Hotels in den USA – Ausstattung, Preise, Buchung

Hotels sind in den USA oft teurer als Motels, da sie die bessere Ausstattung bieten. Auch in den Staaten gibt es viele Möglichkeiten des Preisvergleiches.

Hotels sind in den USA oft teurer als Motels, da sie die bessere Ausstattung bieten. Auch in den Staaten gibt es viele Möglichkeiten des Preisvergleiches.

Hier klicken für eine Auswahl der besten Hotels für Ihre USA-Reise

Hotels sind in den USA meist teurer als Motels, weil sie mehr Ausstattung und Service bieten und zentraler liegen. Die Skala reicht von einfach bis zum absoluten Luxus. In der Regel sind die Zimmer mit Dusche oder Bad, Toilette, Warm- und Kaltwasser, Handtüchern und Seife, Klimaanlage, Fernsehgerät und Telefon ausgestattet. In den größeren Hotels sind Geschäfte, Bars, Restaurants, Autovermietungen, Kartenvorverkaufsstellen, Konferenzräume usw. angeschlossen. Außerdem gibt es in der Regel einen Room Service, Laundry Service (Wäscherei) und Maid Service.

Auch das Internet bzw. „WLAN ist durchgängig eines der Schlüsselkriterien für die Wahl des Hotels“, so Mike DeNoma, Chef von GLH Hotels Management, dem Mutterkonzern der Vier-Sterne-Gruppe Amba Hotels, gegenüber SPIEGEL Online. Das WLAN in den Hotels der USA ist oftmals günstiger als hierzulande. Laut SPIEGEL Online bezahlt der deutsche Business-Reisende durchschnittlich 21,10 Euro pro Reise – Fast doppelt so viel wie in den USA. Auch was die Qualität betrifft, sind die USA ganz vorne mit dabei. Doch vorsichtig: Laut des Artikels sind Hotels überall auf der Welt die teuersten Orte für einen Internetzugang. Allerdings gibt es auch viele Tricks, um im Hotel kostenlos ins Internet zu kommen.

Das Schild "Vacancy" verdeutlicht, dass noch Zimmer frei sind. Ist dies nicht mehr der Fall, wird "Sorry" oder "No Vacancy" signalisiert.

Unter folgendem Link finden Sie eine Bildergalerie zu den besten 25 Hotels der USA. Diese wurden im Rahmen des Readers‘ Choice Awards 2015 bestimmt. Hier gibt es sogar die 50 besten Hotels des Landes.

Hotel online buchen

Hotels online buchen? Was vor 20 Jahren reine Utopie war, ist heutzutage normal - und empfehlenswert!

Hotels online buchen? Was vor 20 Jahren reine Utopie war, ist heutzutage normal – und empfehlenswert!

Wie Sie wissen, besteht die Seite USATipps.de bereits seit dem Jahre 1999. In den 20 Jahren davor verbrachten wir viele Jahre damit, die Vereinigten Staaten von Amerika kennenzulernen. Dabei hatten wir natürlich zu keiner Zeit die Idee im Hinterkopf, eine Webseite über die USA zu kreieren. Dieser Gedanke entstand erst weit später. Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, haben wir unsere Hotels in der Anfangszeit meist erst vor Ort gebucht. Als dann die telefonische Reservierung in Mode kam, konnten wir unsere Reise erstmals weit im Vorhinein planen. Und auch die Entstehung des Internetzeitalters haben wir hautnahe miterlebt. Die Buchung des Hotels über Vergleichsplattformen im Internet ist heutzutage eine ganz normale Sache. Bereits im Jahre 2014 buchten 63 Prozent der Internetnutzer ihren Urlaub online.

Auch in Deutschland schossen Hotelbuchungsportale wie HRS.de, hotel.de und expedia.de aus dem Boden. Doch was uns in der Anfangszeit dieser Portale – circa um die Jahrtausendwende – sehr auffiel, waren die stark unterschiedlichen Preise, vor allem bei der Buchung in den USA. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gingen wir dann auf Nachforschungen. Wir stießen auf die Plattform booking.com: Eine Buchungsplattform, die seit der Gründung im Jahre 2000 zunächst auf den niederländischen Markt fixiert war. Seit 2005 hat das Unternehmen eine Niederlassung in Wyoming und wächst seitdem vor allem auf dem amerikanischen Markt. Das testeten wir gleich in den Anfangsjahren 2006 und 2007. Danach war uns klar: Möchten wir ein Hotel in den USA buchen, geht nichts über booking.com. Das zeigt auch diese beeindruckende Statistik: Jeden Tag werden eine Million Übernachtungen auf booking.com gebucht.

Hier einige aktuelle Erfahrungsberichte: Im Januar 2015 übernachteten wir für sieben Nächte im New Yorker Stadtzentrum. Das Doppelzimmer im Vier-Sterne-Hotel Warwick kostete uns nur 1.303 Euro. Ende April 2015 ging es für 10 Tage nach Downtown Los Angeles: Hier ergatterten wir ein Doppelzimmer des Vier-Sterne-Hotels Luxe City Center für rund 2.900 Euro. Im Juli 2015 residierten wir in einem Doppelzimmer des Drei-Sterne-Hotels Chicago’s Essex Inn im Stadtzentrum Chicagos für 1.370 Euro. Im November verbrachten wir sechs Tage und Nächte in Dallas (Uptown). Hier kostete uns das Doppelzimmer im Vier-Sterne-Hotel Le Meridien The Stoneleigh rund 1.500 Euro.

Alles in allem haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Portal booking.com die niedrigsten Preise hat. Außerdem ist uns positiv aufgefallen, dass es keine Reservierungsgebühren gibt.

Motels

Motels (Kurzform von motor hotels) sind eine der günstigsten Formen der Unterkunft. Reklameschilder weisen den Weg recht auffällig.

Motels (Kurzform von motor hotels) sind eine der günstigsten Formen der Unterkunft. Reklameschilder weisen den Weg recht auffällig.

Motels (Kurzform von motor hotels) findet man an den Ausfallstraßen fast jeder Stadt. Reklameschilder weisen den Weg von weitem. Wesentliches Kennzeichen ist der Parkplatz vor dem Hotelzimmer, ansonsten gelten für die Zimmerausstattung und weitere Besonderheiten die Ausführungen zu den Hotels entsprechend. Fast alle Motels bieten Doppelzimmer entweder mit einem (französischen) Bett oder mit zwei Betten (twin-bedded). Der Service entspricht nicht dem eines Hotels, nur wenige verfügen über ein Restaurant. Motelketten sind nicht so zahlreich und auf dieser Homepage unter den Hotels miterfasst. Typischerweise sind Motels allerdings im Privatbesitz, so dass die individuelle Ausstattung sehr unterschiedlich sein kann.

Preise

In den Hotelpreisen ist ein Frühstück grundsätzlich nicht enthalten (sog. European Plan). Dafür ist der Zimmerpreis immer für das Zimmer und meist unabhängig von der Anzahl der übernachtenden Personen. Es ist dem Gast überlassen, ob er allein, zu zweit, zu viert usw. anreist. Nur bei einer Personenzahl über vier wird wegen der dann erforderlichen zusätzlichen Wäsche teilweise ein Aufschlag genommen.

In den USA sehr beliebt sind Discount-Coupons, die zu Preisreduzierungen führen. Näheres hierzu unter Coupons. Wer vor Ort bucht, sollte immer nach Sondertarifen (Wochenende = week end usw.) fragen. Für Mitglieder des ADAC gibt es den Rabatt wie für Mitglieder des amerikanischen Automobilclubs AAA (= Triple A; in der Regel 10 %), wenn man seinen Mitgliedsausweis vorlegen kann (bzw. eine entsprechende Ermäßigungskarte, die man beim ADAC erhält).

Zu beachten ist, dass auf die ausgeschriebenen Preis fast überall noch Steuern (tax) zu entrichtet ist, die von Staat zu Staat unterschiedlich geregelt ist (immer ein Prozentsatz des Preises). Hierdurch kann sich der angegebene Zimmerpreis um bis zu 20 % erhöhen! Einzelheiten zu den Steuerzuschlägen finden Sie bei der Beschreibung der einzelnen Bundesstaaten. Für einen Überblick über die Preissituation vor Ort sind die bestehenden Online-Such- und Buchungsmöglichkeiten eine wertvolle Hilfe. Links zu diesem Thema sind unter dem vorgenannten Stichwort zu finden.

Um Hotels in der Nähe des gewünschten Übernachtungsortes zu finden, hat sich u.a. ase – die Accomodation Search Engine bewährt, da sie verschiedenste Hotelgruppen und Privatzimmer berücksichtigt; ase gibt es auch mit deutscher Menüführung. Allerdings sollte vor einer Buchung ein weiterer Preisvergleich vorgenommen werden. Durch Eingabe unterschiedlicher Zeiten der gewünschten Übernachtung in das jeweilige Online-Buchungs-/Suchformular bekommt man einen Eindruck von den preisgünstigtsten Buchungsmöglichkeiten und kann seine Reisepläne entsprechend ausgestalten.

So ist es in Las Vegas in der Zeit von Sonntag bis Donnerstag erheblich billiger als in der Zeit von Freitag bis Samstag, weil dann auch die Amerikaner das Wochenende nutzen. Ähnliche Unterschiede ergeben sich naturgemäß zwischen Saison-/Ferienzeiten und dem Rest des Jahres. Auch eine Übernachtung wenige Meilen raus aus der City oder weg vom unmittelbaren Umkreis der Sehenswürdigkeit kann zu erheblichen Preisunterschieden führen. Nicht zuletzt ist die Internet-Recherche ein gutes Mittel, um die im Inland angebotenen Katalogpreise für Hotelübernachtungen in den USA zu prüfen. Wie Erfahrungen der Stiftung Warentest belegen, sind außerdem Katalogvergleiche immer angebracht und können nicht unwesentliche Preisunterschiede besonders in den Randbereichen der Saisonzeiten aufdecken. Die uns bekannten wesentlichen Kataloganbieter sind unter Reiseanbieter benannt.

Einchecken

In der Regel ist das Einchecken in amerikanischen Hotels erst ab 16 Uhr möglich. Allerdings wird diese Regel aus Kulanzgründen oftmals ignoriert.

In der Regel ist das Einchecken in amerikanischen Hotels erst ab 16 Uhr möglich. Allerdings wird diese Regel aus Kulanzgründen oftmals ignoriert.

    Beim Einchecken sind
  • ein Anmeldeformular auszufüllen (Name, Staatsangehörigkeit, Ausweisnummer, Kfz.-Kennzeichen usw.),
  • eine Kreditkarte und/oder der Hotel-Voucher vorzulegen. Die Kreditkarte ist fast immer auch bei vorausbezahltem Zimmer erforderlich, um eine Freischaltung des Telefons zu erreichen und um Sicherheit für weitere Nebenkosten zu geben (sog. incidentals). Vgl. hierzu auch die Ausführungen über Kreditkarten unter Geld.

Man wendet sich an die Rezeption (front desk) und äußert seine Wünsche. In besseren Hotels wird das Gepäck (baggage) von Gepäckträgern (bell boys) auf das Zimmer gebracht. Diesen angebotenen Service sollte man stets annehmen, auch dann wenn das Hotel einen Fahrstuhl (elevator) hat. Die USA sind eine Dienstleistungsgesellschaft (dies ist ein Teil des "Job-Wunders"), allerdings häufig mit gering bezahlten Jobs. Fällig ist dann natürlich auch ein Trinkgeld.

In der Regel kann erst ab einer bestimmten Zeit (16 Uhr o.ä.) eingecheckt werden (check in time). Allerdings wird im Kulanzwege dies häufig nicht streng eingehalten. Kostenloses Parken (free parking) ist in einer Autogesellschaft wie den USA üblich. Dies gilt allerdings nicht in Stadthotels. Hier ist die Hotelgarage mit mehreren Dollars täglich zu zahlen. Wer den Wagen selbst in die Garage bringt, spart die "Valet"-Gebühr, die ansonsten für die Inanspruchnahme des Dienstes des Hotelfahrers fällig wird (daneben natürlich noch Trinkgeld). Üblich ist es allerdings, auch diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Auschecken

Beim Auschecken muss man teilweise die Rechnung unterschreiben, auf jeden Fall aber die Nebenkosten kontrollieren, weil sie über Kreditkarte abgrechnet werden. Insbesondere auf die richtige Abrechnung der Telefonkosten sollte man achten (Ortsgespräche  local calls  sind häufig auch in Hotels gebührenfrei; über Telefonkarten geführte Gespräche (calling card calls) werden wie Ortsgespräche oder zu einem Vorzugspreis abgerechnet, auch dann, wenn es sich letztlich um Auslandsgespräche handelte). Wer mit einem Voucher bezahlt, sollte auf jeden Fall prüfen, dass ein Zimmerpreis (room rate) nicht gleichwohl der Kreditkarte belastet wurde. Dies kann bei dem nicht immer fachlich sehr versierten Hotelpersonal leich passieren.

Meist gibt es eine Zeitvorgabe, bis zu der das Zimmer zu räumen ist (check out time). Gab es beim Einchecken einen Gepäckträger, wird erwartet, dass dieser auch beim Auschecken beauftragt wird. In diesem Fall ruft man die auf dem Telefon angegebene Nummer der Gepäckaufsicht (bell captain) an. In manchen Hotels ist der Schlüssel zur Rezeption zurückzubringen, in anderen reicht es, ihn im Zimmer zu lassen. Häufig gibt es an der Rezeption einen sogenannten "key-drop", in den Sie den Schlüssel einfach hineinwerfen. Mehr und mehr anzutreffen ist der sog. "quick check out", z.B. bei Holiday Inn. Über den Fernseher kann man seine Hotelrechnung jederzeit einsehen. In der letzten Nacht wird die Hotelrechnung unter der Zimmertür durchgesteckt. Bestehen gegen diese Rechnung keine Bedenken, kann man ohne weiteren Kontakt zur Rezeption (Schlüssel im Zimmer lassen) abreisen.

Cola und Eis

Alle amerikanischen Hotels bieten die Möglichkeit, kostenlos (Wasser-) Eis zu erhalten. Meist findet sich auf jeder Hoteletage ein entsprechender Automat; das Behältnis zum Aufnehmen des Eises findet man im Zimmer. Es ist also kein Problem, stets einen Whisky "on the rocks" zu trinken oder anderes zu kühlen. Fast immer ist innerhalb des Hotels auch ein Cola-Automat zu finden (Coca Cola oder Pepsi). Wer in der Nähe des Hotels allerdings einen Supermarkt oder ähnliches entdeckt, kauft hier wesentlich preiswerter ein (zum Kühlen gibt’s ja das Eis).

Schließfach

Für Wertsachen wird nicht gehaftet, sie gehören daher in das Schließfach (safety deposit box). Dieses findet man überall bei der Rezeption auf Nachfrage, in besseren Hotels auch im Zimmer (teilweise kostenpflichtig).

Roomservice

Da die USA ein absolutes Dienstleistungsland sind, ist auch bei den Tätigkeiten des Roomservices stets ein Trinkgeld einzuplanen.

Da die USA ein absolutes Dienstleistungsland sind, ist auch bei den Tätigkeiten des Roomservices stets ein Trinkgeld einzuplanen.

In besseren Hotels mit Restaurantbetrieb besteht stets die Möglichkeit, im Zimmer zu speisen. Die Menükarte findet man im Zimmer, die Rufnummer auf dem Zimmertelefon angegeben. Die Preise liegen erfahrungsgemäß nicht unter denen des Restaurants. Im Gegenteil: es ist ein Bedieungsgeld von 15 % aufwärts fällig, daneben natürlich noch ein Trinkgeld. Andererseits ist es in den USA ohne weiteres üblich, sich auch von Restaurants, die nicht zum Hotel gehören, Essen auf das Zimmer liefern zu lassen. Häufig findet man das Angebot des "Chinesen um die Ecke" bereits bei Ankunft im Zimmer vor. Hier kann man naturgemäß den Preis allerdings nicht der Zimmerrechnung "zuschreiben" lassen.

10 Sicherheits- und Komforthinweise für Hotelzimmer

Gerade auf Rundreisen mit vielen Hotelwechseln haben sich die nachfolgenden Tips bewährt, um einen möglichst stressfreien Aufenthalt zu erreichen. Die 5 Minuten für die nachfolgenden Checks sind gut investiert, sie vermeiden Ärger am nächsten Morgen und können manchmal sogar Leben retten.

  1. Nach dem erstmaligen Betreten des Zimmers klären Sie zunächst, ob das Zimmer wirklich “frei” ist, also: Wandschränke  und Toilette/Bad überprüfen und hinter den Gardinen und unter dem Bett nachsehen. Dies klingt überzogen, aber es passieren Fehler, Zimmer können doppelt vergeben sein. Dies geschieht insbesondere, wenn Zimmersuiten als Einzelzimmer vergeben werden. Auch kann sich ein Dieb im Zimmer befinden. Schließen Sie die Zimmertür also erst, wenn Sie sicher sind, daß sich Niemand unberechtigt darin aufhält.
  2. Verbindungs- und Außentüren sowie die Fenster und Schiebetüren sollten abgeschlossen werden können bzw. abgeschlossen sein, um Diebstählen vorzubeugen. Nehmen Sie keine Zimmer im Erdgeschoß mit Schiebetüren.
  3. Nachdem Sie die Zimmertür verschlossen und die Sicherheitskette vorgelegt haben, sollten Sie sich die Zeit nehmen, den auf der Zimmertür angegebenen Fluchtweg kurz anzuschauen und diesen Plan auch zu verinnerlichen. Schauen Sie sicherheitshalber ruhig noch einmal aus der Tür auf den Korridor, um zu klären, ob Fluchtwege auch tatsächlich beleuchtet sind. Wenn nicht, informieren Sie den Empfang. Im Falle eines Feuers, Erdbebens oder eines anderen Notfalls geht es um Sekunden. Sie haben wenig Zeit, den richtigen Rettungsweg zu wählen und es ist meist dunkel (die größte Gefahr im Falle eines Feuers ist bekanntlich nicht der Brand selbst sondern die drohende Rauchvergiftung)! Bedenken Sie bei der Wahl des Zimmers auch, daß Leitern der Feuerwehrfahrzeuge in der Regel nur bis zum 5. Stock reichen.
  4. Überprüfen Sie, ob Heizung, Aircondition, Licht, Telefon, Radio und Fernseher funktionieren. Drehen Sie die Dusche und Wasserhähne auf, um Wasserdruck und Temperatur zu kontrollieren. Funktioniert etwas nicht: bestehen Sie auf einem anderen Zimmer! Es macht wenig Sinn, darauf zu warten, daß irgendjemand im Hotel – womöglich zu nachtschlafener Zeit – den Fehler beseitigt.
  5. Schlagen Sie die Bettdecke zurück und nehmen Sie die Kopfkissen hoch. Ist alles sauber? Wenn Sie dies nicht tun und am nächsten Morgen Ungeziefer als Bettgenossen haben, wissen Sie, wozu dieser Tip diente. Können Sie nicht sicher sein, dass es keine Kakerlaken gibt (besonders in südlichen Gefilden), schließen Sie nachts auf jeden Fall die Koffer.
  6. Ist das Badezimmer sauber, sind frische Handtücher und Seife sowie Toilettenpapier vorhanden? Sie werden dies am nächsten Morgen brauchen und dann sehr vermissen.
  7. Schalten Sie den Haartrockner an, den Sie im Hotelzimmer vorfinden oder der zu Ihrem Reisegepäck gehört. Nasse Haare am nächsten Morgen wegen eines nicht funktionierenden Trockners oder fehlender Stromversorgung sind ein schlechter Tagesbeginn.
  8. Überprüfen Sie alle weiteren Geräte, die Sie im Hotelzimmer benutzen werden: Bügeleisen, Steckdosen, Elektrorasierer usw. Hängen Sie die Kleidungsstücke, die Sie am nächsten Morgen anziehen wollen, schon am Abend griffbereit auf.
  9. Gerade wenn man sich in verschiedenen Zeitzonen auf seiner Reise aufhält, sollte die Zeit, die der Wecker anzeigt, tatsächlich der Ortszeit entsprechen. Lassen Sie sich sicherheitshalber von der Hotelrezeption zur gewünschten Zeit wecken (wake-up-call).
  10. Bevor Sie schlafen gehen, legen Sie Brieftasche und Geldbörse, Zimmerschlüssel und Brille sowie eine Taschenlampe griffbereit auf den Nachttisch. Ein schnell überzuwerfendes Kleidungsstück und ein Paar Schuhe sollten in der Nähe des Bettes sein. Tritt ein Notfall ein und Sie müssen das Zimmer schnell verlassen, haben Sie alles Lebensnotwendige ohne größeres Suchen parat. War es ein Fehlalarm, brauchen Sie ihren Zimmerschlüssel, um zurückkehren zu können; haben Sie ihn vergessen, werden Sie länger auf Ersatz durch die Rezeption warten müssen und einige Zeit in der Halle verbringen.

Nehmen Sie sich die Zeit für diese Kontrollen, denn Fehler unterlaufen auch dem Service im besten 5-Sterne-Hotel.

Preiswerte Hotelzimmer durch Last-Minute-Buchungen

Für günstige Last-Minute-Buchungen empfehlen wir zur Recherche die Seiten Late Rooms und Last Minute.

Preiswerte Hotels

Diese recht preiswerten Hotels bieten in der Regel sichere Hotelzimmer mit Bad oder Dusche und WC, Fernseher, Telefon und Klimagerät: Days Inn, EconoLodge, Fairfield Inn (Marriott-Gruppe), Howard Johnson, Knights Inn, La Quinta, Motel 6, Quality Inn, Ramada, Red Roof Inn, Rodeway Inn, Sleep Inn und Super 8.

Hotels mittlerer Kategorie

Diese Hotels bieten in der Regel größere Zimmer, Schwimmbäder und Restaurants und stellen Toilettenartikel (Shampoo, Körperlotion) zur Verfügung: Best Western, Clarion, Comfort Inn, Courtyard by Marriott, Hampton Inn (meist mit Continental Breakfast inklusive), Holiday Inn, Residence Inn by Marriaott und Travelodge.

Hotels oberer Kategorie

Hotels der oberen Kategorie sind folgende Häuser: Crowne Plaza, DoubleTree by Hilton, Hilton, Hyatt, InterContinental, Marriott, Radisson, Sheraton und Wyndham.

Coupons für Hotels, Motels und Co.

Folgende Unternehmen bieten Coupons für Hotels, Models und Co.: HotelCoupons, See Florida und Travelcoupons.

Zimmerausstattung

In den USA sind die Zimmer, egal ob Hotel oder Motel, auch in unteren Preiskategorien meistens sehr gut ausgestattet. Bad/Dusche, WC, Klimaanlage, Telefon und Fernseher gehören zum Standard.

In den USA sind die Zimmer, egal ob Hotel oder Motel, auch in unteren Preiskategorien meistens sehr gut ausgestattet. Bad/Dusche, WC, Klimaanlage, Telefon und Fernseher gehören zum Standard.

Ausgestattet sind die Zimmer meist mit zwei großen Betten (doubles), in denen jeweils 2 Personen schlafen können. Für Deutsche ungewohnt findet man nicht je Bett 2 Bettdecken, sondern in der Regel ein "französisches" Bett, also nur eine Bettdecke je Bett, die außerdem fest verspannt ist. In amerikanische Betten steigt man also wie in einen Schlafsack und liegt zu zweit im Bett (1 Bettlaken, 1 meist leichte Bettdecke, 1 Bettüberwurf als Abdeckung).

Wer Probleme hat, zu zweit in einem Bett zu schlafen, sollte daher schon bei der Reservierung darauf achten, ein entsprechend eingerichtetetes Zimmer zu erhalten (twin beds = zwei getrennte Betten).

Auch die Breite und damit der Schlafkomfort der Betten kann unterschiedlich sein. Ein sog. Queensize-Bett ist nur etwa 1,40 m breit, während ein sog. Kingsize-Bett eine Breite von 1,60 bis 1,80 m aufweist.

Ansonsten sind die Zimmer, egal ob Hotel oder Motel, auch in unteren Preiskategorien gut ausgestattet. Bad/Dusche, WC, Klimaanlage, Telefon und Fernseher gehören zum Standard. In besseren Hotels sind Zimmersafe, Hosenbügler, Minibar, Kaffeemaschine, Restaurant, Schwimmbad, Sauna usw. zu finden. Die Hotels gehen verstärkt dazu über, nicht nur einzelne Zimmer sondern ganze Korridore als Nichtraucherbereich (non smoking) anzubieten. Raucher sind immer gut beraten, bereits bei Buchung ein Raucherzimmer (smoking) zu erbitten.

Gästehäuser / Bed & Breakfast

Auch in den USA gibt es Bed and Breakfast – Angebote, allerdings handelt es sich häufig nicht um Privatvermieter, sondern um Einrichtungen, die unseren Pensionen vergleichbar sind. Gleichwohl bieten sie meist eine besondere Atmosphäre. Im Internet verfügbare Verzeichnisse für solche Übernachtungsmöglichkeiten listet about.com auf. Guest houses sind meist einfacher und daher auch billiger als Motels. Werbeschilder weisen den Weg ("rooms", "tourist home"). Oft wird auch ein Frühstück angeboten (B & B = bed and breakfast).

Reklamationen im Hotel

Wenn Sie Beanstandungen zum Service, zur Zimmerausstattung, zur Sauberkeit oder ähnlichem haben gilt die einfache Aussage: reklamieren Sie, aber reklamieren Sie richtig. Als Gast sind Sie – theoretisch immer – König, aber ob Sie auch so behandelt werden, hängt letztlich auch von Ihrem Auftreten ab. Hier einige grundsätzliche Regeln, die man beachten sollte:

  • Müssen Sie selbst tätig werden oder können Sie jemand anderen beauftragen, z.B. den Reiseleiter?
  • Wenn Sie tätig werden wollen, tun Sie es umgehend. Wenden Sie sich möglichst sofort an die Rezeption (front desk) und verlangen Sie grundsätzlich den Hotel-Manager (General Manager/Front Desk Manager oder Room Exec.). Natürlich wird zunächst der oder die Diensthabende versuchen wollen, Ihr Problem zu lösen. Geben Sie ihnen eine Chance.
  • Gelingt die Lösung nicht, verlangen Sie den Vorgesetzten. Das ist in größeren Hotels der Room Executive, der die Verantwortung für die Zimmer trägt. Er weiß meist Rat. Wenn nicht: verlangen Sie den Vorgesetzten, also den Manager.
  • Verlangen Sie nur einen angemessenen Ausgleich bei Beanstandungen. Nur weil der Service etwas im Zimmer hat liegenlassen, bekommt man noch keinen anderen Raum. Diesen kann man aber verlangen, wenn die Wäsche schmutzig ist, Leitungen defekt sind, der Lärmpegel zu hoch ist usw.
  • Reklamieren Sie nur wesentliche Dinge. Die Aufzählung aller Kleinigkeiten, die seit dem Beginn des Hotelaufenthalts lästig waren, nerven nur das Personal – weil ohnehin häufig nicht änderbar – und verstärken bei diesem nicht die Bereitschaft, Ihnen zu helfen. Niemand geht einen Extra-Weg für einen Nörgler.
  • Bleiben Sie bei allem Ärger ruhig und gelassen. Diskretion wird im Hotelgewerbe groß geschrieben. Ein Gast, der diese Spielregeln einhält, wirkt über den Dingen stehend, wird anerkannt und hat damit bessere Chancen als der notorische Nörgler.
  • Ist das Problem behoben, bedanken Sie sich. Zeigen Sie sich auch bei größtem Ärger souverän. Sind Sie mit der Erledigung sehr zufrieden, geben Sie eine kurze schriftliche Notiz unter Nennung des Namens desjenigen, der Ihnen half, an den Hotelmanager. Entsprechende "Zettelchen" finden sich fast immer im Hotelzimmer.
  • Wird Ihr Problem nicht zufriedenstellend gelöst, sammeln Sie Daten. Notieren Sie Datum, Zimmernummer, Namen der Angestellten usw.
  • Beschweren Sie sich dann schriftlich. Größere Hotels haben dafür eigene Servicebereiche. Schreiben Sie an den Manager des Hotels oder an die Beschwerdestelle der Hotelkette. Entsprechende e-mail-Adressen findet man auf den Homepages fast aller Hotelketten. Beachten Sie bei Abfassung der Schriftsätze die Grundregeln: ruhig, klar, konziliant und bennen Sie eindeutig, welchen Schadenersatz Sie erwarten.

Tipps für ein ruhiges Zimmer: Wenn Sie wert auf ein ruhiges Zimmer legen, sollten Sie zwei Grundregeln beachten:

    Beim Einchecken im Hotel
  • Äußern Sie den Wunsch nach Ruhe klar und bestimmt bevor Ihnen die Unterlagen für das für Sie vorgesehene Zimmer ausgehändigt werden, etwa
  • Lage im obersten Stock (keine Fußgeräusche über Ihnen)
  • nicht im ersten Stock (darunter sind meist geräuschvolle Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss – Bar, Speisesaal usw.)
  • nicht neben dem Fahrstuhl
  • kein Blick zum Pool (Animateure u.a. können ihr Unwesen treiben), wenn dann zum Ruhepool
  • nicht zur belebten Straßenseite
  • nicht neben dem Getränke-/Eisautomaten (Brummgeräusche)
    Beim Beziehen des Zimmers
  • Den Koffer erst auspacken, nachdem Sie die wichtigsten Geräte auf Funktion überprüft haben (Klimaanlage, TV, Föhn, Dusche, Kühlschrank, Schließen der Balkon- und Eingangstür).
  • Gibt es etwas zu beanstanden, dann die Rezeption sofort telefonisch um Erledigung bitten. Tut sich innerhalb von einer halben Stunde nichts, ein anderes Zimmer verlangen.

Reservierungen

Das Schild "Vacancy" zeigt Ihnen, dass das Hotel noch Zimmer frei hat.

Das Schild „Vacancy“ zeigt Ihnen, dass das Hotel noch Zimmer frei hat.

Die USA sind flächendeckend touristisch bestens erschlossen und an einem breiten Angebot von Hotels/Motels besteht kein Mangel. Grundsätzlich ist eine Vorausbuchung daher nicht nötig. In touristischen Hochburgen und in Zeiten der Hochsaison ist dies gleichwohl ratsam, wenn man nicht zu viel Zeit mit der Suche nach einer Herberge verbringen will. Auch die erste und die letzte Übernachtung bieten sich für eine Vorausbuchung an. Wer vorausgebucht hat, sollte beachten, dass nur "garantierte" Buchungen auch bei spätem Erscheinen Bestand haben. Gerade bei größeren Hotelketten werden Zimmer, die nicht vorausbezahlt oder durch Mitteilung der Kreditkartennummer an das Hotel "garantiert" sind, nur bis zu einer bestimmten Zeit (meist 18 oder 19 Uhr) reserviert gehalten und, sollte man bis dahin nicht erschienen sein, an andere Reisende vergeben (auf den Internetseiten und Beschreibungen der Hotels findet man entsprechende Hinweise meist in der Rubrik "cancellation policy"). Wer also auf der Anreise erkennt, dass er verspätet eintreffen wird oder dies bereits vorher weiß (late arrival), sollte im Hotel anrufen und sich die Reservierung durch Mitteilung der Kreditkartennummer garantieren lassen. Bei garantierter Buchung ist klar, dass zumindest die erste Nacht berechnet wird, auch wenn man – aus welchen Gründen auch immer –  nicht kommt oder nicht kommen kann.

Inns

Inns sind im eigentlichen Wortsinne "Gasthäuser". Heute kommt dem kaum mehr eine eigenständige Bedeutung zu.

Lodges

Lodges sind Unterkünfte, die meist in der Natur (einem Nationalpark oder State Park) liegen und mehr rustikal sind.

Resorts

Resorts bezeichnen ausgesprochene Freizeitanlagen mit entsprechendem Aktivitätsprogramm (Sport, Pool, Bar innen und außen). Das Leben pulst hier und spielt sich meist an den zentral gelegenen Pools ab (nicht etwa am Strand, denn der Amerikaner badet nicht in der See sondern am Pool). Entsprechend hoch ist die Geräuschkulisse bei guter Auslastung.

Country Clubs

Country Clubs sind Häuser mit meist hohem Standard, etwa auf einem Golfplatz.

Ranch-Urlaub

Wer hat nicht schon als Kind davon geträumt, im Sattel eines edlen Pferdes Rinder über die Weiten der amerikanischen Prärie zu treiben. Heute ist es ohne weiteres möglich, als Freizeit-Cowboy ("city slicker") sich diesen Traum Seite an Seite mit den hauptberuflichen "wranglers" im Urlaub zu erfüllen. Das Schlüsselwort heißt "Ranch-Urlaub". Generell sind drei Arten von Ranches zu unterscheiden:

    Working Cattle Ranches (Arbeits-Ranches)
  • Auf diesem Ranchtyp wird noch aktiv gearbeitet, grundsätzlich richtet sich der Tagesplan nach den Anforderungen des Viehbetriebs und nicht nach den Wünschen der Gäste. Der Urlauber wird in den Tagesablauf integriert. Hier wird der Traum vom Cowboyleben noch am ehesten erfüllt. Authentizität ist gewünscht, jeder Tag sollte neue Herausforderungen bieten.
    Dude Ranches
  • Diese sind aus dem Viehbetrieb hervorgegangen, stellen aber den Urlauber in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen. Rinder dinen allenfalls Unterhaltungszwecken, im Vordergrund der Aktivitäten steht das Reiten. Auch andere Freizeitangebote – vom Pool bis zum Tennisplatz – sind keine Seltenheit.
    Guest Ranches
  • Bei den reinen Guest Ranches handelt es sich primär um resort-ähnliche Anlagen, die an das Cowboyleben nur noch erinnern. Im Vordergrund steht der Hotelkomfort.

Katalog-Beschreibungen prüfen: Welches Angebot in welche Kategorie gehört, lässt sich nur nach intensivem Studium der (Katalog-) Angebote endgültig bestimmen. Qualität von Unterbringung und Verpflegung differieren gewaltig, vom schlicht bis luxuriös und von home cooking bis zum Gourmet-Angebot kann die Palette reichen.

Jugendherbergen/Hostels

Jugendherbergen bzw. Hostels sind in den USA als kostengünstige und sichere Unterkunft bekannt.

Jugendherbergen bzw. Hostels sind in den USA als kostengünstige und sichere Unterkunft bekannt.

Grundsätzlich bieten Jugendherbergen sichere und kostengünstige Unterkunftsmöglichkeiten. Die Schlafräume sind häufig nach Geschlecht getrennt. Viele Jugendherbergen bieten zudem Privatzimmer für Einzelpersonen oder Familien, die im voraus gebucht werden können. Die Küche darf meist mitbenutzt werden. Detaillierte Informationen erhält man bei: Hostelling International – American Youth Hostels, 733 15th Street, N.W., Suite 840, Dept. Tap, Washington, D.C., 20005, USA, Tel: +1-202-783-6161 oder 800-444-6111.

Informationen zu kostengünstigen Übernachtungsmöglichkeiten erhält man auch auf den Websiten hostelbookers.com, hiusa.org, hostels.com und allhostel.com. Informationen und Online-Reservierungen sind auch möglich über die deutsche Website der Hostelling International. Preiswerte Unterkünfte bietet auch der Christliche Verein Junger Männer YMCA. Das Gegenstück für Frauen: YWCA.

Urlaub auf der Farm

Ferien auf dem Bauernhof gibt es auch in den USA, ein Urlaubsspaß vor allem für Familien mit Kindern. Weitere Einzelheiten auf der Webseite vonpafarmstay.com.

Fachbegriffe

Einige Fachbegriffe, welche in den amerikanischen Hotels benutzt werden:

  • AC (Air Condition) = Klimaanlage
  • AP (American Plan) = Zimmer mit Vollpension
  • Band Aid = Pflaster
  • blanket = Decke
  • Bunk bed = Etagenbett
  • cabin = Ferienhütte, Mietblockhütte
  • comforter = Steppdecke
  • CP (Continental Plan) = Zimmer mit Frühstück
  • DBL (double) = Doppelzimmer mit nur einem King-Size-Bett
  • DBL/DBL = Doppelzimmer mit zwei King-Size-Betten
  • discounts = Angebote zu Sonderpreisen
  • Double = siehe DBL
  • Double bed = ein Doppelbett in der Größe 54 x 76 Inches
  • down comforter = Daunendecke
  • duvet = Bettbezug
  • EF (efficiencies) = Zimmer mit Kochgelegenheit
  • EFF = siehe EF
  • efficiencies = siehe EF
  • elevator = Aufzug, Lift
  • EP (European Plan) = Zimmer ohne Verpflegung
  • European Plan = siehe EP
  • extra person = siehe XP
  • FAP (Full American Plan) = Zimmer mit Vollpension
  • Free continental breakfast = kleines Frühstück im Übernachtungspreis enthalten
  • Free full breakfast = größeres Frühstück (mit Eiern) im Übernachtungspreis enthalten
  • Free HBO = der Pay TV-Kanal "HBO" kann kostenlos im Zimmer empfangen werden
  • Full American Plan = siehe FAP
  • Full bed = siehe Double
  • full board = Zimmer mit Vollpension
  • FURN APT (furnished Apartments) = möblierte Zimmer
  • furnished Apartments = siehe FURN APT
  • HBO (Home Box Office) = Spielfilmkanal im Fernsehen
  • In-Room-Coffee = im Zimmer gibt es eine Kaffeemaschine
  • Jacuzzi, hot tub = Warmwassersprudelbecken, Whirlpool
  • jump seat = Klappstuhl
  • Kampgrounds of America = siehe KOA
  • kamping kabins = kleine Mietblockhütten
  • Kingsize bed (die größte Version) = ein Bett in der Größe 78 x 80 Inches
  • KIT (kitchen) = Zimmer mit Küche
  • kitchen = siehe KIT
  • Kleenex = Tempo-Taschentücher
  • KOA (Kampgrounds of America) = private Franchiseorganisation mit einem dichten Netz an Campingplätzen
  • laundry = Wäscherei, Münz-Waschautomat
  • mags = Magazine, Zeitschriften
  • MAP (Modified American Plan) = Zimmer mit Halbpension
  • marina = Bootshafen
  • meal plans = Verpflegungsangebot (Frühstück, Halb-, Vollpension)
  • Modified American Plan = siehe MAP
  • non-event rates = Preise an Tage ohne Sonderveranstaltungen (Messen, Kongresse usw.)
  • number in party = Anzahl der Personen
  • operator = Telefonvermittler/-auskunft
  • pillow = Kissen
  • Queensize bed = ein Bett in der Größe 60 x 80 Inches
  • rack rate = Listenpreis
  • receipt = Quittung
  • SB (single bed) = Einzelzimmer
  • Scotch Tape = Tesa-Film
  • SGL (single) = Einzelzimmer
  • sheets = lose Laken, Decken auf Betten
  • shuttle-service = Transportsystem von Hotels mit (Klein-)Bussen zum/vom Flughafen
  • single bed = siehe SB
  • Spa = Thermalbad mit Sauna und Massagen
  • specials = Angebote zu Sonderpreisen
  • towel = Handtücher
  • Twin bed = ein einzelnes Bett (single) in der Größe 39 x 76 Inches
  • Twin Room = zwei getrennte Betten (single, full oder standard, ggf. auch double)
  • vacancy = Zimmer frei
  • wall bed = Klappbett
  • XP (extra person) = Zusatzperson, also Zimmer mit Zusatzbett

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