17. April 2016

Auslandsjahr in den USA – Sprachreisen, Schüleraustausch oder Work & Travel

Für viele Jugendliche und Erwachsene ist es ein Traum, einmal nach Amerika zu reisen. Eine Sprachreise in die USA bietet eine hervorragende Möglichkeit, um Land und Leute intensiv kennen zu lernen und vor allem auch die Englischkenntnisse zu verbessern.

Für viele Jugendliche und Erwachsene ist es ein Traum, einmal nach Amerika zu reisen. Eine Reise in die USA bietet eine hervorragende Möglichkeit, um Land und Leute intensiv kennenzulernen und vor allem auch seine Englischkenntnisse zu verbessern. Attraktiv macht die USA für einen Auslandsaufenthalt vor allem die Vielfalt an Reisemöglichkeiten und Erlebnissen, denn neben einer Sprachreise ist auch ein Schüleraustausch oder sogar Work & Travel möglich.

Die meisten Sprachschulen in den USA befinden sich entweder an der Ost- oder an der Westküste in den touristisch beliebteren Gebieten. Viele Teilnehmer denken bei der Planung ihrer Sprachreise natürlich zuerst an bekannte Metropolen wie New York, Los Angeles oder Miami, aber die USA haben noch deutlich mehr zu bieten. Ein wirklich interessantes Reiseziel an der Ostküste ist zum Beispiel die Universitätsstadt Boston, für Sonnenanbeter ist neben Miami auch das etwas ruhigere und schickere Fort Lauderdale ein wirklich schönes Reiseziel in Florida.

An der Westküste locken vor allem die kalifornischen Metropolen Los Angeles und San Francisco, aber auch das sonnige, stark durch die Nähe zu Mexiko geprägte San Diego. Soll die Reise in eine etwas kleinere Stadt gehen, sind Santa Monica als Vorstadt von Los Angeles oder die berühmte Missionsstadt Santa Barbara eine interessante Alternative. Als Geheimtipp für Sportbegeisterte empfiehlt sich zum Beispiel eine Sprachreise nach Denver, Colorado mit vielen Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten in den nahe gelegenen Rocky Mountains.

Sprachreisen – Lernen Sie dort, wo die Sprache gesprochen wird

Das Prinzip von Sprachreisen ist, dass man eine Sprache am besten dort lernt, wo sie gesprochen wird. Wer länger im Ausland verweilt und seinen Auslandsaufenthalt mit einem Sprachkurs kombiniert, erzielt besonders große Lernerfolge. Viele Sprachschüler wohnen während ihrer Sprachreise bei einer Gastfamilie, wo sie das Gelernte gleich im Alltag anwenden können und besser mit der Kultur und den Gepflogenheiten des Landes vertraut werden.

Je nach Zielsetzung der Sprachreise können verschiedene Arten von Englischkursen besucht werden. Alle Sprachschulen bieten Standard- und Intensivkurse für allgemeines Englisch an, die sich passend zum jeweiligen Sprachlevel der Teilnehmer mit Grammatik, Vokabular und der Anwendung der Sprache beschäftigen. Diese allgemeinen Englisch-Sprachkurse können normalerweise ab einer Dauer von 2 Wochen gebucht werden und bis zu 1 Jahr dauern. Einige Sprachschulen bieten auch Sprachkurse an, die sich auf eine bestimmte Thematik konzentrieren, zum Beispiel gibt es Businesskurse oder auch Sprachkurse, die Englischunterricht mit Filmstudien (in Los Angeles) oder Musik (in Boston) kombinieren. Neben den Englischkursen bieten sich natürlich noch genügend Möglichkeiten für Aktivitäten und Ausflüge, um die Region zu entdecken. Die Teilnehmer können ihre Unternehmungen selbst organisieren oder sich den Aktivitäten anschließen, die alle Sprachschulen regelmäßig für ihre Studenten organisieren.

Für die meisten länger andauernden Aufenthalte in den USA gibt es einen klaren Grund: Englisch lernen.

Für die meisten länger andauernden Aufenthalte in den USA gibt es einen klaren Grund: Englisch lernen.

Für längere Aufenthalte ab 3 Monaten eignet sich besonders ein Sprachkurs, der auf eine offizielle Sprachprüfung wie die renommierten Cambridge Zertifikate oder TOEFL vorbereitet. So haben die Teilnehmer nach dem Ende des Sprachkurses die Möglichkeit eine Prüfung abzulegen und erhalten dann einen offiziellen Nachweis, welches Sprachlevel sie während ihres Aufenthaltes erreicht haben. Bei einer Dauer der Sprachreise ab 3 Monaten gibt es an einigen Sprachschulen auch die Möglichkeit, im Anschluss an einen Englisch Intensivkurs ein Praktikum in einem Unternehmen zu absolvieren. Hier geht es vor allem darum, zusätzliche Sicherheit in der Anwendung der Sprache im Berufsalltag zu sammeln und natürlich auch die Arbeitsweise in einem amerikanischen Unternehmen hautnah kennen zu lernen. Für umfangreiche Informationen empfehlen wir die Seite www.sprachreisen.info, welche tiefgehende Details preisgibt.

Auch Jugendsprachreisen in die USA werden angeboten. Diese betreuten Sprachreisen dauern in der Regel 2-4 Wochen und finden in der Ferienzeit auf dem Gelände verschiedener Colleges statt, so dass die Teilnehmer interessante Einblicke in das Leben auf einem amerikanischen Campus bekommen können. Neben dem Sprachkurs nehmen die Jugendlichen an einem organisierten Freizeitprogramm mit sportlichen oder kreativen Aktivitäten und verschiedenen Ausflügen zu Attraktionen in der Region teil und sind gemeinsam in einem Wohnheim untergebracht. Solche internationalen Programme bieten eine tolle Möglichkeit, um neue Freunde aus aller Welt kennen zu lernen.

Für eine Sprachreise in die USA wird auf jeden Fall ein biometrischer Reisepass benötigt. Ein Aufenthalt bis 90 Tage ist für deutsche Staatsbürger ohne Visum möglich, wenn ein Standardkurs oder ein Jugendprogramm besucht wird. Für Englisch Intensivkurse, Programme mit Sprachkurs und Praktikum und Aufenthalte von mehr als 90 Tagen muss für die USA ein Studentenvisum beantragt werden. Die für die Beantragung des Visums benötigten Unterlagen sowie Hinweise zum Ablauf der Beantragung stellen die Sprachschulen bzw. die Sprachreise-Agenturen natürlich zu Verfügung.

Sprachreisen in New York City

Im vergangenen Jahr machten 56,4 Millionen Menschen Urlaub in New York. Die Metropole möchte diese Zahl weiter verbessern und setzt auf mehr Hotelzimmer und neue Sehenswürdigkeiten.

Im vergangenen Jahr machten 56,4 Millionen Menschen Urlaub in New York. Die Metropole möchte diese Zahl weiter verbessern und setzt auf mehr Hotelzimmer und neue Sehenswürdigkeiten.

In New York ist alles möglich, sogar Englisch lernen. Doch im Großstadtdschungel sind Englischkenntnisse natürlich von Vorteil. Wie sonst soll man in einer Megametropole wie New York von A nach B kommen, wie in der Hektik und dem Straßenlärm nach dem Weg fragen? Es ist eine gute Idee das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und in New York Englisch zu lernen. In der größten Stadt der USA wird eine eigene, lokale Variante des Amerikanischen Englisch gesprochen, die es „echten“ New Yorkern ermöglicht, andere Bewohner ihrer Stadt am Akzent und auch an bestimmten Ausdrücken zu erkennen. Ein „hero“ ist in New York beispielsweise nicht unbedingt ein Held. Die New Yorker bezeichnen auch ein großes, italienisches Sandwich als „hero“. Wer sich in New York als Tourist auf den Arm genommen fühlt, der kann die Redewendung „Don’t jerk my chain!“ einbauen, was so viel heißt wie „Veräppel mich nicht!“ und von den New Yorkern gerne verwendet wird. So erheiternd der New Yorker Slang auf den ersten Blick scheinen mag, als Tourist muss man in New York Gott sei Dank kein „New Yorker Englisch sprechen“, um verstanden zu werden. In einigen Vierteln der Stadt würde man vielleicht sogar doch ohne Englisch durchkommen, denn Menschen aus aller Welt haben ihre Muttersprache nach New York mitgebracht.

Wohin in der Megametropole? Empire State Building, Brooklyn Bridge, One World Trade Center, zahlreiche Museen… Der Central Park, der wohl bekannteste Stadtpark der Welt, ist ein guter Ausgangspunkt für eine Erkundungstour. 20 Millionen Menschen lockt er jährlich an. Die Größe des Parks wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass er neben zwei Eislaufbahnen (eine wird im Sommer zu einem Schwimmbad umfunktioniert) auch das Metropolitan Museum of Art und einen Zoo mit 1400 Tieren beherbergt. Im grünen Herzen der Stadt, kann man auch wunderbar picknicken. Ja es gibt sogar einen Service, bei dem man einen individuell zusammengestellten Picknickkorb bestellen kann, der dann von einem Fahrradkurier zum entsprechenden Wunschplatz gefahren wird. Besonders im Sommer sind Grünflächen wie der Central Park gut frequentiert und es gibt zahlreiche Open Air Veranstaltungen.

2014 hat der Central Park aber Konkurrenz bekommen. Die Rede ist von der „High Line“, einem Park auf Stelzen, der auf einer ehemaligen Hochbahntrasse angelegt wurde. Landschaftsarchitekten haben das stilllegte, alte Streckenstück zu dem gemacht, was es heute ist: Ein hoch gelegener, gut besuchter Park, der tolle Ausblicke bietet und eine Oase mehr inmitten der städtschischen Hektik ist. Exotische Blumen, schmale Steinbänke – hier könnte man auch ganz perfekt das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und Vokabeln pauken….

Die magische Wirkung, welche man in den USA spüren kann, liegt nicht nur an den berühmten Metropolen wie New York und Los Angeles, sondern auch an den unzähligen Sehenswürdigkeiten, Events und Naturschönheiten wie dem Grand Canyon, den Niagara Fällen und dem Yellowstone-Nationalpark.

Work and Travel – Arbeiten und reisen? Ja, das geht!

'Work and Travel" ist eine der Möglichkeiten für ein Auslandsjahr in den USA.

‚Work and Travel“ ist eine der Möglichkeiten für ein Auslandsjahr in den USA.

Diese Option verbindet Reisen mit zahlreichen Kurzzeit-Jobs, mit denen man sich den Auslandsaufenthalt finanziert. Die meisten Work and Travel Jobs, die in den USA zu finden sind, sind in den Bereichen Gastronomie, Tourismus oder auch im kulturellen Bereich. Ein Auslandsaufenthalt macht sich nicht nur im Lebenslauf gut, sondern erlaubt viele tolle Erfahrungen. Die meisten der Work-and-Travel-Backpacker, die jedes Jahr in die USA einfallen, schwärmen noch Jahrzehnte später von dieser Zeit. Die meisten angebotenen Programme bestehen entweder aus einer Kombination aus Sprachkurs und Praktikum oder der Arbeit als Au-Pair in einer US-amerikanischen Gastfamilie. Auch können Sie als Freiwilligenhelfer in einem der zahlreichen Nationalparks arbeiten. Die Aufgabenbereiche sind dabei sehr vielfältig. Vielleicht gibt es sogar Förderungsmöglichkeiten? Es lohnt sich, nach Stipendien bei privaten Organisationen zu recherchieren. Diese offerieren oftmals Teil- und Vollzeit-Stipendien.

Um das Working-Holiday-Visum beantragen zu können, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Der Antragsteller muss über 18 Jahre alt sein.
  • Zum Zeitpunkt der Antragsstellung muss einer Ausbildung (sekundäre Bildungsstufe, z.B. Studium) außerhalb der USA nachgegangen werden.
  • Der VISA-Antrag muss über eine Partnerorganisation durchführt werden.
  • Gewisse Gesundheits- und Bildungsvoraussetzungen müssen erfüllt werden.

Weitere Informationen gibt es auf work-and-travel-weltweit.de.

Schüleraustausch – Das amerikanische Schulsystem ist anders

Ein Schüleraustausch in den USA kann neben dem Erlernen der Sprache viele weitere Vorteile haben.

Ein Schüleraustausch in den USA kann neben dem Erlernen der Sprache viele weitere Vorteile haben.

Der Begriff “Auslandsjahr“ bezeichnet im Grunde nichts anderes als einen längeren Auslandsaufenthalt, den man, je nach Wunsch, in einem oder auch in mehreren Gastländern verbringen kann. Wie gesagt muss ein Auslandsjahr nicht zwingend ein ganzes Jahr dauern, denn auch ein kürzerer Aufenthalt, der nur weniger Monate dauert, fällt unter diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Zielen für ein Auslandsjahr zählen vor allem englischsprachige Länder – die USA steht dabei schon seit mehreren Jahren unangefochten auf Platz 1. Besonders beliebt sind hier vor allem die Großstädte New York, San Francisco, Boston und Chicago. Die Möglichkeiten für einen längeren Auslandsaufenthalt sind vielzählig und generell ist für jeden etwas dabei. Beliebt sind vor allem die Klassiker „Auslandspraktikum“ und „Auslandsstudium“. Doch auch andere Varianten des Auslandsjahres, wie beispielsweise Sprachreisen, Work and Travel, Au Pair und Freiwilligenarbeit sind gefragt.

Bereits seit Jahren ist die USA vor allem für Schüler aus Deutschland eine perfekte Destination für einen Schüleraustausch. Für Austauschschüler gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika in etliche Gegenden die Möglichkeiten, unterzukommen. Dazu zählt auch die Wahl der Schule – egal ob lieber privat oder öffentlich. Jeder, der eine solche Chance wahrnimmt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er sein gewohntes Umfeld verliert. Dazu gehören neben der Familie und den Freunden auch tagtägliche Freizeitaktivitäten. Doch genau das hat einen einzigartigen Charme. Denn unter neuen, außergewöhnlichen Bedingungen lernt der Austauschschüler die USA und die wunderschöne Landschaft kennen. Denn die magische Wirkung, welche man in den USA spüren kann, liegt nicht nur an den berühmten Metropolen wie New York und Los Angeles, sondern auch an den unzähligen Sehenswürdigkeiten, Events und Naturschönheiten wie dem Grand Canyon, den Niagara Fällen und dem Yellowstone-Nationalpark.

Das Schulsystem in den USA unterscheidet sich grundsätzlich von dem hierzulande. An den meisten Orten in den USA herrscht ein geringerer Standardisierungsgrad. Das heißt, dass Lehrpläne, Kursinhalte und Kriterien für das Erreichen des finalen High-School-Diploms von den amerikanischen Bundesstaaten selbst festgelegt werden. Daher hängt das Angebot an Kursfächern einer Schule auch sehr davon ab, in welchem Bundesstaat die High-School liegt. Die vier Jahre der amerikanischen High School reichen vom 9. bis 12. „Grade“. Genaueres verrät Ihnen die Website schueleraustausch.info. Dort werden viele Fragen beantwortet. Darunter zum Beispiel: Wie plane ich den Schüleraustausch am besten? Warum ist das sinnvoll? Was sind die Vorteile eines Schüleraustauschs? Wie finanziere ich einen Schüleraustausch am besten? Was sind die Voraussetzungen für einen Schüleraustausch?

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