Die USA-Rundreise – Ein wahrer Traumurlaub

Eine Rundreise durch die USA – für viele Menschen ist das der Traumurlaub schlechthin.

Eine Rundreise durch die USA – für viele Menschen ist das der Traumurlaub schlechthin. Noch viel schöner ist so eine Tour natürlich, wenn man sie nicht „von der Stange“ kaufen muss, sondern selbst planen und rund um die eigenen Interessen zusammenstellen darf. Das hört sich verlockend an? Ist es auch, aber trotzdem bitte Vorsicht.

Eine Rundreise durch die USA zu planen ist kein ganz einfaches Unterfangen, wenn man sich erst einmal näher damit beschäftigt. Wo soll die Reise anfangen – und wo enden? Welche Verkehrsmittel sollten gewählt werden? Will man von Etappe zu Etappe fliegen, mit dem Auto fahren oder lieber Bus und Bahn benutzen? Geht es mehr um Städte oder um Natur? Möchte man lieber surfen oder Skifahren – Fragen über Fragen!

Die USA und ihre „Musts“

Die vielen Entscheidungen, die zu treffen sind, geben einen Eindruck von der Vielfalt der USA. Hier kann man ebenso gut Winter- wie Sommerurlaub machen. Hier warten einzigartige Kulturerlebnisse, hier kann man aber auch auf unvergleichliche Art 24 Stunden am Tag Party machen. Die schönste USA-Rundreise ist deshalb vielleicht eine Mischung aus all diesen Elementen. Wie auch immer aber die Kombination aussehen mag, es gibt ein paar absolute „Musts“, die wirklich bei keiner Rundreise fehlen sollten. Diese Tour führt von Ost nach West und sollte mindestens drei bis vier Wochen dauern.

New York geht ohne Amerika, aber Amerika geht nicht ohne New York. Im „Big Apple“ schlägt das finanzielle Herz der USA, denn hier befindet sich die Wall Street, hier befinden sich die großen Banken und das ganz große Geld. Das mag viele Touristen vordergründig nicht interessieren, aber es hat eine immense Bedeutung für die Stadt und ist unmittelbar mit den weltbekannten Touristenattraktionen verbunden. Broadway, Empire State Building, Ground Zero und der Neubau des One World Trade Centers, Museum of Modern Art, Central Park, Freiheitsstatue, Fifth Avenue und, und und. New York ist ideal als Ausgangspunkt einer Rundreise, aber auch als abschließendes Highlight.

Das Weiße Haus darf nicht fehlen

Washington D.C. ist die einzige amerikanische Stadt, die nicht zu einem Bundesstaat gehört. Die Bezeichnung „D.C.“ steht für District of Columbia und benennt einen Verwaltungsdistrikt.

Washington D.C. ist die einzige amerikanische Stadt, die nicht zu einem Bundesstaat gehört. Die Bezeichnung „D.C.“ steht für District of Columbia und benennt einen Verwaltungsdistrikt.

Natürlich darf auf einer Rundreise auch Washington unter keinen Umständen fehlen. Hier manifestiert sich ein Großteil der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika und hier ist der Sitz des Präsidenten. Das Weiße Haus ist unbedingt einen Besuch wert und das nicht nur, weil hier die Macht wohnt. Der erste Präsident der USA, George Washington, hat noch selbst die Lage des Bauplatzes bestimmt. John Adams konnte das Gebäude dann als sein Nachfolger im November 1800 beziehen. Seitdem hat es jede Präsidentenfamilie beherbergt. Leider ist es relativ schwierig, Eintrittskarten für das Weiße Haus zu bekommen. Sie sind derzeit nur über Abgeordnete oder über die Botschaft der USA erhältlich. Frei zugänglich ist dagegen das Besucherzentrum des Weißen Hauses, das eine wirklich gute Alternative bietet.

Von Washington aus geht es dann weiter Richtung Westen. Dort warten noch zwei Städte, die bei einer Rundreise einfach nicht ausgelassen werden sollten: Los Angeles und San Francisco. In Los Angeles ist es natürlich Hollywood, das die meisten Besucher anlockt. Hier wurde und wird Filmgeschichte geschrieben und hier kann man bis auf den heutigen Tag nicht nur toll einkaufen und essen gehen, sondern dabei tatsächlich auch durchaus einem weltberühmten Star begegnen. San Francisco dagegen wird wegen seiner Golden Gate Bridge angesteuert, die auf der ganzen Welt einen fast hundertprozentigen Wiedererkennungswert besitzt. Die Stadt ist aber auch Ziel internationaler Gourmets. Nirgendwo in den Vereinigten Staaten genießen die Restaurants einen derart guten Ruf wie in San Francisco. Selbst New York gilt auf diesem Gebiet „nur“ als Nummer zwei.

Mit dem Mietwagen durch die USA?

Aufgepasst: Mietwagen und Hotel sind oftmals günstiger als ein Wohnmobilurlaub. Bei unserem Test verschiedener Vergleichsplattformen für Mietwagen gewann billiger-mietwagen.de. Die Seite vergleicht knapp 150 Anbieter aus über 170 Ländern und hat auch für die USA ein umfassendes Angebot.

Naturschönheiten der Vereinigten Staaten

Eine Rundreise durch die USA ist nie komplett ohne die großen Naturschönheiten des Landes. Wo anfangen, wo aufhören? Auch das wird wieder eine Frage der persönlichen Prioritäten sein. Reisende, die zunächst einmal die bekanntesten Attraktionen besuchen möchten, beginnen vielleicht im Norden, an der Grenze zu Kanada. Dort donnern die Niagara-Wasserfälle höchst eindrucksvoll in die Tiefe. Vergleichsweise nahe dazu liegen die riesigen Seenplatten im Großraum Chicago. Dort könnte man theoretisch gleich mehrere Sommerurlaube hintereinander verbringen, wenn man alle Wassersportmöglichkeiten ausschöpfen wollte. Etwas weiter entfernt hat Florida im Süden mit den Everglades eine Sumpflandschaft der Superlative zu bieten – von den feinen Sandstränden (Checkliste für den Strandurlaub), die es dort gibt, einmal ganz abgesehen. Im Landesinneren wartet schließlich der atemberaubende Grand Canyon auf Besucher. Diese Gebirgsschlucht besitzt Kultstatus und gehört zu den spannendsten Landschaften der Welt. Für Naturliebhaber ebenfalls unverzichtbar ist der Yellowstone Nationalpark. Für abends warme Sachen mitnehmen!

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