Tipps auf Reisen – Praktische Hilfen & Tipps

Reisetipps von einigen erfahrenen Reisenden können auch bei Ihrer USA-Reise nicht schaden.

Auf dieser Seite sind nicht ganz gewöhnliche Tipps für die Reise zusammengetragen. Praktische Hilfen von erfahrenen Reisenden können auch für Ihre USA-Reise nicht schaden.

Zwei kleine Wasserflaschen mit Trinkverschluss: Kaufen, später aus großen Flaschen auffüllen; nachts gefüllt im Wagen lassen, kühlen prima aus; Spring Water

Anti-Transpirant (anti-perspirant) unter die Füße sprayen: Wer auf langen Fußmärschen unter den Füßen schwitzt und Blasen bekommt, kann die Fußsohlen mit Anti-Transpirant einsprühen, dass die Feuchtigkeit nehmen soll. Es gibt Traveller, die darauf bauen.

Aufblasbare Nackenkissen erst nach dem Flugzeugstart aufblasen: Vor dem Start aufgeblasene Nackenschlafkissen können in den größeren Höhen leicht platzen.

Badeschuhe, nasse: zum Trocknen vor die Klimaanlage bzw. kurz darauf stellen bzw.  auf dem Auto-Rücksitz trocknen lassen.

Brustbeutel – Halterung mit Gitarrenseite verstärken: Diebe schneiden Brustbeutel an der Halterung ab! Um dem vorzubeugen, kann die Halterung um den Hals mit einer Gitarrenseite verstärkt werden. Aber Achtung: zieht der Dieb mit großer Gewalt, kann dies auch gefährlich werden.

Essen in exotischen Ländern: Wer in exotische Länder reist, sollte seinem Magen die Chance geben, sich auf das Neue einzustellen. Gehen Sie schon eine Woche vor der Reise zu Hause in ein Restaurant, dass Essen wie am Zielort anbietet: die spezifischen Bakterien Ihres Verdauungstrakts werden vorbereitet. Nach der Ankunft kann ein Becher lokalen Jogurts sinnvoll sein (er enthält die kleinen Lebenwesen vor Ort noch nicht in zu großer Anzahl, so dass der Verdauungstrakt sich eingewöhnen kann).

Feuchtigkeitstücher (oder Baby-Wischtücher) mitführen: Feuchtigkeitstücher bieten viele Einsatzmöglichkeiten: Fleckentfernung von der Kleidung, Säubern von Schuhen, Reinigen von Koffern, Entfernen von Kosmetika und natürlich auch Erfrischung (auf Gesicht und Händen bei langen Tripps; für das verlängerte Rückgrat bei fehlendem Toilettenpapier).

Flüssigbehältnisse in Plastikbeuteln mit Zipper aufbewahren (ziplock bags): Wem Seife, Zahncreme o.ä. im Koffer schon einmal ausgelaufen ist, weiß, dass derartiges am Besten von einem Plastikbeutel mit Verschluss umfasst ist.

Geldbörsen mit doppelseitigem Klettverschluss sind unter anderem eine Möglichkeit, Taschendiebe abzuwehren.

Geldbörsen mit doppelseitigem Klettverschluss sind unter anderem eine Möglichkeit, Taschendiebe abzuwehren.

Geldbörse für den „Überfall“: Um in gefährlichen Gebieten das Risiko, beraubt zu werden, gut zu überstehen, kann man eine (billig erworbene) Geldbörse mitführen, die mit einigen Scheinen lokaler Währung und mit Attrappen von Kreditkarten gefüllt ist. Diese Geldbörse übergibt man dem Räuber.

Geldbörse mit doppelseitigem Klettverschluss (velcro) umwickeln: Eine mit doppelseitigem Klettverschluss umwickelte Geldbörse kann nicht leicht aus der Tasche gezogen werden, weil der Klettverschluss am Hosenfutter haftet.

Gummikeil unter die Hoteltür klemmen: Ein dreieckiger Gummikeil, wie er zum Offenhalten von Türen verwandt wird, kann auch zur Sicherung einer Hoteltür in dubioser Umgebung dienen.

Halb und Halb – reisen 2 Flugreisende mit 2 Gepäckstücken sollte jeweils die Hälfte des Gepäcks in einen der Koffer: Geht auf dem Flug ein Koffer verloren, haben dennoch beide Reisenden notwendige Kleidung aus dem verbleibenden Koffer.

Hotel-Visitenkarte nach Ankunft einstecken: So hat man Name, Anschrift und Telefonnummer immer verfügbar und kann die Visitenkarte im Notfall jedem Taxifahrer als Ziel der Fahrt zeigen.

Kabelverbinder (cable ties) zum Zusammenhalten von Gegenständen: Um Gegenstände festzubinden oder zusammen zu halten (z.B. Schlüssel), haben sich Kabelverbinder bewährt, die man in allen möglich Farben erhält.

Kalte Füße/schmerzende Muskeln wärmen: Heißes Wasser in eine hitzebeständige Wasserflasche füllen und die Glieder wärmen oder ein Handtuch mit heißem Wasser durchtränken und das Handtuch in einen Plastikbeutel mit Zipper-Verschluss stecken, wirkt wie eine warme Kompresse.

Karabiner-Haken zur Gepäckbefestigung: Um Gepäckdiebstählen vorzubeugen, kann das Gepäck mit Karabinerhaken am Gepäcknetz usw. befestigt werden.

Kleenex-Tücher (cosmetic tissues): (aus den Hotels) zum Schuhereinigen verwenden.

Kleidung in Plastikbeuteln mit Zipper-Verschluss einpacken: So eingepackte Kleidung nimmt weniger Platz im Koffer ein, wenn die Luft in den Beuteln abgesogen wird. Die Kleidung bleibt trocken und knittert nicht, wenn im Verlauf der Reise der Kofferinhalt mehrmals umgepackt wird.

Klimaanlagen, anschwellende Nasenschleimhäute: Japanisches Heilpflanzenöl einatmen abends und morgens bzw. nach jedem Klimawechsel.

Klimaanlagen, Zugluft im Hotel: Zwischen Klimaanlage und Bett die Stühle des Hotelzimmers stellen und mit Badelaken usw. behängen (Zugluft steigt nach oben).

Klingel an der Hoteltürklinke: Eine kleine Klingel an der Klinke der Hoteltür angebracht, zeigt akustisch an, wenn ungebetener Besuch sich zu nähern versucht.

Kontaktinsen-Aufbewahrer für Kleinteile: Behältnisse zum Aufbewahren von Kontaktlinsen sind ideal zur Verwahrung von Feuchtigkeistsspendern, Cremes, Pillen, Schmuck und anderen Reisekleinteilen. Sie sind flach und doch tief und nehmen wenig Stauraum ein.

Kopien der wichtigsten Dokumente mitführen: Wer Kopien von Pass, Führerschein, Flugschein usw. im Koffer hat, kann im Falle eines Diebstahls der Originalpapiere Ersatz leichter beschaffen.

Kühle Getränke: Eine Flasche (bei Besuch von Themenparks usw. möglichst am Gürtel zu tragen) abends zur Hälfte mit Wasser oder Saft füllen und über Nacht einfrieren bzw. in Eis „lagern“; am Morgen die restliche Hälfte auffüllen = bis in den frühen Nachmittag bleibt das Getränk kalt.

Mosquito-Abwehr durch Beeinflussung des eigenen Schweißes: Knoblauch-Kapseln und Vitamin-B-Tabletten (100 mg von Vitamin B 1) sollen die Schweißbildung so beeinflussen, dass der Anreiz für Mosquitos nachlässt (nicht garantiert!).

Muffins: Als Snack zwischendurch; am besten: Blueberry, sonst Banana (kleine Kuchen).

Plastiktüte vorrätig für Zollkontrollen: Muss man bei Zollkontrollen Teile des Koffers auspacken, ist eine Plastiktüte hilfreich, in die man diese Dinge nach der Kontrolle tut. Später kann man nach Verlassen des Zolls in Ruhe seinen Koffer wieder (zusammen)packen.

Restrooms an Straßen: Welcome Center, Tankstellenm Rest-Areas, “Food”-Hinweiser (McDonald’s usw.), Picnic-Areas (ggf.), Roadside Tables (ggf. mit WC).

Der Cabernet Sauvignon ist einer der bekömmlichen Rotweine.

Der Cabernet Sauvignon ist einer der bekömmlichen Rotweine.

Rotwein, bekömmlich: Cabernet Sauvignon.

Sicherheitsnadeln (safety pins) verschiedener Größen mitführen: Sicherheitsnadeln sind immer zweckmäßig. Größere können als Kleiderhalter oder zum Verschließen von Vorhängen dienen, kleinere halten eingerissene Kleidungsstücke usw. zusammen.

Stets 2 Kreditkarten auf der Reise, getrennt aufbewahren: Wird man beraubt oder bestohlen, ist die zweite Kreditkarte verfügbar, wenn man sie getrennt aufbewahrt hat (im Hotelsafe, Gepäck usw.).

Strumpfhosen oder Leggings als Teil der „Zwiebelkleidung“: Strumpfhosen (pantyhose) oder Leggings eignen sich für Männer und Frauen sehr gut, wenn unterschiedliche Temperaturen Wechsel-Kleidung erforderlich machen. Sie sind leicht, warm, billig und jederzeit verfügbar.

Tuch für Klimaanlagen: Für Pkw und Restaurant.

Unterwäsche waschen: Und auf dem Auto-Rücksitz trocknen lassen.

Visitenkarten als Kofferanhänger: Speziell auf der Heimreise sind Visitenkarten als Kofferanhänger gut geeignet, weil alle notwendigen Angaben aufgedruckt sind. Aber: sie sollten am Koffer nicht sofort von jedermann lesbar sein, daher mit der leeren Seite nach oben drehen! Noch besser: 2 Visitenkarten mit den Schriftseiten gegeneinander zusammen in den Kofferanhänger einlegen.

Weichgespülte Handtücher im Gepäck: Offen im Gepäck verstaute Tücher, die mit Weichspüler gewaschen wurden, übertragen den Geruch auf das gesamte Gepäck. Jedes Stück hat daher fast immer einen „Frische“geruch.

Weinflaschen: Im kalten Wasser des Badezimmerbeckens kühlen (Flasche total von kaltem Wasser bedeckt!).

Weißwein, bekömmlicher: Sauvignon Blanc.

Wertgegenstände in einer Wasserflasche: Geld, Kreditkarten usw. können auch in einer ungefüllten Wasserflasche untergebracht werden, die man bei sich führt. Dieses „Versteck“ wird im allgemeinen nicht erwartet.

Zahnseide (floss): Kann nicht nur zum Reinigen der Zähne benutzt werden, sondern tut auch andere gute Dienste: Stopfen des Moskitonetzes, Aufhängen kleinerer Gegenstände usw. Zahnseide ist leicht und nimmt wenig Platz im Reisegepäck ein.

Fleckentfernung

Flecken auf Kleidung usw. sind nicht nur auf Reisen ein Ärgernis. Bei der Fleckbeseitigung kommt es besonders auf Schnelligkeit des Handelns und das Feststellen der Fleckenart an. Nachfolgend eine Übersicht der wichtigsten Sofortmaßnahmen:

Eiweißflecken, Milch, Blut, Ei: Mit kaltem Wasser, möglichst unter Zugabe von etwas Spül- oder Feinwaschmittel behandeln (bei über 40 Grad warmem Wasser gerinnt das Eiweiß und ist wesentlich schwieriger zu entfernen!); bei hartnäckigem Eiweiß Salmiakgeist aus der Drogerie anwenden (Vorsicht: bei unsachgemäßem Gebrauch werden Haut und Schleimhäute gereizt); bei fehlendem Wasser oder Spülmittel hilft Speichel (zumindest um ein Eintrocknen des Flecks zu verhindern); besteht der Fleck aus mehreren Substanzen und eine ist davon Eiweiß (z.B. Kaffee mit Milch) stets zuerst kaltes Wasser anwenden und dann die weitere Behandlung nach der am schwierigsten zu entfernden Substanz ausrichten.

Fette und Öle: Frische Flecken mit etwas Spül- oder Feinwaschmittel und etwas Wasser betupfen (das Fett emulgiert durch die Tenside und löst sich von den Fasern; Wasser allein hilft nicht); bei Fetten hat sich Salmiakgeist bewährt.

Wasserlösliche Flecken, Zucker, Honig: Mit warmen Wasser behandeln, eingefärbte Süßigkeiten zusätzlich mit Zitronensaft betupfen.

Gerbstoffhaltig und bleichbarKaffee, Tee, Cola, Obst, Gemüse, Fruchsäfte: Zunächst mit Essig oder Zitronensaft betupfen (zum Herauslösen des Gerbstoffs); ist der Fleck noch zu sehen, die Textilien bleichen: am Besten auf einer grünen Wiese in die Sonne legen (Sonne reagiert mit dem grünen Farbstoff unter Bildung von Wasserstoffperoxid), ansonsten gekauftes Bleichmittel entsprechend der Gebrauchsanweisung anwenden; hartnäckige Bananen- und Pfirsich-Flecken müssen zunächst mit Wasser und Spülmittel, anschließend mit Essig oder Zitronensaft betupft und ggf. dann gebleicht werden.

Pigmenthaltige Flecken, Erde, Ruß, Motoröl: Mit Spülmittel und Wasser auswaschen, ggf. etwas verdünnten Salmiakgeist dazugeben.

Rotweinflecken sollte man sofort mit etwas Saugfähigem wie Papiertaschentüchern oder Servietten abtupfen und anschließend auswaschen.

Rotweinflecken sollte man sofort mit etwas Saugfähigem wie Papiertaschentüchern oder Servietten abtupfen und anschließend auswaschen.

Rotwein: Sofort mit etwas Saugfähigem wie Papiertaschentüchern oder Servietten abtupfen und anschließend auswaschen, verbliebene Rest mit Essig oder Zitronensaft herauslösen und ggf. bleichen; die Anwendung von Salz führt nur selten zum Erfolg.

Nach der Fleckentfernung sollten die Textilien gewaschen werden, um Reste zu entfernen.

Vollwaschmittel bekommen stark Verschmutztes mit Flecken am Besten wieder sauber, allerdings können dadurch Drucke verblassen, Schwarzes und Tiefdunkles einen Grau- oder Braunstich bekommen, Pastelltöne leiden, Wolle verfilzen und Seide brüchig werden.

Color- und Feinwaschmittel eignen sich wegen der enthaltenen Enzyme besser zur Fleckentfernung. Vorsicht gilt bei Wolle und Seide, hierfür müssen die Waschmittel ausdrücklich geeignet sein (Aufschriften der Packungen beachten). Feinwaschmittel für leichte Sommerkleidung, durchsichtigen Batist und feine Synthetikteile bei 30 oder 40 Grad anwenden. Colorwaschmittel eignen sich für robuste Baumwollteile (Jeans, Shirts, Bettwäsche).

Wolle oder Seide mit Haarshampoo oder Reisewaschmittel aus der Tube waschen, Wollwaschmittel haben keine große Reinigungswirkung. Am Besten Handwäsche anwenden und ohne Rubbeln besonders sanft waschen, nicht lange in der Lauge liegen lassen und auf keinen Fall auswringen, sondern die Wollsachen in einem Frottiertuch pressen.

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