22. August 2017

Air Berlin: Hin- und Rückflug in die USA ab 333 Euro

Mit neuen Billig-Angeboten will die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin weitere Kunden locken. Für 333 Euro fliegt die Airline in die USA und zurück. Doch viele Fluggäste haben Bedenken.

Mit neuen Billig-Angeboten will die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin weitere Kunden locken. Für 333 Euro fliegt die Airline in die USA und zurück. Doch viele Fluggäste haben Bedenken.

Nach der Insolvenz von Air Berlin beantworteten wir die wichtigsten Fragen für die Kunden der Fluggesellschaft. Nur wenige Tage später lockt die insolvente Airline mit neuen Billig-Angeboten. Flüge mit Air Berlin und NIKI, der gemeinsamen Tochter von Air Berlin und Etihad Airways, seien innerhalb Deutschlands und Europas ab 79 Euro für Hin- und Rückflug buchbar, so heißt es in der Pressemitteilung. Hin- und Rückflug in die USA sind derzeit für 333 Euro zu ergattern.

Buchung eines kurzfristigen Fluges ist wenig riskant

Für nur 79 Euro nach Paris, für 333 Euro in die USA: Damit wirbt die insolvente Fluggesellschaft derzeit. Doch viele Gäste sind verunsichert. Denn wie es mit Air Berlin weitergeht, ist offen. Alle wichtigen Fragen beantworten wir hier. Doch vor allem bei kurzfristigen Flügen können Reisende durchaus zuschlagen. Air Berlin hat angekündigt, den Flugplan einzuhalten. Der Kredit der Bundesregierung in Höhe von 150 Millionen sichert diese Tatsache zumindest in den nächsten drei Monaten. Einen Flug für das kommende Jahr zu buchen, ist hingegen riskant. Im schlimmsten Fall verfallen die Tickets bis dahin.

Eine Lösung zeichnet sich ab

Die Lufthansa wird höchstwahrscheinlich um die USA-Verbindungen der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin buhlen.

Die Lufthansa wird höchstwahrscheinlich um die USA-Verbindungen der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin buhlen.

Derweil zeichnet sich eine Lösung ab. Womöglich wird es für einen großen Teil der Flüge innerhalb Deutschlands und Europas einen neuen Anbieter geben. Easyjet gilt als Interessent, um die Düsseldorfer Verbindungen von Air Berlin zu kaufen, welche zum Beispiel Eurowings und Lufthansa im Hinblick auf das Kartellrecht nicht übernehmen dürfen. Für die Langstreckenflüge in die USA ist Lufthansa als Bieter praktisch gesetzt. Die größte deutsche Fluggesellschaft könnte somit die Air-Berlin-Strecken in die USA fortführen.

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