Honolulu – Eine paradiesische Metropole mitten im Pazifik

Honolulu. Die Hauptstadt des 50. Bundesstaates der USA ist rund um den Globus ein Inbegriff für fantastisches Wetter, für sauberes Wasser und hohe Wellen, für surfen, segeln und schöne Strände.

Irgendwie hört sich hier alles wie Urlaub an. Hawaii. Aloha. Hula. Und natürlich: Honolulu. Die Hauptstadt des 50. Bundesstaates der USA ist rund um den Globus ein Inbegriff für fantastisches Wetter, für sauberes Wasser und hohe Wellen, für surfen, segeln und schöne Strände.

Honolulu ist „fun“, zumindest für die Touristen. Aber auch den Einheimischen geht es grundsätzlich gut. Die freundlichen Hawaiianer lieben ihre Insel und ihre Hauptstadt ebenso wie die Gäste, die in Scharen kommen und die auch tatsächlich willkommen sind. Dass Hawaii mehr ist als „nur“ Honolulu, das weiß jeder. Dass aber auch Honolulu mehr als „nur“ Waikiki Beach zu bieten hat, das merkt der Reisende spätestens dann, wenn er in dieser quicklebendigen Stadt angekommen ist.

Waikiki ist der königliche Strand von Honolulu

Streng genommen ist Waikiki allerdings mehr als ein Strand. Gleich ein ganzes Viertel an der Südküste der Insel Oahu, auf der Honolulu liegt, trägt diesen Namen. Nirgendwo sonst auf Hawaii gibt es so viele Hotels, Restaurants und Bars wie hier. Wer zum Baden, zum Wassersport und zum Ausspannen nach Hawaii kommt, der ist hier also goldrichtig. Es hat natürlich einen Grund, dass ausgerechnet an der Südküste der Tourismus boomt. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts brachte hier Duke Kahanamoku den ersten Besuchern die Fortbewegung auf einem Holzbrett bei. Duke, der später als Vater des modernen Surfsports bezeichnet wurde und an den bis heute eine Statue auf der Promenade erinnert, hatte sich für seine Lektionen das ruhige Wasser von Waikiki ausgesucht. Moment mal, heißt „Waikiki“ auf hawaiianisch nicht „spritzendes Wasser“? Und steht das nicht für Brandung, Gischt und hohe Wellen? Tut es, tut es. Direkt am Ufer aber geben sich die wilden Wasser noch zahm. Man muss ein wenig raus auf den Ozean, um zu den großen Surfwaves zu gelangen. Übrigens, alternativ kann man in Waikiki auch das Kanufahren erlernen. Dukes Nachfolger, die Beach Boys von Waikiki, erteilen auch darin gern und gut Unterricht. Wie schön es insgesamt an diesem Flecken ist, mag die simple Tatsache zeigen, dass in Waikiki die Sommerresidenz des einstigen Königshauses lag.

Landkarte

Tickets für Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Tickets für Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Honolulu finden Sie unter www.getyourguide.de.

Pearl Harbor ist lebendige Geschichte

Circa 1,5 Millionen Besucher kommen jährlich zur Gedenkstätte in Honolulu, um zu sehen, wo der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor stattfand.

Circa 1,5 Millionen Besucher kommen jährlich zur Gedenkstätte in Honolulu, um zu sehen, wo der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor stattfand.

Honolulu ist eine sehr weitläufige Stadt. Insgesamt leben in der Metropolregion, die auch noch ein paar andere Ortschaften mit einschließt, knapp eine Million Einwohner. Richtig voll wird es trotzdem nie, denn in Honolulu hat man Platz. Zu der Stadt gehört auch der geschichtsträchtige Marinestützpunkt Pearl Harbor, der nach den dortigen großen Vorkommen an Perlenaustern benannt worden ist. Weltbekannt wurde Pearl Harbor allerdings erst am 7. Dezember 1941, als Japans Streitkräfte den Stützpunkt angriffen. Damit war der Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg besiegelt. Heute ist Pearl Harbor ein nationales Gesamtmonument, das Geschichtsunterricht live bietet. Auch einige der schwer beschädigten Kriegsschiffe, in denen bei dem Angriff fast alle Besatzungsmitglieder starben, sind inzwischen für Besucher zugänglich.

Der Iolani Palast erinnert an die einstigen Herrscher des Inselreiches

Eine königliche Residenz auf dem Boden der Vereinigten Staaten von Amerika, gibt es so etwas? Die gibt es tatsächlich, und zwar in Honolulu. Im “Iolani Palace“ in der Innenstadt von Honolulu lebten bis 1893 die letzten Monarchen des Hawaiianischen Königreiches – König Kalakaua und seine Schwester sowie Königin Liliuokalani. Diese drei waren die ersten Inselbewohner, die so bahnbrechende Neuerungen wie Elektrizität, Toilettenspülungen und Telefonanschlüsse genießen konnten. Heutige Besucher werden sich sicher mehr für die prächtige Innenausstattung und für die Porträts der hawaiischen Royals interessieren. Der Palast war nach dem Ende der Monarchie lange als Regierungssitz genutzt worden, was ihm nicht unbedingt gut bekommen war. Nach einer umfangreichen Sanierung und Restaurierung erstrahlt er jetzt aber wieder in seinem ursprünglichen Glanz.

Aloha vom Aloha Tower

Seit dem Jahre 1926 befindet sich der viereckige Aloha Tower im Hafen Honolulus.

Seit dem Jahre 1926 befindet sich der viereckige Aloha Tower im Hafen Honolulus.

Ein absolut ikonisches Gebäude für ganz Hawaii ist der Aloha Tower, der sich einerseits nah genug an der Innenstadt befindet, um gemütlich dorthin zu laufen (rund 15 bis 20 Minuten sollten dafür eingeplant werden). Andererseits ist er weit genug weg und zudem hoch genug, um einen tollen Ausblick auf Honolulu bieten zu können. Ein ikonisches Gebäude mit großer Bedeutung für die Hawaiianer ist der Aloha Tower deshalb, weil er 40 Jahre lang das höchste Gebäude der Inseln war und eine der größten Uhren in den ganzen Vereinigten Staaten aufweist. Aloha bedeutet „Willkommen“ und so galt der Aloha Tower immer als Willkommensgruß für Besucher und Heimkehrer. Heute ist Hawaii zwar nicht mehr nur auf dem Seeweg erreichbar, der Bedeutung des Turms hat das aber keinen Abbruch getan. Bis heute legen hier mit großen Trubel die Kreuzfahrtschiffe an. Am Aloha Tower kann man gut essen und abends einen gepflegten Drink nehmen und dabei die spektakuläre Aussicht genießen. Nicht weit weg davon befindet sich übrigens Chinatown. Dort hat sich Honolulus hoch interessante Kunstszene angesiedelt. Die ist unbedingt einen Besuch wert!

Hotels, Apartments und Ferienwohnungen

Hotels, Apartments und Ferienwohnungen in Honolulu finden Sie unter www.booking.com.

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