Schecks und Bankkarten in den USA

Neben der Barzahlung oder der Zahlung mit der Kreditkarte, sind auch Reiseschecks und Bankkarten ein beliebtes Zahlungsmittel in den USA.

Neben der Barzahlung oder der Zahlung mit der Kreditkarte sind auch Reiseschecks und Bankkarten ein beliebtes Zahlungsmittel in den USA.

Postbank Sparcard

Eine gute Alternative ist auch die Postbank Sparcard, das Guthaben wird wie beim Sparbuch verzinst und man kann jährlich zehnmal an allen Geldautomaten weltweit kostenlos Geld abheben (an Automaten mit dem VISA Plus Zeichen). Danach wird eine Gebühr von 5,50 Euro pro Abhebung fällig. Allerdings können pro Monat ohne Vorschusszinsen nur insgesamt 2.000 Euro abgehoben werden. Die Beschränkung auf zehn kostenlose Einsätze im Jahr relativiert sich auch dann schnell, wenn der ausländische Geldautomat nur eine geringe Höchstsumme, z. B. 200 Euro, pro Abhebung herausrückt. Außerdem kann man mit der Sparcard sein Konto nicht überziehen und auch nicht in Restaurants, Hotels oder Geschäften damit bezahlen. Stand: Juli 2008

Reiseschecks

Um während der Reise kostengünstig an Bargeld zu gelangen, empfiehlt sich die Mitnahme von Reiseschecks (traveller cheques), am besten auf US-Dollar lautend, die man bei jeder Bank oder Sparkasse erhält.

    Reiseschecks haben insbesondere folgende Vorteile:
  • sie werden fast überall in den USA wie Bargeld angenommen, das Wechselgeld wird bar ausgezahlt (wer also eine Frühstücksrechnung über 35 $ mit einem Reisescheck von 50 $ bezahlt, erhält an der Kasse Bargeld in Höhe von 15 $). Allerdings müssen zu bezahlende Leistung und Nennbetrag des Reiseschecks in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. In der Praxis bewährt haben sich Reiseschecks über je 50 $ (maximal 100 $);
  • bei den Hotelrezeptionen können die Reiseschecks in US-Dollar ohne Gebühren in voller Höhe in Bargeld umgetauscht werden (I want to cash this cheque). Einige Geschäfte verlangen die Vorlage eines Ausweises (ID) bei Zahlung mit Reisescheck;
  • beim Kauf der Schecks wird der günstige Briefkurs angewandt, allerdings eine Gebühr von in der Regel 1 % aufgeschlagen. Diese Gebühr beinhaltet gleichzeitig eine Versicherung der Schecks. Sind die Reiseschecks aus welchen Gründen auch immer “abgängig”, erhält man vor Ort ohne große Probleme Ersatz. Die Kaufquittung ist daher aufzubewahren und auf die Reise mitzunehmen (natürlich nicht zusammen mit den Reiseschecks aufbewahren!);
  • auf US-$ lautende Reiseschecks sind zeitlich unbegrenzt gültig. Nicht verbrauchte Schecks können mithin auch bei späteren Reisen – nicht nur in die USA – weiter zum Einsatz kommen.

Informationen zu Reiseschecks per Telefon in Deutschland: American Express: 0800/18 53 10 0, Thomas Cook: 0800/18 50 81 5.

American Express Travelers Cheque Card

Neben der Barzahlung oder der Zahlung mit der Kreditkarte, sind auch Reiseschecks und Bankkarten ein beliebtes Zahlungsmittel in den USA.

Neben der Barzahlung oder der Zahlung mit der Kreditkarte, sind auch Reiseschecks und Bankkarten ein beliebtes Zahlungsmittel in den USA.

Als Alternative zu den Reiseschecks bietet American Express eine sog. Travelers Cheque Card an. Dabei handelt es sich um eine Guthabenkarte (prepaid-card) und nicht um eine Kreditkarte in Euro, US-Dollar oder britischen Pfund. Bei Verlust oder Diebstahl wird das Guthaben vollständig ersetzt. In der Regel binnen 24 Stunden. Weltweit. Die Karte muss im Voraus bezahlt und kann jederzeit nachgeladen werden. Danach kann sie bei allen Akzeptanzstellen, die American Express-Karten annehmen, verwendet werden. Außerdem kann an einem beliebigen Geldausgabeautomaten (GAA), der an das GAA-Netzwerk von American Express angeschlossen ist, Bargeld abgehoben werden. Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Internetseite von American Express.

Lesen Sie aber bitte auf jeden Fall die umfangreichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hier finden Sie unter dem Abschnitt „Mögliche Anwendungen“ Einschränkungen bei der Benutzung der Karte, die insbesondere auch für einen USA-Urlaub wichtig sind (es ist keine Kreditkarte!). Wir zitieren: „Die Travelers Cheque Card ist nicht zur Anwendung für bestimmte Nutzungsarten vorgesehen. Sie sind insbesondere nicht berechtigt, die Travelers Cheque Card für folgende Nutzungskategorien zu nutzen:

  • Zur Reservierung oder Abholung eines Mietwagens. Jedoch können Sie Ihre Karte nach Beendigung der Nutzung zur Bezahlung der Mietkosten verwenden.
  • Zur Reservierung eines Hotel- oder Motelzimmers oder beim Einchecken in einem Hotel/Motel oder sonstigem Beherbergungsunternehmen. Jedoch können Sie Ihre Karte benutzen, um nach dem Aufenthalt für Ihren Aufenthalt zu bezahlen.
  • Zur Bezahlung für Treibstoff an einer Tankstelle mit automatisierten Zahlungseinrichtungen. Jedoch können Sie Ihre Karte zur Bezahlung von Treibstoff an der Kasse oder bei dem jeweiligen Tankstellenbetreiber verwenden.
  • Zur Bezahlung von Serviceleistungen im Internet.
  • Zur Bezahlung von Telefongebühren (inklusive Mobiltelefone, Telefone an Bord eines Flugzeugs, sonstige Bezahltelefoneinrichtungen etc.).
  • Zur Bezahlung wiederkehrender Zahlungen, wie beispielsweise Mitgliedschaften in Vereinen oder Abonnements.
  • Zur Anzahlung für zukünftige Warenlieferungen/Dienstleistungen.
  • Zur Hinterlegung einer Kaution.
  • Zur Bezahlung von Detektivdienstleistungen.
  • Zur Bezahlung von Handwerkerarbeiten durch Klempner, Elektriker, Maler oder Dekorateure.
  • Zur Bezahlung von elektronischen Internet-Dienstleistungen inklusive E-Mails.
  • Zur Bezahlung von Dienstleistungen wie zum Beispiel Begleitservices, Vorstellungsdienstleistungen, Massageeinrichtungen.
  • Zur Bezahlung von Großhandelsware.
  • Zur Bezahlung von „on-bord“-Flug- oder Bahnfahrtentgelten oder „on-bord“-Käufen.
  • Zur Bezahlung von Spieleinrichtungen.
  • Wir behalten uns das Recht vor, zusätzliche Einrichtungen oder Nutzungskategorien dieser Liste zukünftig hinzuzufügen.

Unsere erste Einschätzung (erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit) sieht mehr Risiken als Vorteile gegenüber den konventionellen Reiseschecks:

    Vorteile der Karte:
  • Sie ist grundsätzlich wie Reiseschecks einsetzbar.
  • Für Familienmitglieder können bis zu 3 Zusatzkarten ausgestellt werden (diese müssen allerdings 18 Jahre alt sein, Kinder des Hauptkarteninhabers mindestens 16 Jahre alt).
  • Sie kann während der Reise nachgeladen werden.
    Nachteile der Karte:
  • Zur Bargeldabhebung ist eine PIN notwendig.
  • Bargeldabhebungen sind auf 500 Euro pro Tag begrenzt.
  • Bargeldabhebungen sind nicht kostenfrei, vielmehr werden Serviceentgelte erhoben, deren Höhe vor der Reise unklar ist.
  • Der Guthabenhöchstbetrag ist auf 2.500 Euro beschränkt. Die Einhaltung der Guthabensgrenze liegt in der Verantwortung des Karteninhabers. Wird aus welchen Gründen auch immer ein Fehlbetrag festgestellt, wird die Karte storniert und eine Nachladung abgelehnt.
  • Die Laufzeit ist auf 3 Jahre beschränkt.

Telefonnummern bei Verlust von Reiseschecks

American Express: Deutschland (0800 101 2362), Europa (0044 20 73 65 48 46), USA (1 888 412 6945), Thomas Cook: Deutschland (0800/1 85 99 30), International (0044 17 33 31 89 50), VISA Interpayment: Deutschland (0800/1 85 31 00)

Begleichung von Rechnungen in den USA

Die meisten Rechnungen werden in den USA nicht etwa mit Kreditkarte oder durch Überweisung beglichen, sonder per Scheck. Der Gläubiger reicht ihn bei seiner Bank ein, diese leitet ihn weiter zur Bank des Ausstellers und die wiederum sendet das abgestempelte Papier als Beleg zurück an ihren Kunden. Dieses Abrechnungssystem ist nicht nur umständlich, sondern weil der United States Postal Service als notorisch unzuverlässig gilt auch fehleranfällig.

EC-Karten/Maestro-Karten

EC-Karten-Besitzern ist die Zahlung mittels ihrer Karte auch in den Staaten erlaubt. Hierbei müssen sie sich allerdings an Tageslimits halten.

EC-Karten-Besitzern ist die Zahlung mittels ihrer Karte auch in den Staaten erlaubt. Hierbei müssen sie sich allerdings an Tageslimits halten.

EC-Karten-Besitzer können mit ihrer Karte auch in Nordamerika Geld an Geldautomaten (ATM’s, siehe unten) mittels PIN abheben (bis zu 250 Euro täglich im Rahmen des Kontoguthabens bzw. Dispositionskredits) bzw. bargeldlos bezahlen (bis zu 500 Euro innerhalb von 7 Tagen im Rahmen des Kontoguthabens bzw. Dispositionskredits). Dies ist an allen Automaten bzw. Kassen möglich, die das Maestro-Zeichen tragen. Es sollen – Stand 2001 – mehr als 1,6 Millionen Kassen und mehr als 200.000 Geldautomaten sein. Wieviel und in welcher Zeit abgehoben werden darf, ist von Bankinstitut zu Bankinstitut unterschiedlich geregelt und auch von den Limits der ausländischen Geldautomaten abhängig. Bei der SEB-Bank beispielsweise liegt das Tageslimit bei 500 Euro, die Wochenbegrenzung bei 2.000 Euro, bei der DKB Bank dürfen täglich 1.000 Euro abgehoben werden, ebenso bei der ING Diba, allerdings hier wiederum nur 1.750 Euro in der Woche. Eine Nachfrage beim heimischen Bankinstitut vor Antritt der Reise ist daher ratsam.

Die Gebühren sollen grundsätzlich etwas unter den Gebühren für Kreditkarten liegen, sie betragen meist 3 bis 6 Euro und berechnen sich nach einem Mindestbetrag bzw. einem Prozentsatz der abgehobenen Summe. Kostenfrei kann die Abhebung per EC-Karte sein, wenn bei Automaten eines befreundeten Kreditinstituts im Ausland abgehoben wird, z.B. bei Karten der Deutschen Bank an Automaten der Bank of America in den USA. Auskunft gibt Ihr jeweiliges Kreditinstitut. In Deutschland bestehende kostenfreie Geldautomatennutzungen zwischen verschiedenen Banken, wie z.B. die sog. Cash Group mit Deutscher Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank, Hypo Vereinsbank, gelten grundsätzlich nicht auch im Ausland.

Ein weltweites Standortverzeichnis der Maestro-Geldautomaten gibt es auf der Homepage des Unternehmens. Auch speziell für die EC-Karte mit Maestro-Zeichen ist ein solches Verzeichnis vorhanden. In den USA sollte man insbesondere auf das blau-blaue Cirrus-Zeichen achten, um die EC-Karte einsetzen zu können.

Die EC-Karte ist kein Ersatz für eine Kreditkarte! Beim Einchecken im Hotel (etwa für das Telefonieren auf dem Zimmer oder für Belastungen auf die Zimmerrechnung = room charge), beim Anmieten eines Leihwagens usw. ist die Vorlage einer Kreditkarte unverzichtbar.

Haftung bei EC-Karten-Verlust

Ende Oktober 2009 tritt eine EU-Richtlinie zur Vereinheitlichung der Zahlungsbedingungen im Europäischen Wirtschaftsraum in Kraft, die Banken veranlasst, ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) anzupassen. Dabei wird auch die Haftung für verloren gegangene EC-Karten neu geregelt. Geht eine EC-Karte verloren oder wird sie gestohlen und hebt ein Fremder damit Geld ab oder geht Einkaufen, muss der Kunde bis zu einer Höhe von 150 Euro selbst haften, und zwar auch dann, wenn der Kunde seinen Pflichten nachkommt und die Bank umgehend über den Verlust informiert. Läßt es die Bank zu, dass danach noch Geld abgehoben werden kann, haftet die Bank allerdings allein. Einige Banken und Sparkassen wollen auf diese Selbstbeteiligung verzichten, ein Blick in die AGB des eigenen Kreditinstituts lohnt mithin. Wer grob fahrlässig handelt, etwa die Geheimnummer auf der EC-Karte notiert oder auf einem Zettel im Portemonnaie aufbewahrt, haftet auch weiterhin unbegrenzt. Stand: Oktober 2009

Achtung: „girocard“ ist nicht „Maestro“! In 2008 haben die europäischen Kreditinstitute damit begonnen, statt der bisherigen EC-Karte mit Maestro-Zeichen  eine sog. „girocard“ herauszugeben. Die girocard gibt es, wenn die alte EC-Karte ausläuft oder eine neue Karte beantragt wird. Bis 2011 soll die girocard die bisherige EC-Karte flächendeckend ersetzen. Grundsätzlich ändert sich für den Kunden durch die girocard nichts: es kann Bargeld an Automaten abgehoben und an Ladenkassen bargeldlos bezahlt werden. Im Ausland aber ist die girocard weitestgehend noch nicht einsetzbar. Mitte Juli 2008 konnte sie nur in Österreich, Italien, Spanien, Portugal und Großbritannien teilweise eingesetzt werden. Nur wenn die EC-Karte zusätzlich das Maestro-Symbol trägt, kann die Karte an Maestro-Automaten weltweit wie bisher eingesetzt werden (denn das Maestro-System gehört zum weltweit akzeptierten US-Kreditkartenkonzern Mastercard). Hinweise zur Akzeptanz der girocard im Ausland sucht man auf der Homepage des Geldkartensystems leider vergeblich. Stand: September 2008

Die verschiedenen Karten-Anbieter präsentieren auf ihren Internetseiten eine Möglichkeit, nach den nächstgelegenen Geldautomaten zu suchen.

Die verschiedenen Karten-Anbieter präsentieren auf ihren Internetseiten eine Möglichkeit, nach den nächstgelegenen Geldautomaten zu suchen.

EC-Karte und Geheimnummer in der Wohnung lassen?
Zu den Voraussetzungen, unter denen die Art der Verwahrung von ec-Karte und Geheimnummer für ein Girokonto grob fahrlässig ist und sich die Bank bei missbräuchlichen Barauszahlungen auf die Haftungsausschlüsse nach AGB berufen kann, hat der Bundesgerichtshof ein beachtenswertes Urteil gefällt (BGH vom 17.10.00-XI ZR 42/00, NJW 2001 S. 286). Beurteilt wurde ein Sachverhalt, in dem eine Ärztin in Urlaub fuhr, die ec-Karten in ihrer Wohnung auf ihrem Schreibtisch in einem unverschlossenen Behältnis zwischen Briefen und Notizen verwahrte, sich die Originalmitteilung der Geheimnummer in einer Plastikhülle zusammen mit zahlreichen anderen Papieren, insbesondere Visitenkarten, in einer unverschlossenen Schublade eines Sekretärs in einem anderen Raum befand bzw. in einer Telefonnummer verschlüsselt in einem Adressbuch verzeichnet war und eine vertrauenswürdige Freundin zur Versorgung der Katzen einen Wohnungsschlüssel überlassen hatte. Nach Urlaubsrückkehr waren die ec-Karten unauffindbar, die Geheimnummern befanden sich am jeweiligen Ort, an Geldausgabeautomaten waren beträchtliche Beträge abgehoben worden. Der Barabhebungen verdächtigt wurde ein Bekannter der Freundin. Der BGH hat die Sparkasse zur vollen Erstattung der unberechtigten Barabhebungen verurteilt und dabei u.a. ausgeführt:

…liegt eine gemeinsame Verwahrung nur vor, wenn ein Unbefugter ec-Karte und Geheimnummer in einem Zugriff erlangen kann und nicht nach dem Auffinden der einen Unterlage weiter nach der anderen suchen muss. Hingegen werden ec-Karte und Geheimnummer nicht zusammen verwahrt, wenn sie sich an verschiedenen Stellen der Wohnung des Kontoinhabers befinden und ein Unbefugter, der ec-Karte oder Geheimnummer gefunden hat, die Wohnung weiter nach der anderen Unterlage durchsuchen muss." Dass die Originalmitteilung der Geheimnummer nicht vernichtet worden war, wertete der BGH als nur einfache Fahrlässigkeit.

Geldausgabe-Automaten (ATM)

Ein Verzeichnis von Links zu Webseiten, denen man den Standort von Geldausgabe-Automaten entnehmen kann, gibt es auf der Website atmlocator.de. Die ATM-Standorte finden Sie auch auf den Internetseiten der jeweiligen Unternehmen. American Express, MasterCard, Visa, Credit Union of America, Citi Bank, Co-op Network, Credit Union 24, NYCE, Pulse.

Reisekasse

Die Reisekasse für einen USA-Trip sollte demnach idealerweise wie folgt bestückt sein: Bargeld in 1- bis 20-Dollar-Noten (noch besser auch Quarter) für die ersten Tage, Reiseschecks in US-$, Kreditkarte(n).

Bargeld von zu Hause schicken lassen

Braucht man trotz aller Vorkehrungen „frisches Geld“ aus der Heimat, kann man mit Western Union oder Moneygram schnell wieder flüssig werden, allerdings sind die Gebühren für diesen Service sehr hoch. Das Entgelt wird mit etwa 4 bis 5 Prozent des Überweisungsbetrages berechnet. Man ruft einen Angehörigen oder Freund in der Heimat an und bittet diesen, in die nächste Filiale einer Bank, die mit einem der Anbieter zusammen arbeitet, zu gehen und dort den gewünschten Betrag einzuzahlen. Dem Reisenden wird per Telefon die Adresse des nächsten Western-Union- oder Moneygram-Partners im Reiseland genannt; dort kann das Geld gegen Vorlage von Ausweis, Pass oder eines vereinbarten Kennwortes abgeholt werden. Es arbeiten zusammen:

Internationale Überweisungen zum echten Wechselkurs

Wer Geld in die USA überweisen möchte, muss häufig hohe Gebühren zahlen. Ihre Hausbank in Europa berechnet eventuell Aufwandsgebühren und Ihre amerikanische Bank tauscht die Währungen zu einem abweichenden Wechselkurs. Zusätzliche Gebühren bei Ihrer amerikanischen Bank sind ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Um diesen hohen Kosten zu entweichen, lohnt es sich TransferWise benutzen. Dieses Startup ermöglicht Ihnen zum echten Wechselkurs der Devisenmärkte zu überweisen. Nachdem ein Benutzerkonto angelegt wurde, kann man ganz einfach mit Lastschrift oder Kreditkarte Geld in die USA schicken. Alles was Sie benötigen, sind Ihre Kontonummer und der SWIFT Code Ihrer Bank. Man kann auch von den USA aus nach Europa Geld überweisen.

TransferWise wurde 2011 von den Machern von Skype gegründet und erspart seinen Kunden mittlerweile mehr als $30 Millionen an Bankgebühren jeden Monat.

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