Camping in den USA – Wohnmobil & Campingplätze für Ihre USA-Reise

Partner von Marco Polo

Die USA, das Land der unbegrenzten Weiten. Wunderschöne Landschaften, atemberaubende Nationalparks und zahlreiche Campingplätze, die auf Wohnmobile ebenso eingestellt sind, wie auf Camper, die mit dem Zelt unter freiem Himmel übernachten möchten.

Inhaltsverzeichnis
Was spricht für einen Campingurlaub in den USA? | Was spricht gegen einen Campingurlaub in den USA? | Wie sind die Campingplätze in der Regel ausgestattet? | Welcher Campingplatz ist der richtige für mich? | Wie finde ich den perfekten Campingplatz für meine Reise? | Wann und wo sollte ich unbedingt vorab reservieren? | Wie verläuft der Check-in in der Regel? | Mit welchen Kosten muss ich rechnen? | Was ist beim Campen in den USA zu beachten? | Wohnmobil in den USA mieten | Die schönsten Campingplätze der USA | Welche Touren lohnen mit dem Fahrzeug durch Nordamerika?

Wir haben hier viel Wissenswertes zum Campen in den USA im Allgemeinen und zur Wohnmobilreise durch die Vereinigten Staaten für Sie zusammengetragen.

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Im Camping-Urlaub zu Faulenzen: Eine schöne Vorstellung. Doch damit es nicht dazu kommt, dass sie Wesentliches vergessen, haben wir eine Checkliste für die Camper unter Ihnen erstellt: Checkliste für den Camping-Urlaub in den USA.

Was spricht für einen Campingurlaub in den USA?

Camping in den USA ist eine preiswerte Möglichkeit, wenn man möglichst viel vom Land sehen möchte. Es gibt in den USA unzählige Campingplätze, die die Staaten zu einem Mekka für Wohnmobilreisende machen. Jedoch unterscheiden sich die Plätze in Ausstattung und Preis mitunter stark. Zudem sind einige Campingplätze zum Beispiel in Nationalparks so begehrt, dass Sie sehr frühzeitig buchen oder schon vor dem Wochenende anreisen müssen, wenn Sie das Wochenende selbst auf dem Platz verbringen und noch einen Stellplatz für Ihr Wohnmobil auf dem Campground ergattern möchten.

Was spricht gegen einen Campingurlaub in den USA?

Die USA sind ein hervorragender Ort für einen Campingurlaub. Das Netz ist hervorragend und es gibt sehr gute Campingplätze, die einen entspannten Urlaub versprechen. Gegen einen Campingurlaub in den USA spricht eigentlich nur der Wunsch nach Hotelkomfort. Das Schlafen auf engstem Raum im Wohnmobil, Auto oder Zelt ist nicht jedermanns Sache.

Wie sind die Campingplätze in der Regel ausgestattet?

Auf den meisten Campingplätzen in den USA ist es möglich, Abwasser kostenfrei zu entsorgen und die Gasflasche aufzufüllen. Zudem verfügen fast alle Plätze über Stromanschlüsse für das Wohnmobil, eine Feuerstelle und eine Sitzgelegenheit. Private Plätze bieten oftmals noch weitere Annehmlichkeiten für die Camper wie einen Pool, einen Supermarkt oder Spielplatz. Solche Extras suchen Sie auf den Campingplätzen des National Forrest und des BLM vergebens. Auch beim Backcountry-Camping oder Boondocking müssen Sie auf solche Annehmlichkeiten natürlich verzichten, werden aber dafür mit einem unvergleichbaren Urlaub in der Natur belohnt.

Welcher Campingplatz ist der richtige für mich?

Sie haben sich dafür entschieden, während Ihrer USA-Reise zu campen? Dann sollten Sie sich die einzelnen Campgrounds entlang der geplanten Route ansehen, bevor Sie ins Abenteuer Camping in den USA starten.

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Es gibt unterschiedliche Modelle von Campingplätzen.

Privater Campingplatz

Die USA, das Land der unbegrenzten Weiten, sind wie gemalt für einen Wohnmobil-Urlaub.
Die USA, das Land der unbegrenzten Weiten, sind wie gemalt für einen Wohnmobil-Urlaub.

Wer während der Wohnmobilreise Wert auf Annehmlichkeiten und gehobene Ausstattung legt, der sollte sich die privaten Campingplätze in den USA ein wenig genauer ansehen. Denn diese bieten in der Regel die beste Ausstattung und verfügen zudem oft über Einkaufsmöglichkeiten und einen Kinderspielplatz. Der Nachteil: Sie sind relativ teuer. Dafür können Sie aber auch Annehmlichkeiten wie Full Hook-Up genießen. Full Hook-Up bedeutet, dass der Stellplatz auf dem Campingplatz vollständig mit Anschlüssen ausgestattet ist. Und wer Wert auf Luxus und Qualität legt und bereit ist, einen entsprechenden Preis zu bezahlen, kann sich auf privaten Campingplätzen teilweise sogar über Kabel- und Satellitentelefon freuen oder per LAN/WLAN und Telefon Kontakt mit seinen viele Kilometer entfernten Freunden zu Hause aufnehmen.

Ein Preisvergleich lohnt unserer Erfahrung nach, um das beste Angebot für Ihren Urlaub zu finden. Ein bekannter Anbieter ist KOA (Kampgrounds of America). KOA besitzt über 500 Campingplätze in ganz Nordamerika, viele davon in der Nähe bekannter Städte an der Ostküste und Westküste wie Los Angeles und Las Vegas. Haustiere dürfen auf KOA-Plätzen mit Ihnen den Urlaub genießen.

Vom National Parks Service verwalteter Park

Die staatlichen Campingplätze in den Nationalparks und State Parks sind im Vergleich dazu günstiger, bieten aber auch weniger Möglichkeiten. Einkaufsmöglichkeiten sucht man hier während der Reise zum Beispiel vergebens. Dafür sind die Stellplätze für das Motorhome aber meist größer als auf den privaten Plätzen.

Forrest Campgrounds in den USA

Forrest Campgrounds sind nicht unbedingt das, was man sich unter einem Campingplatz in den Staaten vorstellt. Es handelt sich dabei eher um Rastplätze in Wald und Feld, die aber durchaus zum Campen geeignet sind. Nicht alle verfügen über einen Anschluss für Strom. Reservierungen sind teilweise möglich, jedoch funktioniert die Reservierung häufig nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Sie können solche Plätze also auch spontan anfahren und hoffen, dass Sie einen Stellplatz für Ihr Wohnmobil dort ergattern können. Die Campingplätze der National Forrests und des BLM (Bureau of Land Management) sind weniger besucht und liegen teilweise an wunderschönen Orten mit nicht minder schönen Wanderwegen.

Rest Areas /Boondocking/Wildcamping in den USA

Diese Plätze entsprechen im Endeffekt Rastplätzen und nicht an allen Rastplätzen ist Boondocking (= Wildcampen) erlaubt. Die Übernachtung dort ist kostenfrei und es gibt einige gute Websites, über die Sie die GPS-Koordinaten der kostenfreien Übernachtungsspots herausfinden können. Boondocking ist natürlich die günstigste Übernachtungsmöglichkeit, aber auch die spartanischste. Boondocking ist in den meisten National Forrests und BLM erlaubt, so lange man sich einen Stellplatz sucht, der 60 Meter von Privatbesitz oder einer Hauptstraße entfernt liegt und sich ruhig und anständig verhält.

Backcountry Camping in den USA

Backcountry ist das englische Wort für Hinterland. Somit bezeichnet der Begriff nicht die Art des Campings, sondern beschreibt die Umgebung, in der die Zelte aufgeschlagen werden. Diese Campingplätze liegen mitten in der Natur abseits von Hauptverkehrswegen und sind häufig nur zu Fuß oder mit einem Allradfahrzeug erreichbar. Für Wohnmobilreisen sind diese Campsites daher nicht geeignet. Für die Nutzung mit dem Zelt und generell wird in der Regel eine Genehmigung (Permit) benötigt.

Wie finde ich den perfekten Campingplatz für meine Reise?

Auf dieser Seite finden Sie viel Wissenswertes zu Ihrem Camping-Urlaub in den USA.
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Welcher Campingplatz für Ihren USA-Urlaub der geeignete ist, hängt natürlich in erster Linie davon ab, welche Route Sie durch die Staaten nehmen wollen und ob Sie die Westküste oder die Ostküste besuchen. Ganz gleich, welche Route Sie wählen, Sie werden in den allermeisten Fällen ausreichend Campingplätze finden, die Sie ins Auge fassen können. Teilweise können und sollten Sie dann auch direkt einen Stellplatz reservieren. Wenn Sie während Ihrer Wohnmobilreise durch die USA jedoch möglichst unabhängig bleiben möchten, ist zu überlegen, ob Sie wirklich vorab reservieren möchten oder es doch lieber während Ihrer Reise darauf ankommen lassen, wann und wo Sie einen Stellplatz für Ihr Zelt oder Wohnmobil buchen können. Es ist ratsam, frühzeitig für Planungssicherheit zu sorgen. Daher empfehlen wir Ihnen zur Suche eines geeigneten Campingplatzes das Portal booking.com.

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Allgemeine Hinweise zur Ausstattung von Campingplätzen

  • Die meisten Campsites bieten die Möglichkeit, kostenfrei Abwasser aus Ihren Abwassertanks zu entsorgen. Auch an einigen großen Service Stations (Tankstellen) dürfen die Abwassertanks gegen eine geringe Gebühr oft geleert werden.
  • Auf privaten Campingplätzen können oft Gasflaschen aufgefüllt werden.
  • Viele Campingplätze liegen abgelegen und nicht in der Nähe von größeren Städten.
  • Die Absicherung für Strom kann sich von Campingplatz zu Campingplatz unterscheiden.
  • Viele Campingplätze verfügen über eine Feuerstelle mit der Möglichkeit zu grillen.
  • Sitzgelegenheiten samt Tisch stehen an den meisten Campsites ebenfalls zur Verfügung.

Wann und wo sollte ich unbedingt vorab reservieren?

Nichtsdestotrotz ist es speziell zur Hauptreisezeit im Sommer, an Feiertagen, an den Wochenenden oder generell in beliebten Gegenden wie Nationalparks oder in der Nähe bekannter Städte wie Las Vegas oder Los Angeles oft sinnvoll, den Stellplatz im Voraus zu reservieren. Bedenken Sie auch, dass viele Campingplätze ab Oktober geschlossen sind. Dann bleibt nur noch die Möglichkeit wild zu campen (Boondocking). Davon abgesehen lohnt es sich möglichst früh am Tag am Campingplatz zu sein, da dann häufig die Plätze vergeben werden, die am Abend zuvor nicht belegt wurden, weil Gäste nicht erschienen sind oder abgesagt haben.

Wie verläuft der Check-in in der Regel?

Der Self-Check-In ist am weitesten verbreitet. Hierzu füllen Sie am Eingang des Platzes ein Formular aus und stecken dies mit dem Geld für die Übernachtung in einen Umschlag. Dieser Umschlag ist oft zeitgleich auch das Formular. Das Ganze wird dann in einem Briefkasten (Deposit Box) deponiert. Ein kleiner Abreißzettel am Umschlag dient zur Markierung des Stellplatzes. Teilweise sind aber auch Kassenhäuschen vorhanden, an denen Sie direkt bezahlen können und dann einen Platz zugewiesen bekommen.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Kosten für einen Stellplatz auf dem Campingplatz in den Staaten variieren. Am günstigsten ist Boondocking. Hier werden keine Gebühren fällig. Auf den Campingplätzen der National Forrests und des BLM muss man mit Gebühren zwischen etwa 8 und 15 USD pro Nacht rechnen. Private Campingplätze verlangen in der Regel Gebühren ab rund 20 USD pro Nacht. Je nach Ausstattung können aber auch schon einmal um die 50 USD pro Nacht fällig werden. Dazu kommen die Kosten der Wohnmobilvermietung für Ihr Motorhome.

Was ist beim Campen in den USA zu beachten?

Beim Zelten in den weiten Landschaften der USA ist vor allem auf Bären zu achten.
Beim Zelten in den weiten Landschaften der USA ist vor allem auf Bären zu achten.

Ganz gleich ob in den USA, in Kanada, an der Ostküste, nahe Los Angeles oder in einem anderen Land und ganz gleich ob privater Campingplatz, Platz im Nationalpark oder beim Zelten im Hinterland. Sie sollten sich immer an die Regeln halten. Zudem sollten Sie wissen, dass Camping in den USA einfach nur als günstige Übernachtungsmöglichkeit angesehen wird und nicht als „Lifestyle“. Das bedeutet, dass Sie anders als in Deutschland tagsüber kaum Menschen an ihrem Stellplatz antreffen werden, da diese im Nationalpark oder in der Umgebung unterwegs sein werden. Sind Sie an Orten unterwegs, an denen auch Bären leben, müssen die Lebensmittel unbedingt bärensicher verstaut sein.

Wohnmobil in den USA mieten

Für Ihre Wohnmobilreise durch die USA müssen Sie natürlich bei einer Wohnmobilvermietung auch ein Wohnmobil mieten. Dieses sollten Sie auf jeden Fall von Deutschland aus buchen, da das Mieten so zum einen günstiger ist und zum anderen der Gerichtsstand im Streitfall in Deutschland liegt. Zudem haben Sie einen deutschsprachigen Berater für die Vermietung an der Hand, der Sie beraten kann. Für einen Preisvergleich und um Angebote von Wohnmobilvermietern für Ihr Abenteuer zu finden, empfehlen wir den Anbieter camperdays.de. Die Seite bietet nach unserer Erfahrung auch für die USA ein umfassendes Angebot mit zahlreichen Vermietern, so dass Sie hier nach einem gründlichen Preisvergleich sicherlich das Wohnmobil finden werden, das Ihren Wünschen entspricht. Vergünstigungen kann es beim Mieten eventuell für Mitglieder von Automobilclubs und anderen Einrichtungen geben.

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Worauf sollte ich beim Mieten eines Wohnmobils in den Staaten achten?

Wie bei jedem Vertrag macht es auch beim Mietwagenvertrag für Wohnmobile Sinn, das Kleingedruckte im Vertrag der Vermieter zu lesen. Wird im Fall einer Schadensmeldung eine Bearbeitungsgebühr erhoben? Was genau ist im Angebot enthalten? Was geschieht im Fall eines Getriebeschadens? Wie ist die Tankbefüllung geregelt? Welches Mindestalter wird gefordert? Kann ein Zusatzfahrer eingetragen werden? Das alles sind Fragen, die Sie vor der Reservierung abklären sollten.

Und dann kommt es natürlich auf Ihr Budget und Ihre speziellen Wünsche an, welches Motorhome es werden soll. Wohnmobile gibt es mit jeder Menge Komfort. Mikrowelle, Backofen, Gasherd, Kühlschrank, WC, Waschbecken, Dusche, Heizung und Klimaanlage sind in den meisten Modellen zu finden. Luxuriösere Modelle verfügen auch über einen Fernseher und andere Annehmlichkeiten. Beachten Sie, dass der Strom an Bord bei nur 12 Volt liegt. Wird mehr benötigt, wird ein Spannungswandler oder ein Generator notwendig. Am einfachsten ist es aber natürlich, den Stromanschluss am Campingplatz zu nutzen. Wasser kommt aus dem Wassertank des Wohnmobils, den man an den meisten Stellplätzen kostenlos auffüllen kann. Wasser aus der Leitung gibt es an Stellplätzen mit Wasseranschluss. Auch die Anzahl der Sitzgelegenheiten und deren Komfort kann die Entscheidung für oder gegen ein Wohnmobil beeinflussen.

Was brauche ich, um den Camper in den USA in Empfang nehmen zu können?

Wir empfehlen, das Wohnmobil bereits aus Deutschland heraus zu mieten.
Wir empfehlen, das Wohnmobil bereits aus Deutschland heraus zu mieten.

Um den Camper für Ihr Abenteuer in den USA in Empfang zu nehmen, brauchen Sie einen Identitätsnachweis (z. B. Ihren Reisepass), eine Kreditkarte, einen nationalen und einen internationalen Führerschein. Zwar wird der nationale Führerschein in den Vereinigten Staaten anerkannt, jedoch möchte man diesen im Zweifelsfall in einer Polizeikontrolle nicht unbedingt abgeben. Daher ist der internationale Führerschein unserer Erfahrung nach zusätzlich zu empfehlen.

Bestehen Sie bei der Übernahme des Wagens auf ein Übergabeprotokoll, in dem eventuell bereits vorhandene Schäden am Wohnmobil dokumentiert sind. Auf diesem Formular sind in der Regel alle Fahrzeugteile aufgeführt und können als „in Ordnung“ oder „fehlerhaft“ markiert werden.

Die schönsten Campingplätze der USA

In den USA gibt es unzählige Campingplätze, die Sie während Ihrer Wohnmobilreise besuchen können. Einige der schönsten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

  • Grand Canyon: Wunderschöne Campingplätze an der Westküste gibt es am Grand Canyon, wobei der Platz am North Rim weniger beliebt ist als der am South Rim. Der Campingplatz am North Rim ist nicht allzu sehr überlaufen und bietet einen grandiosen Ausblick auf die weltberühmte Schlucht. Der Campingplatz liegt in einer Höhe von 8.200 Fuß und ist eher rustikal gehalten.
  • Joshua Tree’s Jumbo Rocks: Dieser Campingplatz liegt im Joshua-Tree-Nationalpark auf 4.400 Fuß Höhe an dem Ort, an dem die Mojave-Wüste und die Wüste von Colorado aufeinandertreffen. Der Platz verfügt über 124 Stellplätze und ist sehr beliebt. Eine Reservierung ist auf jeden Fall empfehlenswert.
  • Sage Creek Primitive Campground: Dieser Campingplatz in South Dakota liegt dort, wo die Bisons durch die USA streifen, so dass es sein kann, dass diese auch am Campingplatz anzutreffen sind. Wer möchte, kann hier bis zu 14 Tage am Stück campen. Achtung: Der Campingplatz ist nur für Wohnmobile bis 5,4 Meter Länge befahrbar und es sind keine Vorabreservierungen möglich.
  • The Watchman Campground: Der Campingplatz befindet sich im Zion National Park in Utah und verdankt seine Beliebtheit dem Berg „The Watchman“. Der Platz ist ganzjährig geöffnet, in den Monaten von März bis November sollten Sie reservieren. Die einzelnen Stellplätze sind recht weit voneinander entfernt, so dass man sich nicht beengt fühlen muss.
  • Arch Rock Campground: Der Campingplatz liegt in der Nähe von Las Vegas und ist der ruhigere von zwei Campingplätzen im Valley of Fire State Park. Der Platz besticht durch wunderbare Felsformationen, die durch Wind und Wetter erodiert sind. Auf diesem Campingplatz können Sie maximal 14 Tage am Stück campen. Eine Reservierung ist nicht möglich.
  • Gros Ventre Wilderness Campingplatz: Dieser Campingplatz im Yellowstone Ecosystem in Wyoming wird nur von wenigen Menschen besucht. Dafür gibt es hier unzählige Möglichkeiten, um Tiere zu beobachten. Murmeltiere, Elche, Hirsche und Bären sind nur einige Lebewesen, die die Ruhe und Abgeschiedenheit hier zu schätzen wissen. Hier ist Background Camping vor der Kulisse der Teton-Berge ohne Genehmigung möglich. Achtung: Lebensmittel auf jeden Fall bärensicher aufbewahren.
  • Campingplätze auf Assateague Island: In Maryland gibt es mehrere schöne Campingplätze auf Assateague Island, die dafür bekannt ist, dass man sich dort wunderbar mit Outdoor-Aktivitäten wie Reiten, Stand-up-Paddling, Windsurfen oder Schwimmen unterhalten kann. Es lohnt sich hier zeitnah einen Stellplatz zu reservieren, da die Plätze sehr schnell ausgebucht sind. Aufgrund des sandigen Bodens und des Windes sind lange Heringe zur Befestigung des Zeltes notwendig. Warme Duschen stehen am Campingplatz des State Parks zur Verfügung. Auf dem Platz des Nationalparks können Sie nur kalt duschen.
  • Bartlett Cove Campground: Wen es in die Kälte zieht, der hat an diesem Campingplatz sein El Dorado gefunden. Und das aus gutem Grund. Hier im Glacier Bay National Park in Alaska warten sensationelle Natur, spektakuläre Wanderpfade und diverse Gelegenheiten, um das Kajak zu Wasser zu lassen.
  • Campingplätze im Deschutes National Forrest: Im Deschutes National Forrest rund um Sparks Lake stehen mehrere Möglichkeiten zum Camping bereit. Die meisten Plätze sind nur über Wasser erreichbar und im Sommer sind Feuerstellen kaum erlaubt. Es empfiehlt sich hier, früh anzureisen. Reservierungen sind nicht möglich.
  • Second-Beach-Campingplatz: Im Olympic National Park in Washington gibt es den Campingplatz Second Beach. Hier ist es erlaubt, am Strand eine Feuerstelle zu unterhalten. In Port Angeles (Twilight lässt grüßen) können Sie sich im Besucherzentrum des Olympic National Parks eine Genehmigung für das Campen in der Wildnis ausstellen lassen. Diese benötigen Sie, um an diesem Ort das Zelt aufschlagen zu dürfen. Lebensmittel müssen bärensicher aufbewahrt werden.
  • Campingplatz Bear Rocks Trail: Dieser Campingplatz befindet sich in West Virginia und verfügt über einige Campingsites entlang der Trails. Der Blick auf die Allegheny-Berge im Hintergrund ist atemberaubend. Der Campingplatz befindet sich auf einem Plateau, auf dem man sich an die Wildnis von Kanada erinnert fühlt.

Welche Touren lohnen mit dem Fahrzeug durch Nordamerika?

Innerhalb eines Roadtrips bieten die USA viele attraktive Sehenswürdigkeiten.
Innerhalb eines Roadtrips bieten die USA viele attraktive Sehenswürdigkeiten.

Amerika bietet dank seiner gut ausgebauten Straßen, der vielen Campingplätze und nicht zuletzt der einzigartigen Landschaften die perfekten Voraussetzungen, um auf eigene Faust einen Roadtrip auf Rädern zu erleben und vielfältige Touren zu unternehmen. Und das Beste ist: Wenn Sie mit dem Fahrzeug auf den Straßen Amerikas unterwegs sind, haben Sie stets die Freiheit, wo Sie Ihr Lager aufschlagen. Sie können frei entscheiden, ob Sie einige Kilometer in eine der großen Metropolen wie San Francisco oder New York fahren möchten, oder eine Pause machen und ein Museum oder eine andere Sehenswürdigkeit besuchen.

Touristen haben hier auf einem Roadtrip durch Amerika je nach Reisezeit fast schon die Qual der Wahl. Schließlich gibt es in den USA so viele Sehenswürdigkeiten, so viele einzigartige Wüsten und Landschaften wie die Rocky Mountains und so viele Metropolen wie New York, Washington D. C. oder Boston, die es zu erkunden und zu entdecken gilt. Daher, ganz gleich, ob Sie Florida im Süden, Kalifornien im Westen, Washington im Norden oder New York im Osten erkunden möchten, wählen Sie mit Bedacht, welchen Teil der USA und welche Region Amerikas Sie während der Wochen in den USA mit dem Fahrzeug erleben möchten. Da sich die einzigen Vorlieben der Reisenden stark unterscheiden und es einen Unterschied macht, ob Sie Amerika mit der Familie oder allein bereisen, ist es hier schwierig pauschal Strecken zu empfehlen. Denn es sind so viele unterschiedliche Faktoren zu berücksichtigen.

Tipp: Viele Touristen haben die USA im Lauf der Jahre bereits auf Rädern erkundet. Viele davon besitzen auch Blogs, in denen Sie vielfältige Informationen zu unzähligen Themen finden. Welches Museum lohnt entlang der Strecke einen Besuch? Wo kann ich mein Lager aufschlagen? Welche Regeln sollte ich bei der Übernahme unbedingt einhalten? Wo kann man am besten grillen? Durch welchen Wald führen die schönsten Wanderwege? Wo ist im Herbst der Indian Summer am schönsten? Wo kann man am Mississippi River am besten campen? Was ist die beste Reisezeit für Kalifornien oder Florida? Welche Geschichten verbergen sich in der Sonora-Wüste von Arizona? Antworten auf diese Fragen und weitere Tipps stellen zahlreiche Personen im Internet bereit und können die Entscheidungsfindung erleichtern.