16. September 2014

Mobil aber trotzdem zu Hause – die USA mit dem Camper entdecken

Camping ist in Amerika immer noch sehr beliebt.

Die USA entdecken, davon träumen viele. Doch statt im Hotel zu wohnen und nur eine Stadt kennenzulernen bietet sich eine ganz andere Form des Reisens – und Wohnens – an: im Camper.

Mit einem Wohnmobil können Sie bequem und im eigenen Tempo das Land der unbegrenzten Möglichkeiten entlang der Pazifikküste, durch die Prärie oder das kalifornische Küstengebirge bereisen. Verweilen Sie an schönen Stellen länger und genießen Sie Ihre Reise.

Wichtig ist die rechtzeitige Planung, bei der Sie bereits zumindest eine grobe Route festlegen sollten. Diese planen Sie aufgrund Ihrer Prioritäten, Ihres Budget und der Reisedauer. Außerdem sollten Sie auch rechtzeitig ein komfortables Wohnmobil für die USA-Reise reservieren, beispielsweise auf www.cu-camper.com. Wählen Sie ein größeres Modell, damit Sie auf der Reise auch genug Platz haben. Und machen Sie sich bei den Abmessungen keine Sorgen, in den USA sind die Straßen und Campingplätze großzügig gestaltet, sodass Sie auch mit einem größeren Gefährt keine Probleme haben werden. Bei der Anmietung wird der deutsche Führerschein problemlos anerkannt.

Egal ob Sie mit Zelt und Isomatte unterwegs sind oder im Wohnmobil reisen. Damit es nicht dazu kommt, dass sie Wesentliches vergessen, haben wir eine Checkliste für den Camping-Urlaub in den USA erstellt.

Los geht die Fahrt: Erkunden Sie beispielsweise den Westen

Die Möglichkeiten für einen Roadtrip durch die USA sind schier unendlich. Bei Touristen besonders beliebt ist die Erkundung des Westens. Nationalparks wie der Yosemite-Nationalpark und der Redwood-Nationalpark sowie Metropolen wie Los Angeles, San Francisco und Las Vegas machen die Strecke so sehenswert.

Neben der Golden Gate Bridge und einer Fahrt mit der legendären Cable Car gibt es in San Francisco, Frisco wie die Amerikaner ihre Stadt liebevoll nennen, noch viel zu erleben. Castro, das Schwulenviertel, oder Haight-Ashbury, das Hippieviertel, sind nur zwei Stationen.

Weiter geht es auf der California State 1, der wohl beliebtesten Küstenstraße Amerikas, mit Stopps in der ehemalige Landeshauptstadt Monterey und dem Künstlerort Carmel Richtung Los Angeles. In der Kinohauptstadt L.A. sollten zwei berühmte Orte auf der Besichtigungsliste stehen: der „Walk of Fame“ und die „Universal Studios Hollywood„. Den Strand Venice Beach kennen viele bereits aus verschiedenen Filmproduktionen, aber auch der Stadtteil selbst ist einen Besuch wert. Er ist mit seinen vielen Kanälen der italienischen Stadt Venedig nachempfunden. Außerdem wurden hier die Filme „Falling Down“ und „Million Dollar Baby“ gedreht.

Mit diesen Eindrücken geht es dann weiter nach Osten in Richtung Las Vegas, das 450 Kilometer entfernt ist. Die Wüstenstadt, bekannt für seine Casinos und Partys, ist zwar nicht mehr das größte Spielerparadies, (aktuell ist Macao sechsmal größer), aber es bleibt aufregend!

Freiheit spüren – auf der Route 66

Die wahrscheinlich bekannteste Straße der USA wurde 1926 als die erste durchgehende Ost-West-Trasse zwischen Santa Monica und Chicago gebaut. Sie ist rund 5.000 Kilometer lang, an einigen Abschnitten durchaus in die Jahre gekommen, führt über Stock und Stein, an verlassenen Örtchen vorbei durch die Prärie und quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Bei einer Fahrt auf der Route 66 sollten Sie auch das Route-66-Museum in Clinton besichtigen. Rasten können Sie in den vielen Restaurants und Tankstellen entlang der Strecke.

Wohin Sie Ihr Roadtrip auch führt, wir wünschen Ihnen einen tollen Urlaub!

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