30. Juli 2016

Eiscreme-Museum in New York eröffnet

Großen Eis-Fans raten wir: Ab nach New York City! Für einen Monat hat in der Weltmetropole das „Museum of Ice Cream“ seine Pforten geöffnet. Hier dreht sich alles um Eiscreme!

Großen Eis-Fans raten wir: Ab nach New York City! Für einen Monat hat in der Weltmetropole das „Museum of Ice Cream“ seine Pforten geöffnet. Hier dreht sich alles um Eiscreme!

Wer sich einen Sommertag ohne Eiscreme nicht vorstellen kann, der sollte sein Navigationssystem in der nächsten Zeit um folgende Adresse ergänzen: 100 Gansevoort Street, New York. Denn dort befindet sich rund einen Monat lang ein Eiscreme-Museum. Die größten Attraktionen sind die Eissandwichschaukel, die Eislöffelwippe und eine Wand voller Waffelhörnchen. Während dienstags Ruhetag ist, hat das Museum in New York City montags bis samstags zwischen 11 Uhr und 21 Uhr geöffnet. Sonntags steht die Tür zwischen 11 und 20 Uhr offen. Der Eintritt kostet 18 US-Dollar für eine Einzelperson, 30 US-Dollar für zwei Erwachsene und 12 US-Dollar für Kinder sowie Rentner.

Einmal in bunten Streuseln tauchen? Kein Problem!

Die Geschichte zur Entstehung des Pop-up-Museums ist schnell erzählt. Als Manish Vora und seiner Freundin Maryellis aufgefallen war, dass in sozialen Netzwerken doppelt so viele Beiträge zum Thema Eis veröffentlicht werden wie zum US-Star Beyoncé, war die Entscheidung getroffen: Die Verbindung von Eiscreme, Technologie und Kunst mündete im „Museum of Ice Cream“. Die beiden Amerikaner fragten bei verschiedenen Künstlern an, die Werke rund um das Thema Eis kreieren sollten. Diese Werke zieren nun die Wände des Museums, dessen Event-Charakter auch durch Highlights wie eine Eissandwichschaukel, eine Eislöffelwippe, Luftballons aus Zucker, ein Kakaobrunnen und eine Wand voller Waffelhörnchen entsteht. Auch das Streuselbad, dass nicht wie zum Beispiel bei McDonald’s mit Plastikbällen, sondern mit bunten Streuseln gefüllt ist, wird von den Besuchern gerne genutzt.

Erstes Eismuseum entstand 2012 in Italien

Die Finanzierung des Museums gelang Manish Vora und seiner Freundin vor allem durch Sponsoring und den Ticket-Vorverkauf. Trotz der Preise zwischen 12 und 18 US-Dollar sind bereits alle Tickets ausverkauft. Und das für nur sechs bunte Räume und leckere Eiscremes. Denn das ist garantiert: Jeder Besucher darf kosten. Dabei gibt es neben Eis auch noch weitere Süßigkeiten. Die Idee des Eismuseums stammt natürlich nicht aus den USA, sondern vielmehr aus Italien. Im Jahre 2012 eröffnete ein Eismuseum nahe Bologna. Das sogenannte Gelato-Museum beschäftigt sich hingegen der New Yorker Variante allerdings mehr mit der Geschichte der Eiscreme. Im „Museum of Ice Cream“, welches sich im Südwesten Manhattans befindet, geht es eher um Spaß und Genuss.

 

Ende August ist schon wieder Schluss

Das gegenüber vom Whitney-Museum gelegene „Museum of Ice Cream“ schließt seine Pforten leider schon Ende August wieder. Doch sind sich Manish Vora und seine Freundin Maryellis sicher, dass das nicht das letzte Gastspiel in New York City gewesen ist. Denn die Verbindung aus Technologie, Kunst und Eiscreme hat Zukunft. Das zeigt auch der enorme Andrang in diesem Jahr. Wollen Sie auch ein wenig in Streuseln tauchen? Dann ab nach New York City. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website des Museums, www.museumoficecream.com.

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