27. Juni 2016

Neue Attraktionen in den USA: River Walk, Pinguine, Museen

Die Mission Concepcion ist eine von fünf berühmten spanischen Missionen in San Antonio.

Auch in diesem Jahr hat die Reisemesse IPW einige neue Attraktionen in den USA hervorgebracht. Unter anderem: Die Erschließung des River Walk und ein neues Riesen-Areal für Pinguine im Zoo von Detroit.

Erweiterung des River Walk

Allein in San Antonio stehen fünf berühmte spanische Missionen, welche zum Teil Jahrhunderte alt sind. Die Mission Concepcion (Foto oben) ist eine von ihnen. Vier von den fünf Prachtwerken sind nun auch über den River Walk zu erreichen, der von 5 auf rund 24 Kilometer erweitert wurde. Es stehen Fuß- und Radwege zur Verfügung. Die schöne Flusspromenade entlang des San Antonio River zeigt herrliche Seiten der texanischen Metropole. Erst im vergangenen Jahr wurden die historischen Bauwerke als Unesco-Weltkulturerbe ausgezeichnet.

Zoo in Detroit mit neuem Riesen-Areal für Pinguine

Der Zoo in Detroit kann sich über ein neues riesiges Areal für Pinguine freuen. Der nach eigenen Angaben weltweit größte Bereich für Pinguine erhält den Namen „Polk Penguin Conservation Center“ und beherbergt mehr als 80 Pinguine. Die Tiere vier verschiedener Arten sind in einem neuen polaren Bereich mit einem großen Schwimmbecken untergebracht.

Kulturmuseum auf US-Pazifikinsel Guam

Guam ist eine Insel im westpazifischen Ozean und ein Außengebiet der Vereinigten Staaten.

Guam ist eine Insel im westpazifischen Ozean und ein Außengebiet der Vereinigten Staaten.

Auf der Insel Guam entsteht ein neues Museum für Kultur und Geschichte, welches im Herbst in der Hauptstadt Hagåtña eröffnet werden soll. Das Außengebiet der Vereinigten Staaten von Amerika gehört zur Inselregion Mikronesien. Auf der Insel Guam, welche jedes Jahr rund 1,5 Millionen Menschen besuchen, besteht noch immer ein bedeutender Stützpunkt der US-amerikanischen Luftwaffe. Auch wurde Guam durch das fast gänzliche Aussterben der einheimischen Vogelwelt bekannt. Verantwortlich dafür war offensichtlich die während des Zweiten Weltkrieges eingeschleppte Schlange Braune Nachtbaumnatter.

Neues „National Blues Museum“ in St. Louis

In St. Louis hat das neue „National Blues Museum“ eröffnet, das sich mit der Geschichte des Blues und seinen Einfluss auf die amerikanische Kultur beschäftigt. Besucher des modernen Museums können eigens Musik mixen. Die Ausstellung in St. Louis, einer für ihre musikalische Geschichte bekannte Stadt, blickt unter anderem auf das Leben von Scott Joplin. Neben dem „König des Ragtime“ blickt das Museum auch auf das Leben anderer Künstler zurück. Der große Jazz-Musiker Miles Davis wuchs in St. Louis auf und auch das St. Louis Symphony Orchestra ist weltberühmt.

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