Prepaid-SIM-Karte für die USA - Informationen & Vergleich

Partner von Marco Polo

Wer eine Reise in die USA unternimmt, hat in der Regel das Smartphone dabei. Um im Inland telefonieren oder surfen zu können, lohnt es sich eine SIM-Karte eines Anbieters für die USA zu haben, da das Telefonieren und Surfen damit deutlich günstiger sind. Prepaid-SIM-Karten haben hier gegenüber einem Vertrag den Vorteil, dass man zum einen volle Kostenkontrolle besitzt und zum anderen keine Vertragslaufzeit absitzen muss.

Inhaltsverzeichnis
Warum sollte ich mir eine Prepaid SIM-Karte für den USA-Urlaub zulegen? | Welche Prepaid-Karte für die USA? | Mobilfunkanbieter in den USA – welcher ist zu empfehlen? | Mit welchen Kosten muss ich rechnen? | Wie und wann lasse ich die Karte aktivieren? | Roaming in den USA | Alternativen zur Prepaid-Karte | Wie telefoniere ich nun möglichst günstig nach Deutschland?

Wir haben hier die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt, die Ihnen hoffentlich dabei helfen werden, die richtige Prepaid-SIM-Karte für Ihr Smartphone auszuwählen und Ihre USA-Reise noch besser zu planen.

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Warum sollte ich mir eine Prepaid SIM-Karte für den USA-Urlaub zulegen?

Das Hauptargument für eine Prepaid-Karte sind definitiv die geringeren Kosten. Ein weiterer Vorteil ist der bessere Überblick, was eine Zeitersparnis verspricht. Sie können es sich zum Beispiel mit einer US-SIM-Karte sparen, sich durch den Dschungel der Tarife und Roaming-Gebühren zu kämpfen. Ihre WhatsApp-Nummer können Sie übrigens während Ihrer USA-Reise behalten, auch wenn Sie mit einer ausländischen SIM an den Ort Ihrer Wünsche reisen. Die Rufnummer ändert sich allerdings. Denken Sie daran, diese an Ihre Freunde und Verwandte weiterzugeben, damit diese Sie telefonisch für Gespräche erreichen können.

Bei den meisten Paketen können Sie Ihr Guthaben während der Aufenthalte in den USA online aufladen. Das Guthaben wird in der Regel innerhalb von 24 Stunden direkt auf die Simkarte geladen. Nach dem Aufladen des Guthabens ist die Rufnummer meist weitere zwei Monate (60 Tage) gültig.

Achtung: Wenn Ihr aktuelles Handy mit einer SIM-Lock-Sperre versehen ist, können Sie das Telefon mit einer Prepaid-SIM-Karte nicht nutzen. Sie benötigen dann als Lösung ein Smartphone ohne SIM-Lock.

Prepaid-Karten online kaufen – Die richtige Prepaid SIM-Karte für Ihre USA-Reise

Inzwischen gibt es eine Reihe adäquater Prepaid-Karten für die USA. In über 20 Jahren Reiseerfahrung in den Vereinigten Staaten von Amerika haben wir uns allerdings für dieses Produkt entschieden:

USA Prepaid SIM-Karte von simly

  • Eigene USA Prepaid Telefonnummer
  • Keine Bonitätsprüfung oder Vertragslaufzeit
  • Aktivierung wird vom Anbieter durchgeführt
  • Perfekt für iPhone, iPad und alle anderen Tablets & Smartphones
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung wird beigelegt
  • SIM-Karte im besten 4G/LTE AT&T Netz
  • Zum Anbieter

Welche Prepaid-Karte für die USA?

USA SIM-Karte bestellen

Bevor Sie sich für eine Prepaid-SIM-Karte für Ihren USA-Urlaub entscheiden, sollten Sie zunächst die einzelnen Anbieter in Ruhe vergleichen und bewerten, wie es um Kosten für Telefonie und SMS, Netz, Datenvolumen, Tethering, Geschwindigkeit, Kostenkontrolle und gegebenenfalls Flatrates bestellt ist. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Prepaid-SIM-Karte in Deutschland zu bestellen, um von Anfang an mit dem Smartphone in den USA telefonieren zu können.

Im Hinblick auf die Netzabdeckung sind AT&T und T-Mobile in den Vereinigten Staaten die größten Anbieter. Bei den Prepaid-SIM-Karten befindet sich derzeit TracFone an der Spitze der Anbieter. Die Netzabdeckung der Netzbetreiber AT&T und T-Mobile ist im Allgemeinen als überaus hoch zu bewerten, in weniger besiedelten Gebieten müssen Sie aber auch hier gegebenenfalls mit Verbindungsproblemen rechnen. Netz gibt es leider auch in den USA dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht überall.

Mobilfunkanbieter in den USA – welcher ist zu empfehlen?

Sie suchen die richtige Prepaid-SIM-Karte für Ihre USA-Reise? Wir helfen Ihnen bei der Suche!
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Die bekannten Anbieter sind als gleichermaßen seriös zu betrachten und unterscheiden sich nur in der Netzabdeckung und in den Tarifen. Sie können zwischen den Netzbetreibern AT&T, T-Mobile, Verizon Wireless, Verizon, Sprint, TracFone, USCellular, MetroPCS und anderen, kleineren Anbietern wählen. Prüfen Sie sorgfältig, um die beste Option für sich zu finden.

Achtung: Die Karten von Verizon Wireless und Sprint sind nicht mit allen europäischen Smartphones kompatibel. Ob ein Gerät in den USA überhaupt die Voraussetzungen erfüllt, um zuverlässig zu funktionieren, hängt von der Technik und den Frequenzen ab. Nur Tri- oder Quadband-Telefone funktionieren in Amerika zuverlässig. Prüfen Sie also am besten vor dem Aufenthalt, ob Ihr Gerät kompatibel ist.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Wer sich für eine Prepaid-Simkarte für den USA-Urlaub entscheidet, möchte natürlich volle Kostenkontrolle haben und gerne wissen, mit welchen Kosten monatlich zu rechnen ist. Grundsätzlich gilt, dass das Empfangen von SMS in allen Tarifen kostenfrei ist.

Um beim Telefonieren Geld zu sparen, lohnt es sich generell im WLAN/WiFi über VoIP zu telefonieren. Das ist zum Beispiel über WhatsApp-Call, Skype oder Facetime möglich. Hotspots gibt es in den Vereinigten Staaten in großen Mengen und so haben Sie die Möglichkeit, Ihr Datenvolumen zu schonen. Denn das Datenvolumen kann nach Anbieter und Tarif recht teuer sein und die Kosten schon einmal 35$/1 GB und mehr betragen. Anbieter für Prepaid-SIM-Karten sind zum Beispiel T-Mobile USA, Simly, Tourisim und TravSIM.

Tipp: Vergleichen Sie gründlich, um die Option mit der besten Flat zu finden und zu bestellen.

Unsere Empfehlung

USA SIM-Karte bestellen

Bei einem umfangreichen Vergleich der Anbieter und Tarife hat sich die Prepaid-Karte von Simly als deutlicher Gewinner in Preis und Leistung herauskristallisiert. Wenn Sie eine Prepaid-SIM-Karte von Simly kaufen, haben Sie Zugang zum besten Netz (AT&T), können unbegrenzt innerhalb der USA telefonieren und können zusätzlich bis zu 10 Rufnummern im Festnetz von Deutschland, Österreich oder der Schweiz auswählen, mit denen Sie kostenlos telefonieren können. Hinzu kommen bis zu 70 Freiminuten ins deutsche Mobilfunknetz. Über die Laufzeit des Vertrags oder zusätzliche Kosten müssen Sie sich bei dieser Card ebenfalls keine Sorgen machen.

Simly bietet drei unterschiedliche Tarife:

  • Datentarif: Wer nur Datenvolumen zum Surfen benötigt und nicht zwingend eine Flatrate für Anrufe ins Festnetz oder Tethering braucht, für den müsste dieser günstige Tarif während der Reise für Smartphone, Tablet oder Router ausreichend sein. Im Tarif enthalten sind Datenvolumen bis 12 GB mit 4G-LTE-Geschwindigkeit und VoIP für WhatsApp, Skype und Co. Der Preis liegt bei 29,90 Euro für 60 Tage. Perfekt für all diejenigen Kunden, die nur einen Weg brauchen, um in Amerika Angebote wie Google Maps, Facebook oder Instagram zu nutzen. Achtung: Das Aufladen der Karte ist nicht möglich. Die Karte ist nur zwei Monate gültig und nach Verbrauch des Datenvolumens wird das mobile Internet gesperrt und nicht nur gedrosselt.
  • Standard: Wer noch mehr Vorteile genießen und Daten und Telefonie miteinander verbinden möchte, sollte sich diesen Tarif mit Telefon-Flat im Vergleich ansehen. Hier können Sie mit der Telefonkarte (SIM) im Netz vom Provider AT&T telefonieren und dabei eine Flatrate für die Staaten und Deutschland, Österreich oder die Schweiz nutzen. Zusätzlich surfen Sie mit 4G LTE Daten bis 30 GB mit dem Handy oder Tablet im Internet. Auch VoIP kann mit dem Standardtarif genutzt werden. Tethering ist in diesem Angebot des Mobilfunkanbieters nicht enthalten. Der Preis liegt für 30 Tage bei 39,90 Euro.
  • Premium: Sie möchten während Ihrer Reise mit dem Handy noch mehr Vorteile genießen? Dann sollten Sie sich einmal den Premium-Tarif des Mobilfunkanbieters ansehen. Hier erhalten Sie die Telefonkarte für Ihr Handy direkt vom Provider AT&T, können Tethering (Hotspot) nutzen und mit einer Geschwindigkeit von 4G LTE Daten bis 22 GB im Internet surfen. Der Preis für diese Telefonkarte im Netz von AT&T liegt bei 45,90 Euro für 30 Tage.

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Überschlagen Sie am besten vorab grob, welchen Datenverbrauch Sie erwarten.

Einige Beispiele für übliche Aktivitäten im Internet und den damit verbundenen Verbrauch:

  • Eine E-Mail empfangen oder senden: 0,2 MB
  • Eine Website im Internet aufrufen: 0,2 MB
  • Facebook aufrufen: 0,3 MB
  • Eine WhatsApp-Nachricht empfangen oder senden (ohne Bilder): 0,1 MB
  • Eine App herunterladen: ca. 15 MB
  • Ein YouTube-Video ansehen (ca. 3 Minuten): 8 MB

Mögliche Alternativen zu Simly

Alternativen zu Simly gibt es einige. Eine der bekanntesten dürfte Tourisim sein. Auf der Seite von Tourisim haben Sie ebenfalls mehrere Tarife zur Auswahl. Darunter auch einen mit dem Mobilfunkanbieter H20, der seinen Service mit günstigen Tarifen im empfehlenswerten Netz AT&T anbietet. Aber beachten Sie: Außer bei den Aktionstarifen von H20 gilt bei Tourisim nur eine Laufzeit von 30 Tagen. Wenn Sie nicht daran denken, rechtzeitig Ihr Guthaben aufzuladen, verliert Ihre Rufnummer nach dieser Zeit ihre Gültigkeit.

Wie und wann lasse ich die Karte aktivieren?

Die SIM-Karten können in der Regel im Internet freigeschaltet werden. Wie das mit der Aktivierung funktioniert ist, erfahren Sie im Normalfall in der Anleitung, die mit der Karte herausgegeben wird. Wenn Sie die Prepaid-SIM-Karte im amerikanischen Laden kaufen, kann sie unserer Erfahrung nach meist direkt dort freigeschaltet werden. Ein bekannter Shop ist zu diesem Zweck zum Beispiel Walmart.

Roaming in den USA

Wer eine Prepaid-SIM-Karte für die USA-Reise sucht, der hat die Qual der Wahl.
Wer eine Prepaid-SIM-Karte für die USA-Reise sucht, der hat die Qual der Wahl.

Roaming bezieht sich auf die Nutzung einer SIM-Karte in einem Land, das nicht das Land ist, aus dem die Simkarte stammt. Die Gebühren dafür können recht teuer werden, daher besagen die EU-Richtlinien, dass der Anbieter den Nutzer vor jeder erstmaligen Nutzung des Smartphones im Ausland benachrichtigen muss. So ist es dem Reisenden möglich, sich aktiv für Roaming und die zugehörigen Kosten zu entscheiden oder auch nicht. Das Empfangen von SMS ist auch in diesem Fall kostenfrei. Die Roaminggebühren können mehrere Euro pro Minute betragen, so dass man für ein 5-minütiges Gespräch mit etwa 8 Euro rechnen muss. Die Gebühren fallen bei Vertragshandys ebenso an wie bei Prepaid-Verträgen.

Was ist der Unterschied zwischen aktivem und passivem Roaming?

Beim Roaming muss man zwischen aktivem und passivem Roaming unterscheiden. Unter aktivem Roaming versteht man, dass der Reisende in seinem Heimatland anruft. Passives Roaming ereignet sich, wenn der Angerufene dafür bezahlen muss, dass er von jemandem aus dem Herkunftsland seiner SIM-Karte angerufen wird. Da der Anrufer nicht wissen kann, dass er ins Ausland telefoniert, sind die Roaming-Kosten dafür vom Angerufenen zu tragen. Etwas, das eine hohe Rechnung verursachen kann.

Achtung! Deaktivieren Sie Ihre Voicemailbox unbedingt bereits vor dem Flug ins Ausland, um nach Ihrer Ankunft horrende Kosten zu vermeiden. Hier drohen für ankommende Anrufe Gebühren für aktives und für die Weiterleitung an die Voicemailbox im Heimatland passives Roaming.

Alternativen zur Prepaid-Karte

Noch ein schneller Tipp von uns. Wer keine Prepaid-SIM-Karte erwerben möchte, was jedoch zu empfehlen ist, kann am günstigsten über VoIP nach Hause telefonieren. Ob Sie hier lieber WhatsApp, Facetime oder Skype verwenden, hängt von Ihren eigenen Vorlieben ab. Hotspots und kostenloses WLAN gibt es in den USA zur Genüge und stehen in jedem Café zur Verfügung. Erreichbar sind Sie dann ohne Mobilfunk allerdings nur, wenn Sie gerade Zugang zum Internet haben. Machen Sie sich also frühzeitig Gedanken darüber, ob Sie das wirklich möchten.

Wie telefoniere ich nun möglichst günstig nach Deutschland?

Fazit: Wie bereits erwähnt ist das Telefonieren mit einer Prepaid-Karte von Simly, die Freiminuten ins deutsche Mobilfunknetz beinhaltet und das Festnetz ganz ohne Kosten abdeckt, der günstigste Weg, um im Urlaub erreichbar zu bleiben. Alternativ wäre als Lösung für Mobilfunk noch der Erwerb eines Billighandys zu nennen, hiervon ist jedoch schon im Sinne des Umweltschutzes und der Müllvermeidung eher abzuraten.