Shenandoah-Nationalpark in den Appalachen der USA

Dichtbewaldete Kämme und Wälder, viele Flüsse und Wasserfälle und ein atemberaubendes Panorama. Der US-amerikanische Shenandoah-Nationalpark ist das perfekte Ausflugziel für all jene, die in der Natur Ruhe und Erholung suchen. Doch auch für Aktivurlauber hat der lange, schmale Park in den Blue Ridge Mountains viel zu bieten.

Inhaltsverzeichnis
Über eine Milliarde Jahre alte Felsformationen | Pflanzen- und Tierwelt des Shenandoah-Nationalparks | Die Geschichte des Shenandoah-Nationalparks | Der Shenandoah-Nationalpark für Touristen | Allgemeine Hinweise zum Aufenthalt im Shenandoah-Nationalpark

Der in den südlichen Appalachen in der Nähe des Piedmond Plateaus in Virginia gelegene Park erstreckt sich über rund 800 Quadratkilometer der Blue Ridge Mountains und konnte im Jahr 2017 1.458.874 Besucher verzeichnen. Verwaltet wird der Nationalpark vom National Park Service und ist nur 120 Kilometer von Washington D. C. entfernt.

Über eine Milliarde Jahre alte Felsformationen

Der Nationalpark Shenandoah-Nationalpark umfasst etwa 800 Quadratkilometer.
Der Nationalpark Shenandoah-Nationalpark umfasst etwa 800 Quadratkilometer.

Woher der Name Shenandoah kommt, weiß man nicht genau. Was man aber weiß, ist, dass sich im Park Felsen befinden, die bereits über eine Milliarde Jahre alt sind. Alles in allem lässt sich der Shenandoah-Nationalpark am besten als ein schmaler Korridor mit vielen Flüssen und Wasserfällen sowie breiten Tälern auf jeder Seite beschreiben. Die höchste Erhebung im Park ist der Hawksbill (1235 Meter).

Durch die unterschiedlichen Höhenlagen ist es gerade für Wanderungen durch den Nationalpark sinnvoll, sich auf alle Wettereventualitäten vorzubereiten. Umso höher man kommt, umso niedriger werden die Temperaturen. Sie sollten in den Bergen immer mit etwa zehn Grad niedrigeren Temperaturen als im Tal rechnen. Nachts ist es auch im Sommer frisch.

Im Winter ist es im Park meist kalt und klar und es dauert auch im Frühjahr einige Zeit, bis angenehme Temperaturen erreicht werden. Während Sie in den Tälern schon bald die Frühlingslandschaft bewundern können, herrscht in den Bergen bis in den Mai hinein oft noch der Winter. Die Aussicht ist im Winter und Frühjahr am besten. Im Sommer, wenn die Temperaturen im Shenandoah-Nationalpark tagsüber bis zu 24 Grad erreichen, kann man dort wunderbar wandern, campen oder picknicken. Jedoch ist der Himmel dann oft trüb und bedeckt, so dass man von den Aussichtspunkten aus meist nicht allzu weit blicken kann.

Als mit Abstand schönste Jahreszeit gilt jedoch der Herbst, wenn die Natur in einem wahren Farbenrausch erstrahlt. Besonders Mitte Oktober lohnt der Besuch, wenn die Blätter der Ahornbäume in gelber, roter und goldener Farbe leuchten.

Landkarte

Pflanzen- und Tierwelt des Shenandoah-Nationalparks

Vor allem Amerikanische Schwarzbären tummeln sich im US-amerikanischen Nationalpark Shenandoah-Nationalpark.
Vor allem Amerikanische Schwarzbären tummeln sich im US-amerikanischen Nationalpark Shenandoah-Nationalpark.

Das Klima und das Ökosystem des Shenandoah-Nationalparks sind typisch für die östlichen mittelatlantischen Waldlandschaften. Während in den Hanglagen Kiefern und teilweise auch Opuntien-Kakteen dominieren und im Nordosten kleinere, dichte Bestände von feuchtigkeitsliebenden Hemlock-Tannen und Moosen gedeihen, ist vor allem die Eiche die vorherrschende Baumart im Park. Doch auch Hickory, Kastanie, Weide, Ahorn, Tulpenpappel, Berglorbeer, viele Schwalbenwurzgewächse, Farne und zahlreiche Wildblumen findet man dort.

Der Bestand an Amerikanischen Kastanien, einst vorherrschend im Park, brach durch einen Kastanienkrebsbefall Anfang des 20. Jahrhunderts leider komplett zusammen. Große Probleme bereiteten in den 90er Jahren des vorherigen Jahrhunderts zudem die Raupen des Schwammspinners, die den Waldbestand um fast 10 Prozent dezimierten. Besonders im Norden des Parks findet man dadurch große Flächen mit laublosen Bäumen.

Auch die Tierwelt ist für die Gegend typisch und mit der des nahegelegenen Great-Smoky-Mountains-Nationalparks vergleichbar. Neben Weißwedelhirsch, Amerikanischem Schwarzbär, Kojote, Biber, Flussotter, Rotluchs, Waschbär, Skunk, Nordoppossum, Rot- und Graufuchs sollen in abgelegenen Gebieten auch Pumas leben. Dazu kommen über 200 Vogelarten, von denen rund 30 im Park überwintern. In den Gewässern des Parks tummeln sich 32 bekannte Fischarten und in der Wildnis selbst leben viele weitere Säuger, Reptilien, Amphibien und Insekten.

Die Geschichte des Shenandoah-Nationalparks

Vor 10.000 Jahren kamen die ersten Menschen in die Gegend des Shenandoah-Nationalparks.
Vor 10.000 Jahren kamen die ersten Menschen in die Gegend des Shenandoah-Nationalparks.

Die Geschichte des Nationalparks ist eine mit schönen wie weniger schönen Seiten. Die ersten Menschen kamen vor etwa 8.000 bis 9.000 Jahren in das Gebiet des heutigen Parks, um dort zu jagen, Nahrung zu sammeln, nach Material für steinerne Werkzeuge zu suchen und Handel zu treiben. Europäische Jäger und Fallensteller erkundeten die Blue Ridge Mountains und das dazugehörige Tal zu Anfang des 18. Jahrhunderts und nur wenige Jahre später kamen die ersten Siedler und begannen das Land zu kultivieren und Bergbau zu betreiben.

Die ersten Erholungssuchenden aus den Städten trafen gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der Gegend ein und mit ihnen die Idee, die Aussicht, das gesunde Wasser und die kühle Luft gewinnbringend zu vermarkten. Der Wunsch nach Errichtung eines Nationalparks entstand, es sollte jedoch noch zwei Jahrzehnte dauern, bis dieser wahr werden konnte.

Denn das Ansinnen stieß bei der einheimischen Bevölkerung auf vehemente Ablehnung. Viele Familien weigerten sich strikt ihr Land zu verkaufen, bis nach einer verheerenden Dürre in den 30er Jahren ein Großteil des Geländes vom Staat erworben werden konnte. Teilweise wurden die Eigentümer auch enteignet. Nach vielen Kämpfen und negativer Publicity in den Medien wurde schließlich rund 40 Menschen erlaubt, ihren Lebensabend im Park zu verbringen. Die letzte Bewohnerin starb 1979 im Alter von 92 Jahren.

Gegründet wurde der Shenandoah-Nationalpark schließlich am 26. Dezember 1935 und am 3. Juli 1936 von Präsident Franklin D. Roosevelt offiziell eingeweiht. Zu Anfang war der größte Teil des Parks nur für die weiße Bevölkerung zugänglich. Seit 1950 ist der Park für jedermann geöffnet.

Der Shenandoah-Nationalpark für Touristen

Im Shenandoah-Nationalpark stehen insgesamt fünf größere Campingplätze zur Verfügung.
Im Shenandoah-Nationalpark stehen insgesamt fünf größere Campingplätze zur Verfügung.

Der schmale Park in den Appalachen bietet Besuchern zahlreiche Möglichkeiten dort einen oder auch mehrere schöne Tage zu verbringen. Wandern, Reiten, Campen, Picknicken, Spazierengehen, Tiere beobachten, Fotografieren, vieles ist möglich. Besonders sehenswert sind die Sommerresidenz von Präsident Herbert Hoover, Rapidan Camp (vormals Camp Hoover) und die Massanutten Lodge.

Wer mehr über den Park und seine Geschichte erfahren möchte, sollte sich zudem unbedingt das von den Rangern von Frühjahr bis Herbst organisierte Programm ansehen. Hier werden zum Beispiel geführte Wanderungen und Vorträge über die Entstehung des Parks und die Flora und Fauna darin angeboten.

Hotels, Apartments und Ferienwohnungen im Shenandoah-Nationalpark

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Der Skyline Drive – die bekannteste Attraktion des Parks

Inmitten der Hügel des Shenandoah-Nationalparks befindet sich die 169 Kilometer lange Panoramastraße Skyline Drive.
Inmitten der Hügel des Shenandoah-Nationalparks befindet sich die 169 Kilometer lange Panoramastraße Skyline Drive.

Der knapp 170 Kilometer lange Skyline Drive führt entlang des Kamms der Blue Ridge Mountains durch den gesamten Park und ist die einzige öffentliche Straße dort. Er ist die bekannteste Attraktion des Parks und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die Berge und Wälder, das Tal des Shenandoah-Flusses im Westen und die Hügel des Piedmond-Plateaus im Osten. Entlang des Skyline Drive befinden sich 75 Aussichtspunkte, an denen man Halt machen und den Ausblick genießen oder zu einer Wanderung starten kann. Zur Orientierung dienen die auf allen Karten verzeichneten Mileposts. Die Höchstgeschwindigkeit auf dem Skyline Drive beträgt 55 km/h. Nichtsdestotrotz ist Vorsicht geboten, da Tiere regelmäßig den Skyline Drive überqueren. Besonders Hirsche sieht man häufig entlang der Straße.

Hinweis: Die maximale Fahrzeughöhe beträgt 3,9 Meter. Höhere Fahrzeuge können den Marys-Rock-Tunnel nicht durchqueren.

Wandern im Shenandoah-Nationalpark

Wanderfreunde finden im Shenandoah-Nationalpark ganze 800 Kilometer an Wanderwegen. So ziehen sich unter anderem 160 Kilometer des bekannten Fernwanderwegs Appalachian Trail durch den Park. Der A. T. läuft nahezu parallel entlang des gesamten Skyline Drive. Darüber hinaus ist die Old-Rag-Mountain-Tour eine der beliebtesten, aber auch eine der gefährlichsten Wandertouren. Die rund 15 Kilometer lange Route ist nur für geübte Wanderer und Kletterer geeignet. Hier finden Sie eine Checkliste für den Wander-Urlaub.

Touren zu den Wasserfällen

Kleinere Touren kann man zum Beispiel zu den zehn Wasserfällen im Nationalpark unternehmen.

  • Overall Run Falls (28 m): 10 Kilometer Rundweg zum höchsten Wasserfall des Parks. Ab Juni liegt der Wasserfall meist trocken.
  • Whiteoak Canyon (26 m): Wanderung vorbei an insgesamt sechs Wasserfällen. Nicht alle sind vom Weg aus gut zugänglich. Am besten beginnt man am niedrigsten und arbeitet sich dann zu den höheren vor.
  • Cedar Run Falls (10 m): Ein anspruchsvoller Rundweg über eine Länge von fünf Kilometern.
  • Rose River Falls (20 m): Ein Rundweg über vier Kilometer.
  • Dark Hollow Falls (21 m): Ein Wanderweg der gut vom Skyline Drive aus zu erreichen ist und wohl zu den bekanntesten Trails zählt.
  • Lewis Falls (25 m): Ein drei Kilometer langer Rundweg führt zu den Lewis Falls.
  • South River Falls (25 m): Über den Wanderweg zu den South River Falls kann man zum Ausblick über die Wasserfälle oder zum Fuß der Wasserfälle gelangen.
  • Doyles River Falls (9 und 19 m): Ein 4,8 Kilometer langer Wanderweg führt zu den oberen und unteren Wasserfällen.
  • Jones Run Falls (13 m): Über einen 5,8 Kilometer langen Rundweg lassen sich die Jones Run Falls erreichen. Wer möchte kann in einer kombinierten Tour die Doyles River Falls und die Jones Run Falls besichtigen.

Campen und Zelten im Shenandoah-Nationalpark

Der Shenandoah-Nationalpark bietet Campingfreunden vielfältige Möglichkeiten. Es stehen insgesamt fünf größere Campingplätze zur Verfügung.

  • Matthews Arm Campground (auch für Wohnmobile geeignet)
  • Big Meadows Campground (auch für Wohnmobile geeignet)
  • Lewis Mountain Campground
  • Loft Mountain Campground (auch für Wohnmobile geeignet)
  • Dundo Group Campground

Die Campingplätze sind in der Regel von April bis Oktober/November geöffnet. Vorreservierungen sind möglich und besonders am Wochenende zu empfehlen. Auf den für Wohnmobilen geeigneten Campingplätzen sind Trinkwasser und zentrale Abwasserkanäle vorhanden. Am Loft Mountain Campground gibt es zudem einen Campstore.

Sie dürfen maximal zwei aufeinanderfolgende Nächte auf dem Campingplatz verbringen. Campen im Hinterland ist an insgesamt vierzehn aufeinanderfolgenden Nächten erlaubt. Die maximale Gruppengröße beträgt zehn Personen. Hier finden Sie eine Checkliste für den Camping-Urlaub.

Wichtig:

  • Vor dem Campen oder Zelten ist unbedingte eine (kostenlose) Genehmigung einzuholen! Diese ist in den Besucherzentren und an den Eingangsbereichen erhältlich.
  • Alle Tiere im Park sind geschützt. Das Füttern der Tiere ist verboten. Lebensmittel müssen in sicheren Behältern aufbewahrt werden.

Umfangreiche Informationen zum Campen auf ausgewiesenen Campingplätzen (https://www.nps.gov/shen/planyourvisit/campgrounds.htm) und zum Zelten im Hinterland (https://www.nps.gov/shen/planyourvisit/campbc_regs.htm) finden Sie auf der offiziellen Seite des National Park Service.

Weitere mögliche Aktivitäten im Shenandoah-Nationalpark

Im Shenandoah-Nationalpark gibt es die Möglichkeit vieler Aktivitäten.
Im Shenandoah-Nationalpark gibt es die Möglichkeit vieler Aktivitäten.

Radfahren: Radfahren ist im Park auf dem Skyline Drive und auf befestigten Plätzen grundsätzlich erlaubt, jedoch nicht ungefährlich. Mountainbike-Touren auf Wanderwegen, unbefestigten Straßen und Grünflächen sind verboten.

Angeln und Wassersport: Mit seinen mehr als 70 Bergbächen ist der Shenandoah-Nationalpark besonders zum Fliegenfischen sehr beliebt. Bevor Sie sich auf die Jagd nach Bachforellen machen, sollten Sie sich jedoch auf jeden Fall vorher die geltenden Vorschriften gründlich durchlesen. Schwimmen ist im Park grundsätzlich erlaubt, allerdings sind die Bäche auch im Sommer sehr kalt. Andere Arten von Wassersport sind dort nicht möglich.

Reiten: Der Nationalpark kann auch hoch zu Ross erkundet werden. Geführte Ausritte starten ab Skyland.

Picknicken: Im Park stehen sieben Picknickbereiche zur Verfügung.

Einkehren und Übernachten: Entlang des Skyline Drive laden mehrere Restaurants zu einem Besuch ein. Zusätzlich finden sich im eleganten Skyland Resort in Luray (Thorton-Gap-Eingang), der historischen Big Meadows Lodge in 1,6 Kilometer Entfernung zum Harry F. Byrd, Sr. Visitor Center und den eher rustikalen Lewis Mountain Cabins drei Möglichkeiten, um die Nacht im Park zu verbringen.

Mit dem Hund in den Nationalpark

Der Shenandoah-Nationalpark ist extrem hundefreundlich.
Der Shenandoah-Nationalpark ist extrem hundefreundlich.

Der Shenandoah-Nationalpark gilt als einer der hundefreundlichsten Nationalparks der USA. Die Vierbeiner sind auf allen Campingplätzen erlaubt und dürfen ihre Menschen angeleint (max. Leinenlänge: 1,8 Meter) auf den meisten Wanderwegen begleiten.

Nur auf folgenden Wegen ist das Mitführen von Haustieren nicht gestattet:

  • Appalachian Trail
  • Fox Hollow Trail
  • Stony Man Trail
  • Limberlost Trail
  • Post Office Junction bis Old Rag Shelter
  • Old Rag Ridge Trail
  • Old Rag Saddle Trail
  • Dark Hollow Falls Trail
  • Story of the Forrest Trail
  • Bearfence Mountain Trail
  • Frazier Discovery Trail

Allgemeine Hinweise zum Aufenthalt im Shenandoah-Nationalpark

  • Der Nationalpark verfügt über insgesamt vier Eingänge: Front Royal (Nordeingang), Thornton Gap, Swift Run Gap und Rockfish Gap (Südeingang).
  • Es gibt zwei Besucherzentren im Park, das Harry F. Byrd Visitor Center und das Dickey Ridge Visitor Center (ab Ende März täglich geöffnet). Zudem gibt es ein mobiles Besucherzentrum.
  • Die meisten Einrichtungen und Services im Nationalpark sind barrierefrei, auch viele von Rangern geführte Programme. An Wanderwegen eignet sich hier am besten der Limberlost Trail (auch für Kinderwägen).

Öffnungszeiten

Der Nationalpark ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind Teile des Skyline Drives bei schlechtem Wetter, während der Rotwildsaison nachts und von Mitte November bis Ende Januar generell geschlossen. Auch die meisten Einrichtungen sind im Winter geschlossen und nur von Ende März bis November geöffnet. Das Betreten des Parks ist jedoch grundsätzlich ganzjährig gestattet, auch an Tagen, an denen der Skyline Drive gesperrt ist.

Eintrittsgebühren

Der Eintritt in den Nationalpark ist kostenpflichtig. Die Tickets sind ab Kauftag sieben aufeinanderfolgende Tage gültig. Die Gebühren betragen für ein Auto samt Insassen 30 US-Dollar, für ein Motorrad 25 US-Dollar und für Einzelpersonen ab 16 Jahren (ohne eigenes Fahrzeug) je 15 US-Dollar. Eine Jahreskarte für maximal vier Erwachsene ist für 55 US-Dollar zu haben.

Wenn Sie während Ihrer Reise mehr als einen Nationalpark besuchen möchten, lohnt sich der America the Beautiful Pass.

An folgenden Tagen entfällt der Eintritt in den Shenandoah-Nationalpark

  • 21. Januar: Martin Luther King Jr. Day
  • 20. April: National Park Week Kickoff & National Jr. Ranger Day
  • 15. Juni: Neighbor Appreciation Day
  • 25. August: NPS Birthday
  • 28. September: National Public Lands Day
  • 11. November: Veterans Day

Adresse

  • Shenandoah National Park
  • 3655 U.S. Highway 211 East
  • Luray, VA 22835