possibly – nicht: eventually (schließlich)
  • Fabrik = factory – nicht: fabric (Stoff)
  • familiär = personal – nicht: familiar (wohl bekannt)
  • Formular = form – nicht: formula (Formel)
  • Handy = cell phone bzw. mobile phone im engl. – nicht: handy (handlich)
  • Meinung = opinion – nicht: meaning (Bedeutung)
  • ich meine = I think – nicht: I mean
  • Menü = set meal – nicht: menu (Speisekarte)
  • ökonomisch = economical – nicht: economic (Wirtschafts-)
  • Notiz = note – nicht: notice (Aufmerksamkeit/Benachrichtigung)
  • Promotion = Ph.D., Doctorate – nicht: promotion (Beförderung/Verkaufsaktion)
  • Provision = commission – nicht: provision (Vorkehrung)
  • Prospekt = Brochure, leaflet – nicht: prospect (Aussicht/Chance)
  • rentabel = profitable – nicht: rentable (mietbar)
  • Rente = pension – nicht: rent (Miete)
  • Rückseite = on the back – nicht: backside (Po)
  • sensibel = sensitive – nicht: sensible (vernünftig)
  • spenden = donate – nicht: spend (ausgeben)
  • Unternehmer = businessman/woman, entrepreneur, industrialist – nicht: undertaker
  • Warenhaus = department store – nicht: warehouse (Lager)

Markante Sätze

  • How are you?: Keine Nachfrage danach, wie es einem wirklich geht, sondern lediglich ein Ersatz für “Guten Tag”, “Guten Morgen” usw., also eine allgemeine Begrüßungsformel, wie sie insbesondere das Bedienungspersonal häufig benutzt. Eine wirkliche Antwort wird nicht erwartet! Die richtige Antwort lautet: Fine, thanks. How are you?
  • Nice to meet you (ebenso wie “It was nice talking to you”): Standardredewendungen bei Begrüßungen bzw. bei Beendigung eines Gesprächs, nicht unbedingt ein echter Gefühlsausdruck
  • Have a nice day: Meint das was es aussagt: einen schönen Tag wünschen
  • You’re welcome: Bedeutet kein herzliches Willkommen, sondern ist eine Standardantwort (= "Bitte") auf ein vorhergehendes "Danke". Falsch ist es hier etwa mit "please" zu antworten, please wird nur benutzt, wenn man jemanden um etwas bittet.
  • Take it easy: Kann sowohl bedeuten, etwas leicht zu nehmen, als auch das Beste aus etwas zu machen. “Easy going” ist jedenfalls amerikanische Lebensmaxime.
  • Thank you for calling: “Klassische” Beendigung eines Telefongesprächs
  • Where are you from?: Fragestellung in fast allen Erstgesprächen und bei der Vorstellung von Personen. Amerikaner antworten nicht mit der Stadt, in der sie leben, sondern mit dem Staat aus dem sie kommen. Dies sollte auch der Tourist beherzigen, denn Kenntnisse über europäische Städte sind in der amerikanischen Bevölkerung nicht weit verbreitet.
  • It’s the law: “Das ist (so ist) das Gesetz”. Dient meist der Bekräftigung von Geboten oder Verboten. Gemeint sind nicht nur Gesetze, sondern Bestimmungen aller Art, z.B. kommunale Bauvorschriften, Abfallregelungen usw.
  • Excuse me Ma’m/Sir…: Der Anfang eines Satzes, um z.B. nach dem Weg zu fragen

Wichtige Redewendungen

Beim Geschäftsverkehr
    Insbesondere im Geschäftsverkehr sind folgende Redewendungen wichtig:
  • Thank you/Thanks for your e-mail of … concerning…
  • I am writing to ask/confirm/enquire…
  • I am writing about…
  • We would like to confirm…
  • We are pleased to inform you that…
  • I am sorry to inform you that …
  • I am afraid that…
  • I regret that…
  • I would be grateful if you could…
  • I would appreciate it if…
  • Could you please…
  • …as soon als possible…
  • Please let me know if that suits you.
  • Please let me know if that is convenient for you.
  • If you need any more information, please do not hesitate to contact me.
  • Welcome to… (New York o.ä., nicht: in…)
  • Please sign on the other side/the reverse…
Beim Shooping
    Beim Shopping:
  • Meistens fragt man Sie im Geschäft: May I help you? = Kann ich Ihnen helfen?
  • Ich schaue mich ein wenig um = l am just looking around
  • Können Sie mir sagen, wo die Damenabteilung ist? = Can you tell me where is the ladies department?
  • Wo ist eine Toilette? = Can you tell me where is the restroom?
  • Verkaufen Sie auch Souvenirs? = Do you sell souvenirs in this store?
  • Wo ist die Kinderabteilung? = Where is the children’s department?
  • Meine Frau ist etwa so groß = My wife is about this big
  • Um wieviel Uhr ist Geschäftsschluß? = What time does this store cloes?
  • Nehmen Sie Reiseschecks? = Do you accept traveler checks?
  • Nehmen Sie die American Express Kreditkarte? = Do you accept the American Express creditcard?
Beim Sightseeing
    Beim Sightseeing
  • Ich möchte mich zu einer Stadtrundfahrt für morgen früh anmelden = I would like to make a reservation for a city tour tomorrow morning
  • Um wieviel Uhr fängt die Stadtrundfahrt an? = What time does the city tour leave?
  • Wieviel kostet die Tour? = How much does the tour cost?
  • Ist der Eintritt im Tourpreis inbegriffen? = Is admission to attractions included in tour price?
  • Wie lange dauert die Tour? = How long does the tour last?
  • Führen Sie auch deutschsprachige Touren durch? = Do you have any tour conducted in German?
  • Würden Sie uns am Hotel absetzen? = Will you drop us off at the hotel?
  • Was ist das für ein Gebäude? = What is that building?
  • Wie lange machen wir hier Halt? = How long will we stop here?
  • Machen wir eine Unterbrechungspause? = Do we have a rest stop?
  • Gibt es eine Nightclub-Tour? = Is there a nightclub tour?
  • Wird die Tour täglich durchgeführt? = Does the tour operate daily
Bei der Post
    Bei der Post
  • Ich möchte eine Briefmarke für eine Karte per Luftpost nach Deutschtand = I would like one air mail stamp for a post card to Germany.
  • Wieviel kostet dieser Brief per Luftpost nach Deutschland? = How much does this letter cost to send air mail to Germany?
  • Würden Sie bitte diesen Brief wiegen? = Would you please weigh this letter?

Sprachhilfen im Internet

Viele Wörterbücher, Übersetzungshilfen, Übersetzer und Co. existieren im Internet. Der US-Tourist kann mit Hilfe dieser Programme und Internetseiten seine Sprachbarrieren verringern.

Viele Wörterbücher, Übersetzungshilfen, Übersetzer und Co. existieren im Internet. Der US-Tourist kann mit Hilfe dieser Programme und Internetseiten seine Sprachbarrieren verringern.

Im Internet kann man sich mit der Sprache näher beschäftigen auf der Seite Fremdsprachen für Reisende. Die Aussprache von Worten des alltäglichen Sprachgebrauchs kann man sich vom Computer vorlesen lassen. Außerdem bietet das Portal über 200 Dictionaries in 16 Fremdsprachen.

Ein empfehlenswertes Wörterbuch, das sich auch downloaden lässt und per Klick über die rechte Maustaste on- und offline einzelne Worte übersetzt, bietet Babylon.

Online-Hilfen für Übersetzungen von Texten vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt bieten folgende Internetseiten, die fast alle auf der Software von Systran basieren (allerdings: die Übersetzungsergebnisse sind nur bei einfachen Sätzen exakt und reizen sonst häufiger zum Lachen; sie sind jedoch für denjenigen, der einige Sprachkenntnisse hat gleichwohl eine Hilfe): FreeTranslation, Google Übersetzer, Babelfish von AltaVista, Systran, Softissimo und Reverso.

Wörterbücher zum Nachschlagen einzelner Worte. Zur Übersetzung einzelner Worte finden sich im Internet unzählige Möglichkeiten. Hier einige beispielhafte Adressen: LEO Englisch-German-Dictionary, DicData universal, Yourdictionary, wissen.de Wörterbücher, Onelook und Linguatec. Zur Klärung von Zweifelsfragen sind die Wörterbücher der Universität Cambridge besonders interessant.

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